| Flüge in die Nachbarländer: Wo die Flugplanaufgabe verpflichtend ist | Montag, 25.04.2022, 07:17 Uhr | |
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| Vor ein paar Jahren gab es noch die einfache Regel: Bei Flügen über die österreichischen Staatsgrenzen ist – mit Ausnahme von Deutschland – die Aufgabe eines Flugplans verpflichtend. In der Zwischenzeit gab es einige Änderungen und dementsprechend wuchs auch die Verunsicherung über die jeweils gültigen Regeln. Im Artikel zum „Aus-Flug nach Excalibur City“ haben wir uns schon das Thema Flugplan zwischen Österreich und der Tschechischen Republik angeschaut. Kürzlich gab es von der Austrocontrol im Season Opener 2022 auch einen Beitrag zum Thema verpflichtende Flugplanaufgabe bei Flügen in die und aus den Nachbarländer(n). Für VFR-Flug in den Lufträumen G und E mit aktiviertem Transponder Mode S lässt sich zusammenfassen: Für Ausflüge aus Österreich braucht man Flugpläne für Flüge in die Slowakische Republik (Flight Information Region LZ), nach Ungarn (LH), Slowenien (LJ), Italien (LI) und in die Schweiz (LS), für Einflüge nach Österreich ist aus keinem Nachbarland die Aufgabe eines Flugplans verpflichtend. Anbei die Übersichten mit freundlicher Genehmigung der Austrocontol. Es sind auch die jeweiligen AIP-Abschnitte angegeben, so lässt sich leicht nachschauen, wie der aktuelle Stand der Regelungen ist. ![]() ![]() Link: Präsentation auf Youtube zu Flugplanaufgabe, ab 4:16: Link: Austro Control Season Opener 2022, alle Beiträge: |
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| Ausflug nach Excalibur City oder 'Wer hat einen Plan'? | Dienstag, 29.03.2022, 08:19 Uhr | |
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| Ein sehr schönes und vielleicht manchmal etwas übersehenes Ausflugsziel ist der ganz nahe bei Stockerau gelegene Flugplatz Excalibur City. Nur knappe 20 Flugminuten entfernt liegt das artifizielle Örtchen mit Einkaufszentrum, Restaurants, Kinderwelt, Spielcasino und sonst ein paar Attraktionen. Alleine für einen guten und günstigen Cappucino im eleganten Hotel … lohnt sich der Ausflug. „Fortfliegen mit Aussteigen“, und das ganz nah. Der Platz bietet auch einige Gelegenheiten, um seine Airmen-Skills zu trainieren. Graspiste, Betrieb ohne Betriebsleiter, selbst den Windsack beobachten und die Pistenrichtung bestimmen, Unicom-Funk und, weil über der Staatsgrenze – eigentlich FIR-Grenze –, auch Flugplanaufgabe. Zusätzlich spannend: Weil LKEXCA keine ICAO-Kennung ist, erkennt das Flugplanaufgabetool des Homebriefings das Kürzel nicht und man muss einen Flugplan mit ZZZZ-Zielflugplatz und Überflugspunkt als GPS-Koordinaten angeben. Doch halt: Ist die Aufgabe eines Flugplans auch verpflichtend? Beim Umhören zu diesem Thema werden interessanterweise unterschiedliche Meinungen laut. Auch wir haben in unserer Ausbildung 2019 gelernt, dass bei Grenzüberschreitung die Aufgabe eines Flugplans stets verpflichtend ist – außer bei Flügen nach und von Deutschland, aufgrund eines Sonderabkommens. Also habe ich bei unserem Aus-Flug im Herbst kurzerhand das Helpdesk des Austro-Control-Homebriefings angerufen, die Telefonnummer (+43 5 1703 32 11) steht ja freundlicherweise unten im Footer auf jeder Seite. (Dort kann man übrigens auch anrufen, um seinen Flugplan zu öffnen oder zu schließen.) Die Auskunft, die ich vor ein paar Monaten bekam, war: keine Flugplanaufgabe nötig. Bei Wien Information melden und die Route durchgeben, kurz vor der Grenze (= kurz vor LKEXCA) abmelden, die Frequenz von LKEXCA 122,805 rasten und Unicom die Positionen und das Vorhaben melden. Auch keine Meldung bei Praha Information nötig und auch keine Freigabe für die CTR Znaim, die man streift. Das wäre innerhalb der ein, zwei Minuten zwischen Grenzübertritt und Landung auch kaum zu bewerkstelligen. Das hat auch alles wunderbar und beschwerdefrei so geklappt. Vergangene Woche wollten wir wieder nach Excalibur City jetten (eigentlich piston-nen) und weil die Diskussionen zum Thema Flugplanaufgabeverpflichtung nicht verstummt waren, rief ich wieder beim AC-Helpdesk an. Diesmal gab es eine andere Auskunft: die Aufgabe eines Flugplans ist verpflichtend, auch der Zeitpunkt und der Ort des Grenzübertritts seien anzugeben. Na gut, dann übten wir uns zusätzlich in der Erstellung eines ZZZZ-Flugplans mit Angabe des GPS-Grenzüberflugpunktes. FPL über Homebriefing gefiled und alles verlief reibungslos. Korrekter Weise schließt man den Flugplan bei Praha Information und öffnet vor dem Heimflug dort den FPL für die umgekehrte Richtung. Danach wollte ich dem Thema aber auf den Grund gehen. Im AIP ist schließlich alles schriftlich festgehalten. Das Thema Flugplan wird dort unter ENR 1.10 behandelt. In der aktuellen Fassung, gültig bis 21.4.2022, steht im Punkt 1.2.5. Flüge über Staatsgrenzen: Ausnahmen von dieser Verpflichtung bestehen für die unter 1.2.5.1. und 1.2.5.2. genannten Flüge unter Beachtung der angegebenen Bedingungen. … 1.2.5.1.1. Einflüge mit zivilen Luftfahrzeugen nach Sichtflugregeln im Luftraum der Klasse "G" und "E" sind von der Verpflichtung zur Abgabe eines Flugplanes befreit. Also kein Flugplan verpflichtend für Flüge nach Österreich (LOVV), unter VFR und G oder E. Und eine interessante, zusätzliche neue Erkenntnis: Für Einflüge nach Österreich muss man also aktuell von keinem Nachbarland aus einen Flugplan aufgeben. Und für Flüge in Nachbarstaaten soll man im jeweiligen AIP des Landes nachschauen: 1.2.5.2.1. Für Ausflüge aus der FIR Wien hat der verantwortliche Pilot sich vor dem Abflug über die das Erfordernis der Flugplanabgabe betreffenden Regelungen des Staates, in dessen Luftraum er einfliegen wird, zu informieren. Und siehe da, in der AIP CZ steht es ganz ähnlich: 1.10.1.1 FPL shall be submitted … for all flights except for: 1.10.1.1.1 Domestic flights and flights within Schengen area, conducted in the airspace of “G” and “E” class, for which no alerting service is required by pilot. Also auch keine Flugplanaufgabe verpflichtend für VFR-Flüge aus Österreich kommend in den Lufträumen G und E. Falls jemand doch einen Flugplan aufgeben möchte (schadet ja nie), habe ich ein Beispiel mit Grenzüberflugskoordinaten angefügt. Übrigens rufe ich vor Abflug gerne bei den Flugplatzbetreuern an, um mich über den aktuellen Pistenzustand zu informieren oder sonstige aktuelle Informationen einzuholen. Die sind auch immer sehr freundlich. Hier die Kontaktmöglichkeiten für LKEXCA: Ing. Hannes Schiedlbauer: +43 664 788 3979 (DE, ENG, CZ) Aleš Pykal: +420 724 724 167; +420 724 724 143 (CZ, DE) Sekretariát: +420 515 206 300 E-mail: ales.pykal@excaliburcity.com, h.schiedlbauer@gmail.com Und alle Flugplatz-Details unter: https://www.lkexca.com/piloteninfo/ Viel Spaß für Eure Aus-Flüge nach Excalibur City, always keep the blue side up, Christian Vielen Dank an die Kollegen Christoph Steinhauer für die Unterstützung mit der Flugplanvorlage, Thomas Zugcic für den Austausch und das Verifizieren mit der AIP CZ und Bruno Balz für die wertvolle initiale Excalibur-Beratung. Fotos: Christoph Gschier und Christian Graf |
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| Mit dem „Power“ Falken nach Linz | Mittwoch, 13.10.2021, 15:03 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Es gibt Flugzeuge, die werden selten aus der Platzrunde in die ferne, weite Welt geflogen. Dazu gehören sicherlich die „Falken“. Und es gibt Flugplätze, die nur Segelflieger und Motorsegler auf ihren Plätzen landen lassen. Linz Ost LOLO ist einer dieser Plätze und Ottenschlag LOAA auch. Back tot he roots war die Devise. Walter K. und ich haben vor vielen Jahren mit dem Falken unsere Ausbildung begonnen und mit einem geduldigen FI für Motorsegler, nämlich Günter M. die Berechtigung erneuert. Der „Power“ Falke eröffnete die Möglichkeit mit 80 PS fast so schnell wie ein Auto, von A nach B zu fliegen. Am Sonntag dem 10.10. 2021 war es soweit. Flugplanung von Stockerau nach LOLO war gemacht und bei guter bis moderater Sicht starteten wir in Stockerau. Nur eine Stunde später landeten wir auf einem sehr schönen, bestens gepflegten Rasen in Linz Ost. Es wurde Windenschlepp und Landung geübt und geschult. Eine ruhige und freundliche Atmosphäre begleitete unseren Aufenthalt in Linz. Der nächste leg führte uns nach Eferding LOLE. Die Landung auf der 425 m langen Piste war zwar ungewöhnlich, aber problemlos. Der Falke schaffte das leicht. Wieder ein zwar kleiner, aber gut gepflegter Flugplatz mit sehr freundlichen Personen. Dem Flugplatz Freistadt LOLF werden viele schwierige An- und Abflüge angedichtet. Wir können das nicht bestätigen. Ähnlich dem Anflug in Gmunden fliegt man gegen ansteigendes Geländes mit einer vorherigen Rampe an. Letztendlich aber auch problemlos, trotz der kurzen, 405 m langen Piste, die ein am Ende tiefer liegender Teich abschließt. Leider hatten wir keine Zeit länger in Freistadt zu verweilen, der nächste leg nach Altlichtenwarth war zu bewältigen. Wir planten noch in Ottenschlag einen tiefen Überflug zu machen und diskutierten, wie der Überflug anzulegen sei, da der Anflug nur auf Piste 21 und der Start auf Piste 03 erfolgen soll. Am Funk war eine nette Frauenstimme zu hören und als Walter sagte, wir möchten nur einen tiefen Überflug machen, erzählte uns die nette Stimme, dass wir dann eben guten Kaffee und ein Stück Kuchen versäumen werden. Da war die Landung ausgemachte Sache. Rasch noch Wien Info informieren, dass wir unsere Destination wechseln, und dann ging es zur Landung in LOAA. Kaffee und Kuchen schmeckten – nein ich schreibe nicht lecker- ausgezeichnet. Gestärkt und ausgeruht brachen wir zum letzten geplanten leg nach LOAR auf. In der Kremser Gegend kam der Gedanke auf, dass uns dieser Flug möglicherweise zu viel Zeit kosten würde, LOAU viel näher sei, wir eigentlich schon genug geflogen wären und außerdem der Flieger ohnehin für morgen noch reserviert sei. Auch jetzt fiel die Entscheidung rasch und wir beschlossen, LOAR am Montag zu besuchen. Was wir dann auch taten. Es war wieder ein schöner Flugtag! Gesamtstrecke: 180 NM Flugdauer: Block: 3:12 h Flug: 2:46 h Strecke: LOAU-LOLO-LOLE-LOLF-LOAA-LOAU Abflug: Block off: 09:59 UTC Ankunft: 14:50 UTC Verfügbarkeitsdauer: 4:51 h Mit fliegerischen Grüßen Richard und Walter |
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| Heute geht's ums Fliegen .... | Dienstag, 13.07.2021, 07:28 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| kein Corona, kein erhobener Zeigefinger, kein Text, keine Info, einfach nur Bilder, ungeordnet, einfach nur Fliegen ..... Vielen Dank an die Kollegen, es kommen immer wieder Bilder dazu, heute ein kleiner Italien-Update ... ps.: wer den Grimming, Hochkönig, LDLO, LOWZ, LOAB, LOLO, LOWW, LOGT, LOGO, den Erzberg, den Bodensee, den Neusiedlersee, LOLH, Karlovacko, LJPZ, LDRI, LOLG, LOWI, LOWL, LIPV oder LOWG erkennt, kann es ja auch gleich mal in die Liste seiner nächsten Ziele aufnehmen.... pps.: wenn wer Bilder hat, welche da unbedingt dazugehören, bitte an den Go mailen ..... |
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| LIKE .... | Donnerstag, 24.09.2020, 22:45 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Für alle die LIKE (Caorle) noch nicht kennen LIKE ist €20.- (Taxi) nördlich von Caorle, es gibt am Flugplatz auch Leih Fahrräder. LIKE Gras 800x30 sehr guter Zustand. Keine Landegebühr und über Nacht am Gras gratis. Hangar geht auch für €20.-/Nacht. Mogas gibts pronto Avgas auf Anfrage, der gehört dem Club. Sehr nette, hilfsbereite Leute am Platz. Am Flugplatz gibt es nette Übernachtungsmöglichkeit, wir sind in Caorle im Hotel Delfino, 3* abgestiegen. Sehr empfehlenswert und preislich ok. Den Vogel hat aber das Restaurant Dabuso (siehe QR Code) abgeschossen.....auf Empfehlung eines wissenden Italieners.... kein Platz ohne Reservierung einige Tage vorher !!! Der Himmel auf dem Teller. Das war das Wesentliche an Infos für einen Trip Harald und Angelika Link: Restaurant Dabuso |
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| Reisebericht Elba, 09.09. bis 15.09.20 | Donnerstag, 17.09.2020, 21:42 Uhr | |
| Erwin Kocher | » Druckversion zeigen | |
| Nach einem stressigen Arbeitstag, gepaart mit freizeitlichen Verpflichtungen, ging es für uns (1 Pilot, 3 Passagiere) um 13:57 UTC mit der OE-DYU Richtung Süden. Bei vorbildhaftem Flugwetter machten wir abends einen planmäßigen Halt in Portoroz/Piran – das „Venedig Sloweniens“ – um Leib, Seele und natürlich die Maschine aufzutanken. Die Strecke schlug mit 2 Stunden zu Buche und war einfach sehenswert. Allein die letzten Flugminuten über die Landschaft Sloweniens lässt eher an die italienische Toskana erinnern, aber diese haben wir uns ja noch in ihren vollen Zügen für später aufgehoben. Zuvorkommend wie immer war das Handling am Flughafen – inklusive einem Stamperl des landestypischen Schnapses für jeden. Die Hotelbuchung vor Ort erwies sich leider als nicht sehr ergiebig, wurden wir dann dennoch mit einem Familienzimmer in Portoroz als Ergebnis erfolgreich. Das Shuttle brachte uns wie gewünscht flott und günstig zu unserem Ziel. Es folgte ein köstliches Abendessen. Cevapcici kann man einfach nicht auslassen! Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Tag zeigte sich das Wetter am Zielort leider nicht von seiner schönsten Seite. Unser Pilot war jedoch sehr positiv gestimmt, unserem Reiseplan weiterhin folgen zu können. So ging es für uns beim Start über die Piste 33 bekleidet mit wirklich sehr schicken Schwimmwesten mit einem wunderschönen Blick über Piran von oben über das italienische Festland nach Elba bzw. Marina di Campo. Strahlender Sonnenschein wurde von leichtem Regen am Zielort abgelöst. Die gesamte Flugzeit wurde wieder mit guten 2 Stunden anberaumt, währenddessen konnte man innerhalb der 50 Minuten über der blauen See die weite Ferne nur erahnen. Auf halber Strecke begegnete uns am Funk der Vereinskollege Bruno Balz, welcher sich gerade am Weg nach Lido befand. Schlussendlich wurden wir mit kühlem Nass von oben und freundlichem Inselfeeling auf Elba empfangen. Der Landeanflug war jedoch durch einige Hoppalas geprägt: Der Funk brach durch die gebirgige Insellandschaft immer wieder ab und wie oben erwähnt war auch das Wetter nicht optimal. Der Pilot wählte den Anflug über Portoferraio im Norden, um schnellstmöglich wieder Kontakt herstellen zu können. Der Kontakt war geglückt und der Controller schickte uns in den linken Queranflug Piste 33 mit dem Hinweis, dass noch ein Flieger auf der Piste 16 startet. Diesen kurz abgewartet, gleiteten wir über den Strand von Marina die Campo und landeten in vollster Sehnsucht auf der Piste 33. Das Handling am Flugplatz war wiederum sehr freundlich, aber vorerst nicht vorhanden gewesen bzw. stand ganz im Sinne eigener Verantwortung (Parkplatzsuche und Verzurren der Maschine). An die strengen Vorschriften hinsichtlich Covid 19 hatten wir uns hingegen bereits gewohnt, sind die italienischen Vorgaben viel strenger als die unseren. Nun ging es wieder an die Challenge betreffend Hotelbuchung, via diverse Anbieter war so gut wie nichts frei, mussten wir uns ja gerade auf die letzte Ferienwoche der Italiener konzentrieren. Auch hier wurden wir jedoch noch fündig – ortsansässige Unternehmen haben ja was Gutes. Die nächsten Tage verbrachten wir ganz entspannt mit viel kühlem Nass, delikatem Essen, Inseltouren und süßem Nichtstun. Innerhalb von vier Tagen lässt sich die gesamte Insel erkunden, und wir haben dabei nichts ausgelassen! Die Rückreise gestaltete sich wieder sehr malerisch. Gleich in der Früh – um heiße Temperaturen zu vermeiden – ging es für uns retour über Bologna, Venedig..und die traumhaftesten Küstenabschnitte. Einen kurzen Halt machten wir in Padova, um gleichermaßen die Maschine zu tanken und kurz die Beine zu vertreten. Der Flugplatz ist zwar etwas in die Jahre gekommen, allerdings wieder nette Leute und günstigere Preise als in Marina di Campo. Schön war auch zu sehen, dass der Flughafen Bologna wegen Pistenwartungsarbeiten gesperrt war. Auf der letzten Strecke bis Stockerau führten wir uns noch einige Highlights wie die Alpen, den Wörther See, den Red Bull Ring sowie das ausgedehnte Wiener und Tullner Becken zu Gemüte. by Christina Kocher |
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| Wir fliegen Wandern .... | Dienstag, 01.09.2020, 19:22 Uhr | |
| Verena Jandl | » Druckversion zeigen | |
| dachten wir halt, dann wurde aber alles doch ganz anders. Eigentlich wollten wir nach Zell am See und nach Mariazell, Lebkuchen einkaufen und die Ötschergräben durchwandern - oder zumindest auf die Gemeindealpe rauffahren und mit den Scootern wieder runter. Der Flug nach Zell am See war einfach toll, blauer Himmel, klare Atmosphäre - Sicht bis zum Anschlag, a bissi bockig und, ahh, sieh da, doch 40 Knoten Gegenwind. Das eintausenderste Bild vom Grimming, Dachsteinseilbahnstation, dem Matrashaus am Hochkönig und Zell mit dem Kitzsteinhorn wollen wir euch nicht vorenthalten, vielleicht kennt ihr ja genau diese Perspektive noch net ... Ach, by the way, kennt jemand den Sinn der riesigen orangefarbigen Pfeile am Dachstein ?? Das Abendessen war ausgiebig und gab uns reichlich Zeit zum Pläneschmieden. Eigentlich, wenn wir schon da sind, könnten wir ja noch ein Stück nach Westen reiten und den westlichsten Flugplatz Österreichs anfliegen, und dann, noch den Östlichsten machen, und wenn wir schon dabei sind, dann fliegen wir noch über Dobersberg heim und nehmen den nördlichsten Flugplatz Österreichs auch noch mit - ein spannender Plan, geboren zwischen Grillfleischbuffet und Schokopalatschinken ..... Wetter-recheck, Flugplanung und ab ins Bett. ![]() Zell am See, Innsbruck, Arlberg, Hohenems, bei prächtigem Wetter, 8/8tel blau, Windstille, der Flieger liegt perfekt ruhig in 8500 ft auf Westkurs. Autopilot, obwohl er den Flug nicht zahlen wollte, auf "ON", HDG und ALT Mode halten den Flieger auf Kurs und Höhe. Links von uns liegt der Großvenediger in der Ferne, dann kommt das Inntal mit Innsbruck - die Innsbrucker Controller schicken uns der Nordkette entlang durch ihre Kontrollzone und weiter dem Inntal entlang bis zum Arlberg - by the way, wusstet ihr eigentlich, dass es "den" Arlberg als Berg garnet gibt, sonder es eine Region Österreichs ist ?? Die Verwallgruppe mit dem Hohen Riffler im Süden und die Valuga im Norden des Inntales - gut, genug Geographie ..... Durchaus spannend der Anflug auf Hohenems ... fliegts ma unbedingt uman Baumoakt umadum....., ach ja und der Kran im Endanflug stand ja auch in den Notams, wahrscheinlich auch deshalb, da er bis zur Anflughöhe hinaufreicht. Die Piste ein wenig mit einem Buckl in der Mitte, die Menschen am Flugplatz urfreundlich, der Sprit saubillig ..... Unsere Landung am westlichsten Flugplatz Österreichs wird mit einem Kaffee für mich und mit einem Cookieeis für Wolfgang versüßt. Im Vergleich zu der wilden Alpenlandschaft ist der liebliche süddeutsche Raum zwar wenig spektakulär, aber sehr beruhigend für Auge und Fliegergeist. Ich mein, ich will gar keinen Motorausfall, aber da in Bayern wärs mir schon lieber als im Inntal ..... Neuschwanstein liegt am Weg, na das schauma uns doch an, uahhh, ca. 12.347 Paragleiter sind da in der Luft, Respektabstand beim Vorbeifliegen. Eigentlich hatten wir Reute als erstes Ziel am Rückweg nach Osten im Plan, leider hatten die Jungs unter der Woche zu, also gings nach Kufstein, die hatten offen. Im Anflug brodelt der Schleppverband welcher gerade am Pistenanfang gestanden ist ein wenig herum, na gut, eine 182iger Ehrenrunde um den Fugplatz, na ganz schön eng die Platzrunde da - wirklich viel Platz hast net, die Anrainer haben sich da nicht mit Kreiserl auf der Karte vor dem Lärm der Flugzeuge geschützt, sondern gleich mit Bergen über welche du im ersten Anlauf einmal garnet drüberkommst. Der Endanflug ist sagen wir mal kurz, auf der Anflugkarte ist der Endanflug etwa so lange wie das Symbol für die vorbeiführende Autobahn breit ist, das täuscht aber, 500 Meter hast eh fürs Final.... Weiter gings nach St. Johann und dann zurück nach Zell am See. Der Takeoff und die anschließende Platzrunde um ein wenig Höhe zu gewinnen ist durchaus als interessant zu bezeichnen, da weiß man halt das Flugzeug zu schätzen. Die 182 ist einfach ein Flieger für ganz Österreich, da kommst überall rein und auch wieder raus Das vom Westen heranziehende schlechte Wetter zeigt sich erstmals durch Aufzugsbewölkung und Labilität, na da scheinen die Wetterfrösche wieder mal recht gehabt zu haben .. Sehr empfehlenswert, Zell am See Der Smartverleih mit 45 Euronen pro Tag ist okay, damit sind wir wieder in der Lage zu unserem in Kaprun liegenden Quartier zu kommen. An dem Tag gabs dann nix mehr außer Sauna und ein bissl Heidimützel im Wellnessbereich und wieder ein ordentliches Abendessen - diesmal ohne teure neue Pläne :-) Durchaus gewöhnungsbedürftig war der am Hotel vorbeiführende Fluss, dessen Fließgeräusche einem Starkregen sehr ähnlich waren, speziell wennst in der Nacht munter wirst und die Gedanken an Fliegen im Schüttregen irgendwie kein positives Gefühl machen ....doch das Frühstück und die Sonne machen alle blöden Gedanken weg Auf nach Hause Der MET Report SBG und LNZ ist okay, der Gafor bis auf eine kleinen Streckenabschnitt "well green", ldeiglich der Forecast sagt schon was von FEW 5000 CB in Salzburg und Linz. Um exakt 10:06 Lokalzeit heben wir in Zell ab, auf halber Höhe des Hochkönigs, direkt an der Erichhütte vorbei (jetzt wissen wir endlich was der Cozo in seiner "nicht-am-Flugplatz-Zeit" macht) vorbei, westlich des Tennengebirges, Nordkurs nach Ried. Vorbei am Schafberg mit dem Wolfgangsee, Heading Attersee "right hand" Okay, und Wolfgang weiß jetzt auch, dass wenn man von Zell kommt zuerst Ried und dann Schärding kommt, wenngleich er fast ein Bier verwettet hätte, dass Ried östlich von Schärding liegt ...... Essen wollten wir in Schärding, ob's wohl Knödel oder Schnitzel gibt, hmm, ist ja nur ein Hupfer. Wolfgang will unbedingt nach Freistadt fliegen, leider bislang kein Kontakt mit dem BL für ein Lande-Okay. Am Schärdinger Turm erwischen wir endlich den BL von Freistadt, " .... jetzt könnts kommen, eine halbe Stunde wart ich auf Euch..." Okay, Essen ist gestorben, rein in den Flieger und ab nach Freistadt. Klar, gerechnet haben wir, geht sich alles aus, aber Wolfgang ist doch ziemlich konzentriert im Anflug, und, dran vorbeigeflogen, ahhhh, eine Platzrunde und ich seh schon den Windsack, naaa, wo ist denn der Platz, naa, was will jetzt Wolfgang, im Kukuruz landen, ohh, da vorne ist der Platz doch zu sehen, sehr spannender Anflug der Geländekontour folgend. Halbe Piste und wir rollen raus. Dem Herbert Sagl haben wir das Bild von der DID geschickt, der war gleich ganz unruhig weil er dachte wir sitzen irgendwo im Gemüse auf einem Feldwegerl - wie war das nochmals mit dem Motorausfall im Inntal ??? Stempel im Flugbuch gibts keine mehr, schnell ein Bestätigungsbier gekauft und ab nach Dobersberg - dann haben wir den nördlichsten Platz auch noch angeflogen. Der Dobersberger Betriebsleiter war froh uns zu sehen, der erste Flieger in seinem Dienst. Wir haben dann noch über die Verfügbarkeit von Mohnzelten in Dobersberg diskutiert . Der Flug am Spitzerberg war abgesehen davon, dass wir direkt über Pulkau geflogen sind ziemlich ereignislos, im Queranflug haben wir dann einen zweiten Flieger getroffen, eine "superschnelle" 210er, welche wir seit dem Start in Mariazell am Funk gehört haben und welche grad jetzt auch im Anflug ist, willst das timen, nie und nimmer schaffst das so.... S' Schnitzerl war super, durchaus interessant auch die Versuche der Kellner ein Zelt für die Grillparty bei beginnendem Starkwind aufzustellen .. grins ... für alle Neugierigen, sie sind gescheitert... Zurück nach Stockerau Flugplan aufgegeben, durchaus einiges an Verkehr, freundlicher Turm-Mann, der uns hinter einem auf die 16 anfliegenden Airbus den Anflugsektor queren lässt. Mit einem "...can you pls keep highspeed until crossing APP sector 16....." gibt er uns zu verstehen, dass wir ihm doch irgendwie im Weg herum"stehen". Auf der Tangente der übliche Nachmittagsstau, beim Birner in Floridsdorf sind viele rote Schirme aufgespannt. Brunos Stimme am Funk macht das Gefühl von wieder zuhause perfekt, der Seitenwind im Anflug auf die 07 gehört quasi als Abschluß richtig dazu ....... Fazit: rd. 8 Std. Blockzeit, schwache 1000 NM, zur Nachahmung zu empfehlen Lessons learned: eine ordentliche Kurz- und Alpenplatzeinweisung und Erfahrung ist Voraussetzung Platzrunden mit geradem, langen Endanflug werden bald zu Ausnahmen werden, Kurven im "short final" immer häufiger Verena und Wolfgang ..... ![]() ... mehr |
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| Ausflug LOWK | Donnerstag, 20.08.2020, 15:49 Uhr | |
| Luca Hackl | » Druckversion zeigen | |
| Am 8. August 2020 ging es mit zwei Freunden (ebenfalls Segelflieger am Flugplatz Altlichtenwarth) übers Wochenende nach Klagenfurt (LOWK). Um etwa 10 Uhr starteten wir mit der OE-DTA in LOAU, weiter ging es dann die Donau entlang über Wien. Glücklicherweise herrschte am Flughafen Wien nicht viel Verkehr und somit bekamen wir vom Tower die Freigabe für einen Low Approach über die RWY 11 mit anschließender Rechtskurve in Richtung Südwest. Wir steuerten jedoch nicht direkt den Flughafen Klagenfurt an, sondern entschieden uns, zuvor noch einen Zwischenstopp am Flugplatz Friesach-Hirt (LOKH) einzulegen. Etwa auf Höhe Kapfenberg erfolgte das Handover von Wien Information auf Zeltweg Radar und wir bekamen die Freigabe, den Luftraum auf direktem Weg zum Flugplatz zu kreuzen. Nach dem Aufsetzen auf der etwas holprigen Graspiste erwartete uns schon ein Freund, um mit ihm gemeinsam zur Gaststätte der Bierbrauerei Hirt zu fahren. Für den verbleibenden Flugweg gestärkt (und natürlich ohne Bier im Bauch), ging es schließlich wieder zurück zum Flugplatz und weiter Richtung Klagenfurt, dem eigentlichen Ziel. Keine 15 Minuten nach dem Start war der Wörthersee schon zum Greifen nahe und wir fragten den Controller in LOWK, wie es denn mit „Sightseeing over Wörthersee“ aussehe, woraufhin die kurze und prägnante Antwort kam: „All approved“. Nach ein paar Kreisen über dem See (oder wie wir anhand der Bilder zu sagen pflegen: „Österreichische Karibik“) ging es auch schon zur Landung, wo das „Follow me“ Fahrzeug auf uns wartete. Engine off, Chocks inserted und der Flieger war nun für die nächsten zwei Nächte am Vorfeld abgestellt. Nach einem Tag Rasten und Sonne tanken ging es dann am Montagmorgen nach dem Frühstück ans Briefing. Dabei erwartete uns eine Meldung, mit der wir auf einem Internationalen Flughafen nicht gerechnet hätten: No AVGAS available… Es stellte sich heraus, dass es bei einer Pumpe Probleme gebe und somit nicht getankt werden konnte. Der verbleibende Kraftstoffvorrat im Flieger war nicht ausreichend, um mit genügend Reserven den direkten Rückflug antreten zu können und so entschieden wir uns, wieder in Friesach-Hirt eine Zwischenlandung zum Tanken einzulegen. (Ein großer Dank auch dem freundlichen Herren, der extra für uns den Platz öffnete!) So ging es dann wieder zurück von LOWK über LOKH nach LOAU. Der Rückflug verlief gut, wir bekamen in Zeltweg und Tulln die Freigabe für den direkten Durchflug und somit konnten wir mit einer Verspätung von knapp zwanzig Minuten schließlich den Flieger an die nächsten wartenden Piloten übergeben. |
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| mein Erlebnisbericht zur diesjaehrigen Praezisionsflug WM | Mittwoch, 07.08.2019, 13:20 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Walter Dworschak, einer der Piloten aus Stockerau, welche auch auf Weltmeisterschaften fliegen, hat uns wieder einmal einen Bericht zukommen lassen ...... Ich fliege nun schon seit 2004 bei Präzisionsflugmeisterschaften in Österreich und bin begeistert von dieser tollen Motorflugsportart. Als ich das begonnen habe, hab ich mir nicht vorstellen können, wie herausfordernd es sein kann, nur mit Karte und Kompass zu navigieren, zu versuchen sekundengenau über Punkte zu sein und dabei noch Bodenzeichen und Bilder in der Landschaft zu finden. Mindestens genauso herausfordernd ist es aber auch, beim Landebewerb zu versuchen auf einer 2m breiten Linie aufzusetzen, sowohl als Normallandung, als auch „ohne Motor und Klappen“ oder „mit Hindernis“. Wenn man solche „simulierten Notlandungen“ durch diese Bewerbe trainiert, ist das zweifelsohne ein Sicherheitsgewinn. Ebenfalls ein Pluspunkt: man lernt Plätze und Gegenden, sowie Fliegerkollegen rund um den Globus kennen. Seit 2006 fliege ich auch bei Internationalen Bewerben mit, die Weltmeisterschaft findet normalerweise alle 2 Jahre in wechselnden Ländern statt. Die WM besteht in der Regel aus einer Trainingswoche davor (oder Tage, das ist jedem selbst überlassen…) und dann „opening ceremony“, 3 Navigationsstrecken, Landebewerb, „closing ceremony“. Heuer war es wieder einmal so weit, die WM sollte Anfang Juni in Castellon/Spanien stattfinden. http://www.wpfc2019castellon.com/ Auf dieser Website (auf der leider einige Angaben falsch oder unvollständig sind), gibt es auch ein gutes Video das „Präzi-Flug“ erklärt. Nachdem die anderen Piloten der „Nationalmannschaft“ aus diversen Gründen nicht teilnehmen konnten, war ich der einzige noch verbleibende. Außer mir wurde noch ein österreichischer „Judge“ nach Spanien entsandt, der so wie ich, seine Frau als „Supporter“ mitgenommen hat. Da der Flug mit einer C152 sehr lange und teuer geworden wäre und wir zu dritt (mit Baby) ohnehin keinen Platz gehabt hätten, planten wir die Anreise mit dem Auto und genügend vielen Zwischenstopps. (Die „Judges“ Edmund und Lilly haben einen Linienflug genommen) Als Training für mich wäre die Teilnahme an den österr. Einsteigerbewerben und bei 2-3 tschechischen Bewerben geplant gewesen, was sich aber durch terminbedingten und wetterbedingten Absagen auf nur 1x Teilnahme bei einer CZ - Meisterschaft in LKJA reduziert hat. Leider war die Organisation der WM sehr mangelhaft. Schon im Vorfeld der WM gab es Probleme dort ein Flugzeug zu bekommen (normalerweise organisiert das der Veranstalter) das sich ein slowenischen Freund mit mir „teilen“ wollte. Angesichts dieser und anderer Probleme hatte der Slowene aber seine Teilnahme an der WM dann abgesagt ....und ich stand ebenfalls fast davor. Glücklicherweise hat ein norwegischer Freund, der ebenfalls ein Flugzeug vor Ort ausborgen wollte und keines bekommt, mir angeboten sein Flugzeug mit ihm zu teilen. Er hat dann ca 20 Stunden (!) Flugzeit von Norwegen nach Spanien gehabt…. ;-) Die Anreise war dann so wie geplant: Am Mi, 29.5. zuerst über Tirol nach Como, wo ich am Do meine Wasserflugberechtigung verlängert habe. Die Gegend um den Como See ist einfach ein Traum, zumindest vom Wasserflugzeug aus! ![]() Danach über Turin und Monaco nach Cannes, wo wir eine „längere Pause“ von 3 Nächten einlegten. Der Cote Azur entlang nach Spanien wo wir am Di in der Trainingswoche angekommen sind..... ... mehr |
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| Vereinsausflug 2019 | Donnerstag, 11.04.2019, 09:57 Uhr | |
| Werner Casett | » Druckversion zeigen | |
| Liebe Pilotinnen und Piloten Heuer fliegen wir im Rahmen unseres Vereinsausfluges 2019 vom 17. bis 20. Mai 2019 nach Konstanz am Bodensee (EDTZ) mit Bodenseerundfahrt und einem Ausflug zur Insel Mainau Es sind noch die OE-CBR sowie OE-COO frei verfügbar. Weiters sind noch bei Martin in der OE-DID sowie bei Werner in der OE-DTA jeweils Plätze verfügbar. Bei Interesse ersuchen wir um umgehende Kontaktaufnahme mit Werner Casett, pilot@wcanet.at oder Reiner Gottfried, reiner.gottfried@aon.at Wir senden euch dann die entsprechenden Informationen per E-Mail zu. Für telefonische Kontaktaufnahme bitte die Telefonnummern über die Betriebsleitung LOAU erfragen. Die Organisatoren Reiner & Werner |
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