| Reisebericht Emir | Donnerstag, 26.06.2025, 21:16 Uhr | |
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| Die Wanderfalken | Montag, 09.06.2025, 09:16 Uhr | |
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| Wasserfliegen | Samstag, 07.06.2025, 18:48 Uhr | |||
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| Wir wollten nach Afrika .... | Freitag, 06.06.2025, 07:46 Uhr | |
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Weiter ging es über die Ausläufer der Pyrenäen zu einem romantischen kleinen Flugplatz direkt neben dem Strand. Dann flogen wir über Naturparks im Gebirge nach Granada, wo wir vor dem Abflug mit der spanischen Bürokratie ordentlich genervt wurden. Endlich: Flug nach Tanger war gezwungenermaßen 1000 ft über dem Meer. Der Anflug erfolgte direkt über die Stadt und die Abstellfläche war im hintersten Eck des Flughafens. Die Bürokratie hielt sich dort in Grenzen, und wir marschierten zu Fuß über das gesamte Flugfeld zurück zu unserer DKT, wo sie mittels einer Handpumpe betankt wurde. Der Abflug war für uns und für den Tower stressig, da wir Meldepunkte erhielten, die wir nicht kannten und nicht fanden. Nach ausdrücklichem Request unserer eignen Abflugroute wurde dies genehmigt, und es ging los. Der zweite Höhepunkt an diesem Tag war die Landung auf Gibraltar. Die Besonderheit des Flughafens sind die starken Turbulenzen direkt auf der Piste, verursacht durch den berühmten Felsen von Gibraltar. Ein weiteres Highlight ist die kreuzende Hauptstraße auf der Piste, die für jeden An- und Abflug gesperrt werden muss. Ab nun gings Richtung Heimat, wobei wir den Umweg über Ibiza und Mallorca machten. Son Bonet ist ein kleiner, aber extrem frequentierter Flugplatz unmittelbar neben der Kontrollzone des Airports. Vorteil: direkter Schnellbahn Anschluss in die Altstadt von Palma. Cannes an der Côte d’Azur lag direkt am Weg nach Norditalien, wo sich das Wetter verschlechterte, und wir zu einer Übernachtung in Ljubljana gezwungen waren. Am letzten Tag ging es gerade noch über den Seebergsattel, Klagenfurt, Graz, Wien Sector S, Kreuzen der Piste 11/29 Richtung Tower, entlang der Donau nach Stockerau. Unsere Fliegerfreunde erwarteten uns bereits, die Freude war groß, das Flugzeug wieder heil zu Boden gebracht. Bedanken möchten wir uns bei unseren Followern, die uns über Flightradar 24 und über Whatsapp begleiteten. Wir verbrauchten knapp 1.000 Liter Sprit, hatten 30 Stunden Flugzeit, landeten auf 17 verschiedenen Flugplätzen/häfen und bereisten Deutschland, Frankreich, Spanien, Marokko, Großbritannien, Italien und Slowenien. Diese Jahresreise war von all unseren bisherigen (Sizilien, Frankreich, Schweden und Deutschland) die Größte, Bedeutendste und Aufregendste. Verena und Walter Übrigens gibt es diesen Bericht auch in einer ausführlicheren Version mit mehr Details und Bildern [klick hier....] als ca. 8-seitiges PDF zum herunterladen. |
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| Flugreise nach Tschechien.. | Samstag, 25.05.2024, 13:13 Uhr | |
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| Unterstützt von Peter und Kerry mit ihren Privatflugzeugen treten wir mit einer DV20 unserer OE-DTA, einer Kitfox sowie einer Pulsar am 10.5. zu Mittag wie geplant unsere Reise an. Zunächst geht es nach Pilzen/Line wo wir uns das Museum der Classictrainers ansehen. Wir werden von Adolf in ausgezeichnetem Deutsch durch das Museum mit P51D-Mustang, Pilatus P2, Boeing P75 Stearman, Zlin, Sokoi, Morane, usw geführt. Alle diese Flugzeuge befinden sich im Privatbesitz und sind flugtauglich. Die geplanten 2 Stunden sind längst überschritten und wir können uns kaum von den vielen Erzählungen und Informationen die wir hören trennen. Dennoch wartet Jindrichuv Hradec auf uns, wo wir das Hotel für die Übernachtungen reserviert haben. So treten wir den etwa 1stündigen Weiterflug an. In Hradec ist ein Fallschirmsprung-Wochenende angesagt und so müssen wir unseren Stellplatz mit den Springern teilen. Nach der Landung geht es durch ein Wäldchen in den Ort, wo wir nach dem Einchecken im Hotel noch ein ausgiebiges Abendessen genießen. Da Kerry wieder nach Wien muss, fliegen wir am Samstag frühzeitig nicht nach Karlsbad sondern nach Cheb. Auf dem Weg dorthin überfliegen wir immer wieder große Flugplätze mit langen Betonpisten, welche jedoch nicht in den Karten eingezeichnet sind. Wir erfahren, dass dies aufgelassene Reservelandeplätze des Militärs sind. Auch Cheb ist ein ehemaliger Militärplatz mit z.Teil altösterreichischem Ursprung. Wieder werden wir vom „Betriebsleiter“ in die Geschichte der tschechischen Luftfahrt eingewiesen. Die Begeisterung unserer Gastgeber ist zu spüren. Landegebühren sind teils freiwillig und entgegen den AIP-Informationen der Höhe nach nicht definiert. Da dieser Platz und andere auch von Fliegerclubs geführt werden, ist es selbstverständlich, dass wir großzügig geben. Am Sonntag verlässt uns auch Peter und wir beschließen noch nach LKMB (Mlada Boleslav) zu fliegen, dort jedoch nur zu landen. Nach einer Spende an den Verein (= Landegebühr) Abflug nach Prag Letlany. Die Piste es gewohnt schlecht und fordert sorgfältiges Landen. Ausserdem finden in einem Teil des Platzes ein Konzert von Rammstein statt und so müssen wir einen Umweg in die Stadt nehmen. Wir finden auch einen ruhigeren Teil von Prag abseits der Touristenströme, genießen Kaffee und Torten und fliegen vor 18 Uhr ab, sodass wir kurz nach 19 Uhr wieder zu Hause in Stockerau sind. Viele neue Landeplätze, neue Eindrücke und das entspannte Fliegen in einem Land mit großer Flugtradition und ebensolcher Begeisterung bei den Bewohnern haben diese Reise geprägt. Neue Kontakte und eventuelle Freundschaften wurden geschlossen. Das Wesentlichste jedoch: Alle sind wieder gesund nach Hause gekommen, an den Flugzeugen entstanden keine Schäden und wir haben wieder Erfahrung gesammelt. Flugzeit: ca 8h Landungen: 7 |
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| Florians und Isabellas "kleiner" Alpenrundflug ...... | Mittwoch, 18.10.2023, 11:11 Uhr | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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