| Die Reise der OE-KLP in die Neue Heimat. | Montag, 20.10.2014, 19:31 Uhr | |
| Hans Habacht | » Druckversion zeigen | |
| Es ist Samstag der 18.10.2014 die Wettervorhersage im Großen: Schwache Winde und keine Fronten bis EDLB (Borkenberge). Werner Casett und Erich Cozowicz sind früh unterwegs nach LOAU um die OE-KLP zu ihrem neuen Eigentümer zu überstellen Ein Abschiedsfoto wird von Hans geschossen. Um 0700 UTC sind wir im Steigen auf 6500 Fuß. Bestes Wetter -:) Aber nur bis nach dem Jauerling. Nebel im Tal. Es geht weiter nach Passau, keine Donau zu sehen. Der Plan in EDMS (Straubing) einen Tankstopp zu machen braucht eine Alternative. Über den Wolken beste Sicht,ruhige Luft, der Tank noch sehr voll. EDDN (Nürnberg) ist nach dem Wetterbericht offen, aber langer Aufenthalt. München Info hilft mit einem Anruf in EDFR (Rothenburg o.d. Tauber) aus - CAVOK ! Traumhaftes Herbstwetter und EDFR wird erreicht. Der Weiterflug erfolgt nach dem Tanken und kurzer Pause. Noch ein Wolkenfeld ist zu überqueren, noch etwa 45 min Flugzeit bis nach EDLB. Bald ist EDLW (Dortmund) in Sicht. Hier ist einiger Betrieb , Segel- und Motorflug. Die KLP ist nun EDLB gut gelandet und nach feierlicher Schlüsselübergabe an den neuen Flugzeugbesitzer zu Hause. Nach kurzer Büroarbeit (gleichzeitig bemüht sich der neue Besitzer um unsere Rückreise!) geht es per Auto zum Düsseldorfer Flughafen. Schnelle Fahrt auf Deutscher Autobahn, gerade noch rechtzeitig geschafft - 30min vor dem Abflug! Um 18h 30 sind wir wieder in Wien. Werner & Erich |
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| Tannkosh 2013 - Vereinsausflug für Wiederholungstäter | Sonntag, 25.08.2013, 22:58 Uhr | |
| Josef Reithofer | » Druckversion zeigen | |
Teilnehmer OE-AHM: Franz Bachmayer und Sepp Leisser OE-DTA: Ulli und Rainer Gottfried, Werner Casett OE-DKT: Hans Habacht und Franz Hübl OE-KUB: Günter Mayer, Josef Reithofer und Desiree Bolhar OY-CFN: Cornelia Cepon und Sebastian Klug Wohnmobil (incl. Harley): Franz Neubauer Die Flugzeugstopperin 3 Tage vor dem geplanten Abflug ... mehr |
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| ÖSTM 2013 im Präzisionsflug ... | Mittwoch, 05.06.2013, 00:30 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Ilse Rabeder und Wilfried Derntl fliegen zwar noch nicht in der Königsklasse bei den Meisterschaften, sind aber mit großer Motivation in der Einsteigerklasse dabei. In der Königsklasse erreichte Walter Dworschak beim 1. Bewerb in LOAD, Völtendorf, den 3. Platz, Peter Köppke zeigte mit guten Landungen auf. Wilfried hat mir Folgendes mit der Bitte um Veröffentlichung geschickt ...... .... ein kleiner Einblick in die Details dieser Meisterschaften... Über's Jahr verteilt finden 5 Bewerbe dieser Art statt und mit dem Erwerb einer Sportlizenz steht einer Teilnahme nichts mehr im Wege. Am Ankunftstag finden nach dem 1. kurzen Briefing Ziellandungen, mit der Prämisse punktgenau innerhalb von 5 Metern zu landen, statt. Mit einer 0- Fehlerpunkte Landung. Erschwerend kommt dazu, dass die Landungen in verschiedenen Konfigurationen durchzuführen sind (mit/ohne Klappen und/oder Gas). In der Aufsetzphase wird's ordentlich stressig, wobei das Fluggerät unbedingt zu schonen ist. Eher ein paar Strafpunkte in Kauf nehmen, als den Flieger beschädigen, wenngleich die Regeln hier allzugroßem Ehrgeiz eh einen Riegel vorschieben. Abends, bei der kulinarischen Nachbesprechung in freundschaftlicher Runde erfährt man so manche kleine Tipps. Am 2. Tag beginnt es nach einem zeitigen Briefing, mit einem theoretischen Teil, mit der Vorbereitung für die Air- Rallye. Mit vorgegebenen Rechenwind werden für die geplanten 7-10 Wegepunkte Heading, Groundspeed und Legtime ermittelt, hier wird PPL Grundstoff wieder aufgefrischt. Mit der vorgebenen Startzeit wird der anschließende coole praktische Teil begonnen, erste Hürde ist das Finden des Startpunktes und dann folgt das nicht minder schwierige Abfliegen der Legs. Ist schon ordentlich Airwork zu erledigen, alleine oder mit 20%Strafpunkten, wenn zu Zweit geflogen wird. Zusätzlich sind ausgelegte Bodenzeichen zu finden und beim Abfliegen in der Karte einzutragen. Für den Start/Ziel- die Wende- und beliebige Zwischenpunkte bekommst Du Fotos mit, welche in die Karte einzutragen sind. Die Legtimes sind sekunden, anfangs minutengenau abzufliegen. Gestartet wird im 3 Minuten Abstand, natürlich die Schnelleren zuerst. Ein GPS- Logger wertet die Abweichungen zwischen der geflogenen und geplanten Strecke/Zeit aus. Für diese Abweichungen gibt es dann Fehlerpunkte. Die max. Fehlerpunkte betragen je Bewerb ca. 2.200Punkte, der erreichte Bereich liegt zwischen 200 und 1.800 Punkten. Das Wetter kann natürlich dabei auch manchmal einen Streich spielen, so geschehen beim 2. Bewerb in Sankt Georgen in Ybbsfeld letztes Wochenende, der auf Mitte August verschoben wird. Wer also eine Herausforderung im genauen Fliegen sucht, könnte schon beim nächsten Bewerb in Timmersdorf im Juni oder in Ried im Innkreis im Juli dabei sein. Die jeweiligen Ausschreibungen sind unter www.aeroclub.at unter Motorflug download Staatsmeisterschaften zu finden. LG Wilfried |
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| Hochwasser .... | Dienstag, 04.06.2013, 23:35 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| nein, das soll keine weitere ausführliche Berichterstattung über das Donauhochwasser werden. Während es am Vormittag geschüttet hat wie aus Schaffeln, war der Nachmittag durchaus fliegbar. Herbert Lehmann war in der Wachau und hat mir ein paar Bilder zukommen lassen. Ps.: einen Besuch auf Herberts Webseite kann ich nur empfehlen, da ist schon das eine oder andere Gustostückerl dabei. Nicht nur am Teller auch vom Fotographischen ..... Link: Herberts Homepage |
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| Vorsicht, ansteckend! | Mittwoch, 24.04.2013, 10:36 Uhr | |
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Como, Ostern 2013. Im Laufe der Karwoche ist wieder ein neuer Ansteckungsfall aufgetreten: Gegen die Leidenschaft fürs Wasserfliegen sind die wenigsten gewappnet. Egal, ob im Winter oder im Sommer, der Como See ist immer befliegbar und der Aeroclub Como ständig im Einsatz, sodass die Ansteckungsgefahr das ganze Jahr über besteht, wie der Fall des armen, nunmehr unheilbaren Sebastian zeigt. Er ist schon der dritte Pilot aus LOAU, der sich in Como angesteckt hat, während es weltweit noch viele weitere Orte mit Wasserflugleidenschafts-Übertragungsquellen gibt, gegen die den meisten Piloten die Resistenz fehlt. Zur Warnung habe ich eine Fotodokumentation für euch zusammengestellt (s. unten). Allen, die sich danach immer noch beratungsresistent und weiterhin mit Entschlossenheit interessiert am Wasserfliegen zeigen, möchte ich für die nahe Zukunft noch einen weiteren Bericht eines anderen unheilbaren Falles ankündigen, welcher im Sommer des letzten Jahres aufgetreten ist.... Link: zur Fotodokumentation Link: Homepage Aeroclub Como |
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| Vereinsausflug Portoroz | Donnerstag, 20.09.2012, 10:07 Uhr | |
| Franz.Hübl | » Druckversion zeigen | |
| Am 14.September 2012 war's nun endlich soweit. Im zweiten Anlauf, nach einem verregneten Erstversuch im Juli, hat's doch geklappt - unser Vereinsausflug nach Portotoz. Wir waren zu neunt mit vier Flugzeugen vertreten ...... lies hier weiter oder klick das Bild. |
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| Urlaubssonne durch Plexiglas | Montag, 10.09.2012, 15:24 Uhr | |
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| Hallo Kollegen, die Urlaubszeit liegt eigentlich schon fast hinter uns, aber als Appetithäppchen für den kommenden Sommer - mit ausreichend langem Vorlauf zur Planung - möchte ich euch meinen ausständigen Bericht von meiner Nordfrankreich-Flugreise zur Verfügung stellen. Klassisch zieht es uns aus Sehnsucht nach einem Badeurlaub im Hochsommer ja meist in den Süden, und gerade dadurch tappen wir in die Hitzefalle, die in Gestalt eines Kleinflugzeugs - ohne Klimaanlage, vielleicht sogar noch mit grosszügiger Kunststoffhaube - mit noch mehr Unannehmlichkeiten verbunden ist. So wurde eines schönen Sommers ein Reiseziel ausgewählt, das in der Sommerhitze durch die geografische Breite und Lage am Meer entsprechende Abkühlung und bei Schlechtwetterlagen durch die flache Topografie ausreichend Spielraum bei der Flugdurchführung bietet. In nur 9 Tagen wurde wieder ein Intensiv-Programm inkl. Boden-Sightseeing und (vorgesehener) Badepausen absolviert. Mehr dazu im Bericht .... Klick hier liebe Grüße, Cornelia |
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| Afrika ....... | Donnerstag, 01.03.2012, 02:12 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Hannes Hofer und Christoph Schober sandten mir folgendes Mail: Wir waren zweimal in Afrika und haben jeweils davon einen Film. Diesen könnten wir bei Interesse gerne einmal zeigen. Geplanter Ablauf: Wann: Donnerstag 22. März um 19 Uhr in LOAU Wer: Christoph Schober, Hannes Hofer Nach einer kurzen Einführung wollen wir zuerst den Film der letzten Reise zeigen. Das war Februar März 2011 Südafrika und Mozambique mit einer 182er. Dauer ca 45 Minuten. Bei hoffentlich noch vorhandenem Interesse werden wir anschließend den Film der zweiten Reise zeigen. Das war Februar März 2009 Südafrika, Namibia und Botswana mit einer 172er. Dauer ca 30 Minuten. Highlights von Südafrika Mozambique 2011: Flüge über dem afrikanischen Busch Landungen auf geilen Pisten im Busch Safari mit Elefanten, Löwen etc. hautnah Flug durch den Blyde River Canon Flug durch Mozambique nach Benguerra einer Trauminsel im im Indischen Ozean Highlights von Namibia Botswana 2009: Kalahari und Wüste Namib Camp in der Wüste Legendärer Flug durch den Fish River Canon Treffen mit Himbas - ein Leben wie in der Steinzeit Okavango Delta - Hyänen beißen ein Stück des Höhenruders ab Link: Reisbericht zum Gustoholen ..... |
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| Walter und Richard on tour 2011..... | Donnerstag, 02.02.2012, 12:48 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Das Motto dieser Reise war: „Ein bißchen von allem.“ Berge, Meer, Ebene, gutes Essen und Trinken Unsere geplante Route war: Portoroz, Verona, Genua, Cote d‘ Azur, Nime, Rhone Tal, und dann je nach Wetterlage über Deutschland oder die Schweiz Richtung LOAU. Was wir dann wirklich geflogen sind, seht ihr in unserer Routenkarte. Nachdem wir zweimal erfolglos versucht hatten, den ligurischen Apennin von der Po-Ebene, genauer von Voghera, Richtung Süden zu überqueren, erreichte uns in Italien leider die Nachricht, dass Hans Gutmann und seine Mitflieger, ganz in unserer Nähe, im Großraum Genua, tödlich verunglückt sind. Eine Besonderheit möchten wir Euch nicht vorenthalten. Als wir entlang der französischen Küste flogen – die VFR Route wird über dem Meer in 500ft geflogen – wurden wir kurz vor Marseille vom ATC informiert, dass die VFR Strecke wegen eines Waldbrandes in Marseille gesperrt wurde. Zusatz, „können sie auf 8000ft steigen?“ „Ja, natürlich“, war unsere Antwort, „dann fliegen sie Kurs 330 und steigen auf 7000ft“. Wir wurden um den Waldbrand ins Landesinnere herumgeleitet und sahen so Marseille aus der Luft und Wasserlöschflugzeuge bei der Arbeit. Ein Foto zeigt sehr deutlich eines der Flugzeuge bei der Wasseraufnahme. Es sieht aus als würde es übers Wasser „peppeln“. Beim Weiterflug Richtung Montpellier überflogen wir einen Militärflughafen, auf dem gerade viel los war. Mehrere Großflugzeuge rollten gerade zum Start. Wohin ? Wir glauben, dass sie Einsätze nach Libyen flogen. Noch ein kleines Erlebnis: In Montpellier gibt es zwei Flugplätze, einen internationalen und einen privaten. Nur von dort, es war der private, den wir zuerst anflogen, kommt man sehr schlecht in die Stadt. Das wussten wir jedoch nicht. Ein netter Franzose riet uns, doch auf den internationalen Airport zu fliegen, „von dort kommen sie viel einfacher in die Stadt“. Flugplan? „Ach nein, fliegen sie einfach“. Es war wirklich kein Problem diesen 5 Minuten Flug ohne Flugplan zu machen. Und die Kosten? In Montpellier private € 0.- und in Montpellier International etwa € 10.- Nach Hause gings über das Rhonetal mit einem Ausflug in Richtung Montblanc mit seinen Gletschern, vorbei an Genf, Montreux, quer durch die Schweiz und am südlichen Rand durch die CTR Zürich in 7000ft. Etwas vom Erlebten zeigen die Fotos. Es war wieder eine sehr schöne Flugreise. Grüße von Richard Rettenbacher und Walter Kacirek .... |
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| IMC Anflug bei Kaiserwetter | Donnerstag, 03.11.2011, 08:13 Uhr | |
| Heinz Weber | » Druckversion zeigen | |
| auch sehr dünner Hochnebel kann einen Platz für VFR Anflüge nahezu unmöglich machen. Der Anflug im Video war manuell. Die Obergrenze des Hochnebels lag etwa 200 FT über dem IFR Minimum. |
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