Reisebericht Sienna Donnerstag, 20.09.2018, 19:08 Uhr
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Erich hat mir einen Bericht seines Fluges nach Sienna gesandt, here ist is .....

Red Bull Airrace, behind the scenes .... Sonntag, 16.09.2018, 12:24 Uhr
Michael Zehetner » Druckversion zeigen




Am Samstag, vor dem Qualifying, konnte ich einen sehr persönlichen Einblick in das Leben der Piloten am Rennwochenende abseits der Massen gewinnen.

Eine Stunde Zeit in der Boxengasse des Red Bull Air Race in LOXN!
Nahezu ausschließlich Mitarbeiter der Teams und ihr Anhang -ein paar Presseleute waren natürlich auch dabei- waren um die Zeit auf dem Gelände der Hangars.

Eine tolle Möglichkeit die Piloten und ihre Flugzeuge ganz in Ruhe und aus der Nähe kennen zu lernen.

Höchst professionell und sehr entspannt begleitet uns Luca mit italienischem Charme und militärischer Professionalität.
Er ist ehemaliger Helikopterpilot der italienischen Armee und prüft alle Veranstaltungen des Air Race vorab und auch währenddessen aus fliegerischer Sicht.

Red Bull hat eine sehr professionelle Organisation, 50 Mitarbeiter wie Luca sind ganzjährig für die Rennserie aktiv. Dazu kommen noch etwa 100 Freelancer von Red Bull und ca. 200 lokale Mitarbeiter (Feuerwehr, Rettung, Sicherheitsdienst,...)

Mein persönliches Highlight war die kleine Überraschungsfeier zu Mathias Dolderers 48. Geburtstag. Die meisten kennen ihn von seinem Heimatflugplatz Tannheim (EDMT) und dem legendärem Fly-in Tannkosh (1993-2013).

Zu sehen ist dieser besondere Moment im Video -klick hier -


All in all ein besonderes Erlebnis!

Reisebericht, Monatsaktion 150nm .... Donnerstag, 19.07.2018, 10:17 Uhr
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Martin und Walter haben auch einen kleinen Reisebericht gesandt, danke Jungs ..... here it is:

Wir (Martin Meser und Walter Kacirek) haben uns das Gleiche gedacht wie Norbert und Fabrice.
Ab ans Meer, aber wenn schon, dann gleich weiter und ein paar „Schmankerln“.
Die Route: LOAU – LDZA ZAGREB/Pleso - LDPL Pula - LJPZ Portoroz – LOAU via Kanaltal
Der Flug nach Zagreb war zum Eingewöhnen in die neue Avionic und vom Wetter auch schön unspektakulär.



In Zagreb wurde uns klar, dass wir für Pula „eigentlich“ 6 Stunden vorher eine Permission beantragen müssten. Die Kroaten waren aber nach ihrem 2. Platz bei der WM so freundlich, diese innerhalb von 10 Minuten nach einem Telefonat und einem 3-Zeiler zu machen. Also ab nach Pula, direkt über die Gebirge vor Rijeka (Krk) und dort ein Midfield-Crossing. Dass bei Pula noch ein Gewitter steht, wußten wir, haben es aber benutzt, um eine Runde zu fliegen.




Der Weiterflug nach Portoroz war Routine: Sommer, Sonne, Meer.
Klick auf den "mehr Button", es lohnt ..... ... mehr

Einfach nur Sommer, Sonne, Strand und mehr..... Montag, 16.07.2018, 08:19 Uhr
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Norbert und Fabrice haben einen kleinen Reisebericht gesandt, danke Jungs ..... here it is:

  • Mehr moderne Avionik in der DKT.
  • Mehr Kostenersparnis durch Entfall der Landegebühr - die übernimmt der FSV mit seiner Monatsaktion.
  • Mehr Meer - Dank ausgefeilter Streckenplanung. Hoch. Schnell. Ziel: LJPZ ... ❤️

Also nix wie ab ans Meer!
"Am weitesten sieht, wer am höchsten fliegt.", wusste schon die Möwe Jonathan und Bilder sagen sowieso mehr als Tausend Worte. Enjoy ...



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Sonnwendflug .... Montag, 25.06.2018, 23:52 Uhr
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die heurigen Teilnehmer des Sonnwendfluges wurden mit perfektem Wetter für ihr zeitiges Aufstehen belohnt.
Es war einfach super, die Sonne ist zeitgerecht am wolkenlosen Himmel erschienen, sehr cool, seht selbst .......





Schee woars, besonders gefreut hat uns auch der Besuch der Timmersdorfer ....



ach ja, eins hab ich noch .....


... ist allerdings oben am Polarkreis und nicht beim Sonnwendfliegen entstanden, danke Thomas V.

FSV2000 Vereinsausflug 2018, Speyer und Sinsheim Sonntag, 24.06.2018, 22:21 Uhr
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Werner hat mir einen Bericht über den Ausflug nach Speyer zukommen lassen .... voi la

Ziele des Vereinsausfluges 2018 des FSV2000 waren dieses Jahr die Technikmuseen in Speyer und Sinsheim.
Trotz der Teilnahme von Werner C., bekannt als Schlechtwettergarant, hielt das Wetter was die Austro-Control versprochen hatte und es war ein durchaus brauchbares Flugwetter.


Freitag, den 15.Juni.2018:

Nach und nach treffen die Teilnehmer in Stockerau ein . Nach den obligatorischen Briefings starteten die diesjährigen Teilnehmer Ulli und Reiner Gottfried mit der OECBR, Hans Habacht und Toni Pfeifer mit der OE AHM, Gerhard Pfalzer und Werner Casett mit der OE ALJ, Franz Bachmayer und Martin Meser mit Begleitung mit der OE DYU sowie Marion Zsak, Franz Hübl und Erich Cozowicz mit der OE DID vom Flugplatz Stockerau zum Sternflug nach Speyer (EDRY).
Reiner und Ulli sind über Schärding und Rothenburg nach Speyer geflogen, Gerhard und Werner sowie Franz, Martin und Eveline als auch Hans und Toni nutzten die Zeit zu einer Tank- und Kaffepause in Straubing (EDMS) der Weiterflug führte über Rothenburg ob der Tauber (EDFR) nach Speyer. Hans und Toni haben die Direttissima von Straubing nach Speyer gewählt. Marion, Franz und Erich haben in Eggenfelden (EDME) und Schwäbisch Hall Zwischenstopps auf dem Flug nach Speyer eingelegt.
Zwischen 16:00 Uhr und 17:00 Uhr loc. waren alle Flugzeuge samt Teilnehmer sicher in EDRY eingetroffen, die Flieger in Reihe abgestellt und verzurrt.



Ach ja, Walter K. und Richard R. sind nach ihrer Benelux-Rundreise mit der OE DLV (Mooney) aus Verdun (EFGW) kommend ebenfalls pünktlich zu uns gestoßen. Aktuelle Teilnehmerzahl beträgt derzeit 14 (gar nicht so wenig).
Schnell entschlossen beim Segelfliegeraufrüsten letzten Samstag (08.06.) war auch Josef R. und er keine Kosten und Mühen gescheut und ist mit seinem Wohnmobil auch nach Speyer gereist um an unserem Ausflug teilzunehmen. Josef hat sein Domizil auf dem nahegelegenen Campingplatz zwischen Hotel und Museum aufgeschlagen. Die neue Teilnehmerzahl beträgt somit 15.
Nach dem Bezug der Zimmer und einem entspannenden Spaziergang in das Zentrum von Speyer haben wir den Tag im „Domhof“ bei guten „Pfälzischen“ Spezialitäten ausklingen lassen.



Samstag, 16. Juni 2018:

Der Museumsmarathon beginnt.
Nach einem köstlichen Frühstück im Hotel machen wir uns auf dem Weg zum nahegelegenen Technikmuseum Speyer. Von Weitem sichtbar sind schon die vielen in den Himmel ragenden Fluggeräte, unübersehbar die Boeing 747 der Lufthansa , ganz schön imposant !




Ob groß, ob klein, ob jung, ob alt, ob zu Wasser, zu Lande oder in der Luft, ob auf Straße oder Schiene ... mehr

Royal Flying Doctor Service 90th Year Air Pilgrimage Mittwoch, 16.05.2018, 10:17 Uhr
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Kerry Skyring schick mir fast jden Tag ein paar Zeilen und Bilder von seinem kleinen Trip, nach Rücksprache mit ihm will ich seine Berichte hier online stellen, die Reise ist durchaus sehenswert ......

Long flight to the deep north ...
or the more prosaic Royal Flying Doctor Service 90th Year Air Pilgrimage. https://www.flyingdoctor.org.au/events/90th-pilgrimage/

As we head north the plan is to slip some text and a few pics into your inboxes every couple of days. Like all plans, especially flight plans, this one could be amended to suit circumstances but, magnetos willing, an Auster will depart Kempsey NSW on Tuesday 8th May to join 23 other aged machines at Dubbo. On Wednesday the flock of of old crocks departs for 8 days and around 1,500 nautical miles of flying Northish to Mt Isa.
The plane is Graeme Smith's VH-BYM, a 1953 Auster J5F Aiglet. It's the relatively rare aerobatic model although this feature will only be turned on for special occasions. I'll try to post something, airmail of course, from Dubbo.
Below is a pic of the plane and a rough idea of the route but for some reason Roma is missing. We'll get it right on the day. The return trip is yet to be plotted.



This should catch the early morning mail plane out of Dubbo. It will get a little hectic soon as the full fleet prepares to depart for Moree via Coonamble. Our launch from Kempsey was successful with all 8 spark plugs staying on song across some intimidating mountains and bush. "It's best if you don't look down" was Graeme's advice.
We dropped into Mudgee to top up the tanks. Having flown for 2 hours with no sign of another plane we arrived over the field at exactly the same time as three other vintage planes, all from different departure points. It could never be coordinated. Swapped seats at Mudgee and I managed to find Dubbo by following two Tiger Moths.
The chances of three yellow vintage planes arriving simultaneously from different directions? The universe cane be a scary place.



Moree, a town surrounded by very large brown paddocks, will be remembered not for those cotton fields but for the excellence of the CWA (Country Womens Association) ladies baking. What a lunch! Should they bother to apply they would storm through the Great British Bake-off.
My turn to steer today and that included the border crossing from NSW into Qld - at a point only a few paddocks distant from an earlier Auster adventure - the paddock landing of KAL after a valve ventilated a cylinder. This time the valves kept their seats and we sallied through at 4,000 ft and 73 knots groundspeed into a playful northerly breeze. Surat passed below and Roma appeared at the expected time and location.
We were closely followed into the circuit by Mike (wombat) Cleaver also in an Auster J5F. Soon after crossing the Moonie oil fields around the Qld border Mike noticed oil entering the cockpit; in fact he was soon showering in the lovely black stuff. "Eureka" he thought, "it's a gusher sending oil 3,000 feet up. I'll be rich!" Further investigation revealed a cracked oil pressure gauge line which might sound serious but in the big scheme of things that can go wrong is only half way up the scale.
Roma has turned on traditional country hospitality with a steady stream of visitors to see the planes and ask questions. Politeness and friendliness blows around here like the tufts of spinifex grass. Tonight we will support the Isolated Children's Parents Association at a reception and tomorrow we will rise with the crows and cockatoos and set course for Charleville, a place rich in RFDS history. I'll try to put something on the mail plane but if I should miss it there will be another chance in Longreach.
Somewhere near the NSW/QLD border. These paddocks look a lot like the other million paddocks we have seen. ... mehr

Norb hebt ab .... Dienstag, 26.12.2017, 07:14 Uhr
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ein "bisserl" verspätet, sorry.
Zwischenzeitig fliegt Norbert mit Begeisterung DKT, macht gerade sein NVFR.

Danke Jungs für das Video.





..... war das ein Abendflug Mittwoch, 13.12.2017, 21:02 Uhr
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Aus Zwei mach Eins, Bericht über einen gelungenen Trainingsflug der anderen Art Freitag, 19.05.2017, 14:36 Uhr
Thomas Bremer » Druckversion zeigen
Wie einige vielleicht wissen, hat Thomas Aigner vor geraumer Zeit die Whatsapp-Gruppe „LOAU – Mitflugzentrale“ ins Leben gerufen. Die Idee ist so einfach, wie überzeugend….und der Name ist Programm: Auf einfache Art und Weise, schnell und unkompliziert Fliegergemeinschaften zu initiieren.

Als ich dieses Jahr für mich die Flugsaison wiedereröffnete und mir Gedanken über mögliche fliegerische Ziele gemachte, musste ich mir eingestehen, dass mir für größere Flugvorhaben einfach die Übung fehlte und schon der Gedanke an den 1. Funkaustausch mit einem kroatischen Controller meine Ausschüttung an Stresshormonen ohne Mühe in Schwung bringen würde.

Obwohl ich jedes Mal auf dem Flug nach Krems nach allen Regeln der Kunst unbarmherzig Traffic-information auf Wien Info einforderte, konnte ich meine Zweifel über die spontane Verfügbarkeit der richtigen Funkphrasen im short Final eines Flughafens im kontrollierten Flugraum doch nicht ganz ausräumen.

Mein Vorsatz: das gehört trainiert. Meine Idee: vielleicht geht es anderen auch so.

Also kurz mit Rainer im Zuge eines Checkfluges besprochen, Flyer entworfen und rein damit in die Whatsapp-Gruppe! Genau für solche Aufrufe war sie doch prädestiniert. Kurz darauf waren meine Mitstreiter schnell gefunden: Thomas, in einer ähnlichen Situation wie ich: einfach üben, Hemmschwelle abbauen und Routine sammeln. Walter, ein versierter Flieger, der ohnedies Alles fliegt, was nicht bei 3 im Hangar ist, wollte sich wieder ein wenig die offizielle Phraseologie in Erinnerung rufen. Rainer war von Beginn an dem Vorhaben gegenüber positiv eingestellt, sodass es nicht viel Überredung brauchte, um ihn dafür zu gewinnen.

Letzten Freitag trafen wir uns dann zu einer Vorbesprechung im Briefingraum am Flugplatz und über die Ansprüche an den Flug waren wir uns schnell einig: „1x mit Alles!“ Nichts auslassen, was für einen anständigen Ausritt notwendig wäre: Flugplan, Grenzübertritt, Landung auf einem Flughafen. Fliegerherz, was willst Du mehr! Auch über die Route waren wir uns schnell einig. Von LOAU über die CTR Wien nach Ungarn, Landung in Heviz vulga Sármellék vulga LSHM. Von dort direkt nach LOWG. Dass wir dabei auch den slowenischen Luftraum kreuzen müssten, wäre leicht vermeidbar gewesen, aber warum….. ? Nach der Landung in Graz über Kapfenberg und entlang der GAFOR-Route über Mariazell wieder nach Hause. Geplanter Termin: Dienstag, 10:30 loc, Flugzeit netto: 3 Stunden 20 Minuten



Obwohl am Montag noch tiefe Basen und lokale Gewitter die Wetterlandschaft über dem gesamten Bundesgebiet beherrschten, war am Dienstag perfektes Flugwetter mit nur vereinzelten Wolken und mäßigen Wind auf der gesamten Strecke zu erwarten. Pünktlich fanden wir uns alle am Flugplatz ein und hatten sofort mit der abschließenden Flugvorbereitung begonnen. Nach ordnungsgemäßen Drainen und umfassenden Außencheck, betankte Walter die DKT entsprechend der W/B – Berechnung und wir mussten Stein und Bein schwören, dass unsere Gewichtsangaben der Realität entsprachen. (Jede Diätgruppe wäre erblasst vor Neid!) Zwischenzeitlich versuchten Thomas und ich die Kürzel der aufzugebenden Flugpläne in ungefähr die richtigen Felder einzusetzen und freuten uns tierisch, wenn wieder ein Flugplan in grün aufleuchtete. Auch das eine oder andere Rufzeichen neben dem Flugplan empfanden wir nicht als Rückschlag oder herbe Kritik, sondern als eine Art alternativen Abkürzungsvorschlag des diensthabenden Controllers. Ausgestattet mit den neuesten Karten-updates, sowohl in Papierform als auch elektronisch, rollten wir zum Rollhalt und starteten in eigenem Ermessen auf der 25 Richtung Wien.

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