Reisebericht Emir Donnerstag, 26.06.2025, 21:16 Uhr
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AusFLUG nach Kroatien....


Der alljährliche Pfingsten-Kroatientrip mit Freunden steht an und die Erinnerungen an den Stau des letzten Jahres sind noch wach. Also was machen? Die Antwort ist einfach: Fliegen!
Nachdem die AHM rechtzeitig klar wurde (ein großes Dankeschön an das FSV-Flugzeugreparierundwart-Team), ging es am 5. Juni los.
Nach einem Zwischenstopp in Maribor mit ganz schön viel Seitenwind, erreichten wir bald das Meer bei Rijeka. Der erste Blick aufs Meer ist für mich bei jeder Kroatienreise immer wieder ein besonderer Moment.
Pula Radar leitet uns in 1.500 ft übers Meer nach Medulin, direkt über ein kroatisches Kriegsschiff. Ich schwitze und warte nur, dass die Kanone in Richtung des verdächtigen Kamikazefliegers dreht.
Medulin ist ein sehr interessanter, kleiner Platz in der CTR von Pula. Privat geführt, schmuck und herausgeputzt, mit einer zwei MOT als Windsack. Die Propeller sind unterschiedlich eingestellt und je nach Wind dreht sich einer oder beide. Preislich aber teurer als Portoroz.
Es folgt ein Kurzausflug nach Pula, das wir von unten (Zerostraße), vom Grund und von oben (beim Abflug) anschauen.
Der Flug die Küste entlang nach Portoroz ist beeindruckend und erfolgt in geheimer Mission ;-)
Nach fünf Nächten Aufenthalt in und um Novigrad, ging es am 10. wieder retour nach Hause, diesmal direkt und im Einfluss der großflächigen Waldbrände in Kanada. Über Tulln machte ich mir kurz Sorgen, ob die Sicht ausreicht, aber dann tauchte der Silo aus der trüben Suppe auf. Home, sweet home.




Die Wanderfalken Montag, 09.06.2025, 09:16 Uhr
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Flugplatzwandern mit unseren beiden Falken, oder was machen Fluglehrer eigentlich zu ihrem Spass in der Luft ....

Fritz, Martin und ich waren am Mittwoch mit unseren beiden Falken unterwegs.
Den ersten Teil der Strecke sind wir in Formation geflogen, über Excalibur, Dobersberg, Freistadt, Linz Ost, nach Seitenstetten.
Dort haben sich unsere Wege dann getrennt, Fritz und Martin sind über Kapfenberg und Altlichtenwarth heimgefolgen. Ich wollte schon immer mal nach Ottenschlag den Erwin auf einen Kaffee besuchen und bin dann über St. Georgen, Ottenschlag, Krems, Tulln nach Stockerau zurück.

Der Tullner Radarkontroller hat dann nach einen Black Hawk vor mir gewarnt, "...check very slow moving Aircraft on 3 miles final...." wobei ich, in der glücklicherweise ganz ruhigen Luft und im Sinkflug auf die 08 zu, eh schon fast mit Vne unterwegs war.
Naja, auch mit einem "very slow moving aircraft", in Summe 10 Falkenstunden mit teilweise durchaus anspruchsvollen Flugplätzen gewürzt ..





Wasserfliegen Samstag, 07.06.2025, 18:48 Uhr
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Walter ist ein begnadeter Aviator

Er ist nicht nur Teilnehmer an nationalen und internationalen Präzisionsflugwettbewerben, Weltmeisterschaftsteilnehmer, Flugplatzbetriebsleiter, langjähriges Mitglied und Pilot in Stockerau, er ist Landessektionsleiter Motorflug im Aeroclub und, er hat auch ein Wasserflugrating....

Hier sein kleiner Bericht über seinen letzten Ausflug nach Norwegen zum Wasserfliegen





Klick hier....

Wir wollten nach Afrika .... Freitag, 06.06.2025, 07:46 Uhr
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Eine Reise mit einem Kleinflugzeug VFR von Stockerau bis nach Afrika ist sicher etwas ganz Besonderes, kurz möchten wir erzählen:
Im Herbst 2024 entschieden wir unsere Jahresflugreise für 2025 nach Spanien zu planen, wobei Walter meinte, wenn wir schon dort sind, können wir nach Afrika und Gibraltar fliegen. Gesagt, getan, Planung und Zeitraum sowie Flugzeugreservierung gecheckt, am 17.04.2025 ging’s los. Die ersten 3 Tage in Deutschland waren von schlechtem Wetter geprägt, aber der Überflug über München ging sich aus.
Danach schafften wir es bis nach Avignon und weiter nach Castellon, wo wir die Festung besichtigten.



Weiter ging es über die Ausläufer der Pyrenäen zu einem romantischen kleinen Flugplatz direkt neben dem Strand.
Dann flogen wir über Naturparks im Gebirge nach Granada, wo wir vor dem Abflug mit der spanischen Bürokratie ordentlich genervt wurden.


Endlich: Flug nach Tanger war gezwungenermaßen 1000 ft über dem Meer. Der Anflug erfolgte direkt über die Stadt und die Abstellfläche war im hintersten Eck des Flughafens. Die Bürokratie hielt sich dort in Grenzen, und wir marschierten zu Fuß über das gesamte Flugfeld zurück zu unserer DKT, wo sie mittels einer Handpumpe betankt wurde.
Der Abflug war für uns und für den Tower stressig, da wir Meldepunkte erhielten, die wir nicht kannten und nicht fanden. Nach ausdrücklichem Request unserer eignen Abflugroute wurde dies genehmigt, und es ging los.
Der zweite Höhepunkt an diesem Tag war die Landung auf Gibraltar. Die Besonderheit des Flughafens sind die starken Turbulenzen direkt auf der Piste, verursacht durch den berühmten Felsen von Gibraltar. Ein weiteres Highlight ist die kreuzende Hauptstraße auf der Piste, die für jeden An- und Abflug gesperrt werden muss.


Ab nun gings Richtung Heimat, wobei wir den Umweg über Ibiza und Mallorca machten. Son Bonet ist ein kleiner, aber extrem frequentierter Flugplatz unmittelbar neben der Kontrollzone des Airports. Vorteil: direkter Schnellbahn Anschluss in die Altstadt von Palma.
Cannes an der Côte d’Azur lag direkt am Weg nach Norditalien, wo sich das Wetter verschlechterte, und wir zu einer Übernachtung in Ljubljana gezwungen waren.
Am letzten Tag ging es gerade noch über den Seebergsattel, Klagenfurt, Graz, Wien Sector S, Kreuzen der Piste 11/29 Richtung Tower, entlang der Donau nach Stockerau.


Unsere Fliegerfreunde erwarteten uns bereits, die Freude war groß, das Flugzeug wieder heil zu Boden gebracht. Bedanken möchten wir uns bei unseren Followern, die uns über Flightradar 24 und über Whatsapp begleiteten.
Wir verbrauchten knapp 1.000 Liter Sprit, hatten 30 Stunden Flugzeit, landeten auf 17 verschiedenen Flugplätzen/häfen und bereisten Deutschland, Frankreich, Spanien, Marokko, Großbritannien, Italien und Slowenien.
Diese Jahresreise war von all unseren bisherigen (Sizilien, Frankreich, Schweden und Deutschland) die Größte, Bedeutendste und Aufregendste.

Verena und Walter

Übrigens gibt es diesen Bericht auch in einer ausführlicheren Version mit mehr Details und Bildern [klick hier....] als ca. 8-seitiges PDF zum herunterladen.




Flugreise nach Tschechien.. Samstag, 25.05.2024, 13:13 Uhr
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Unterstützt von Peter und Kerry mit ihren Privatflugzeugen treten wir mit einer DV20 unserer OE-DTA, einer Kitfox sowie einer Pulsar am 10.5. zu Mittag wie geplant unsere Reise an.

Zunächst geht es nach Pilzen/Line wo wir uns das Museum der Classictrainers ansehen. Wir werden von Adolf in ausgezeichnetem Deutsch durch das Museum mit P51D-Mustang, Pilatus P2, Boeing P75 Stearman, Zlin, Sokoi, Morane, usw geführt. Alle diese Flugzeuge befinden sich im Privatbesitz und sind flugtauglich. Die geplanten 2 Stunden sind längst überschritten und wir können uns kaum von den vielen Erzählungen und Informationen die wir hören trennen. Dennoch wartet Jindrichuv Hradec auf uns, wo wir das Hotel für die Übernachtungen reserviert haben. So treten wir den etwa 1stündigen Weiterflug an. In Hradec ist ein Fallschirmsprung-Wochenende angesagt und so müssen wir unseren Stellplatz mit den Springern teilen. Nach der Landung geht es durch ein Wäldchen in den Ort, wo wir nach dem Einchecken im Hotel noch ein ausgiebiges Abendessen genießen.
Da Kerry wieder nach Wien muss, fliegen wir am Samstag frühzeitig nicht nach Karlsbad sondern nach Cheb. Auf dem Weg dorthin überfliegen wir immer wieder große Flugplätze mit langen Betonpisten, welche jedoch nicht in den Karten eingezeichnet sind. Wir erfahren, dass dies aufgelassene Reservelandeplätze des Militärs sind. Auch Cheb ist ein ehemaliger Militärplatz mit z.Teil altösterreichischem Ursprung. Wieder werden wir vom „Betriebsleiter“ in die Geschichte der tschechischen Luftfahrt eingewiesen. Die Begeisterung unserer Gastgeber ist zu spüren. Landegebühren sind teils freiwillig und entgegen den AIP-Informationen der Höhe nach nicht definiert. Da dieser Platz und andere auch von Fliegerclubs geführt werden, ist es selbstverständlich, dass wir großzügig geben.
Am Sonntag verlässt uns auch Peter und wir beschließen noch nach LKMB (Mlada Boleslav) zu fliegen, dort jedoch nur zu landen. Nach einer Spende an den Verein (= Landegebühr) Abflug nach Prag Letlany. Die Piste es gewohnt schlecht und fordert sorgfältiges Landen. Ausserdem finden in einem Teil des Platzes ein Konzert von Rammstein statt und so müssen wir einen Umweg in die Stadt nehmen.
Wir finden auch einen ruhigeren Teil von Prag abseits der Touristenströme, genießen Kaffee und Torten und fliegen vor 18 Uhr ab, sodass wir kurz nach 19 Uhr wieder zu Hause in Stockerau sind.
Viele neue Landeplätze, neue Eindrücke und das entspannte Fliegen in einem Land mit großer Flugtradition und ebensolcher Begeisterung bei den Bewohnern haben diese Reise geprägt. Neue Kontakte und eventuelle Freundschaften wurden geschlossen. Das Wesentlichste jedoch: Alle sind wieder gesund nach Hause gekommen, an den Flugzeugen entstanden keine Schäden und wir haben wieder Erfahrung gesammelt.

Flugzeit: ca 8h
Landungen: 7




Florians und Isabellas "kleiner" Alpenrundflug ...... Mittwoch, 18.10.2023, 11:11 Uhr
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Angefangen hatte alles im März, als die Frage auftauchte, was wir im Sommer machen. Für „normal wegfliegen“ war es schon zu spät, da die Flüge für die interessanten Destinationen schon ausgebucht bzw. die Flugpreise zu teuer waren.

Also doch wieder Abenteuerurlaub mit einer unserer Katanas!

Zur Auswahl standen: Kanalinseln, deutsche Nordseeküste oder Alpenrundflug (der ist es dann auch geworden).
Anfangs war nur die Idee da: Portorož, Italien, Schweiz und wieder zurück nach Österreich. Aber wenn wir schon in Slowenien zwischenlanden, könnten wir auch nach Kroatien weiterfliegen. Und auf dem Weg nach Kroatien können wir mit einem kleinen Umweg auch den Balaton mitnehmen ... und wenn wir schon in Italien sind, dann geht sich doch die Côte d’Azur aus. So ist über die Wochen aus einer (relativ) kurzen Tour eine dreiwöchige Reise geworden, wo ich mir selbst nie sicher war, ob sich das alles zeit- und wettermäßig ausgeht!
So richtig über die Ausmaße klar geworden bin ich mir erst, als Isabella und ich in der Woche vorm Abflug am Flugplatz saßen und Anflugblätter ausdruckten ...
Dank großartigem Einsatz von Peter Hecht kam die OE-AHM auch noch rechtzeitig aus der Werft von ihrer 200-Stunden-Kontrolle!

1. Woche:
Begonnen hatte alles an einem schönen Montagmorgen in Stockerau. Unser Ziel hieß LHBK oder für Einheimische Balatonkeresztúr - für mich bis heute unaussprechbar. Nachdem ich mit dem Flieger noch nicht in der Slowakei gewesen war, musste dort auch noch eine Landung sein. Deshalb war der erste Stopp Dubová mit der kürzesten Piste (505 m) auf der Reise. Weiter ging es nach Kvetoslavov und dann nach Ungarn, wo wir am Südufer des Balatons in Siófok landeten, um eine kurze Mittagspause zu machen. Weitere 20 Minuten später war unser Tagesziel erreicht, wo wir verdienterweise uns zuerst im See abkühlten und dann ein gutes Abendessen genossen! Brav wie ich es gelernt hatte, las ich abends noch NOTAMS, um dabei festzustellen, dass es auf unserem nächsten Flugplatz (LHSM) im gesamten Juli kein AVGAS gibt. Also musste ich umplanen, weil bis Rijeka der Sprit nicht mehr reichte.
Am zweiten Tag ging es gleich zurück nach Siófok auf die 1.200m lange Graspiste zum Auftanken! Um 50.000 zu tanken klingt im ersten Moment schlimm, aber es sind ja nur Forint ... Nächster Stopp LHKU (Hertelendy) für Kaffee und Kuchen, ein 5-Stern-Hotel mit Flugplatz ... Die Übernachtungskosten waren dann doch zu hoch, deshalb überlegten wir gar nicht erst zu bleiben, obwohl es schon sehr schön dort war!
Das Tagesziel heute war Rijeka (LDRI), was vom Schloss in knappen 100 Minuten auch geschafft war. ... mehr

Walters "World Rally Flying Championships WRC 2023" Bericht .... Dienstag, 17.10.2023, 16:19 Uhr
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Für uns war schon im Herbst 2022, als wir als einziges österreichisches Team bei der WM in Südafrika teilgenommen haben klar, dass wir auch 2023 in Frankreich dabei sein wollen.
Leider wurde dann, nach einigen "Unstimmigkeiten" mit dem Österreichischen Aeroclub , am Beginn des Jahres 2023 bei der Nennung zur WM, die ja über den Aeroclub gehen muss, einfach auf uns "vergessen" und nur 2 Teams plus 4 Personen (Jury, Judges, Observer) angemeldet. Wir wollten das aber nicht so einfach hinnehmen und uns die Motivation, Österreich auch in diesem Jahr in Frankreich vertreten zu dürfen, nicht nehmen lassen und haben nach einigen Interventionen und Glück, es doch noch geschafft an der WM teilnehmen zu können. ...weiterlesen, hier der gesamten Bericht von Walter Dworschak







Walters Bericht vom "Deutschlandflug 2023" .... Dienstag, 17.10.2023, 16:19 Uhr
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Der „Deutschlandflug“, den es schon seit 1911 gibt, ist ein "Treffen" von Piloten und Flugbegeisterten, die über mehrere Tage und teilweise unter Wettbewerbsbedingungen zu verschiedenen Plätzen in Deutschland fliegen. Es gibt 2 Gruppen, die "Wettbewerbsgruppe" und die "Touringgruppe".
Die Wettbewerbsgruppe fliegt unter (etwas erleichterten) Wettbewerbsbedingungen (genaues navigieren auf der Strecke, Zeitüberflüge, Fotos erkennen, Ziellandung). Die Touringgruppe, in der man sogar mit dem Heli mitfliegen kann, ist eher auf der gemütlichen Seite, legt die Strecken zwischen den verschiedenen Start und Landeplätzen fast ohne Vorgaben zurück und hat dann auch noch ein "Begleitprogramm" mit nicht-fliegerischen Aktivitäten (Ausflüge, usw). Da man aus organisatorischen und aus Sicherheitsgründen die 2 Gruppen teilt, sind für beide Gruppen nur der Start- und der Zielort ident. Teilnehmen kann im Prinzip jeder (mit einer gültigen Fluglizenz des Piloten, ...die Begleitung braucht natürlich keine Lizenz) und so waren dieses Jahr auch Teams aus Holland, Schweiz und Österreich dabei.

Am 31. Mai flogen wir (Walter & Hannes), schon am Vormittag und bei gutem Wetter, mit einer C172er von Stockerau über Tschechien, direkt über Pilsen und südlich von Karlsbad nach Deutschland, an Hof vorbei nach Eisenach (nicht weit von Weimar, Thüringen). Da die bekannte "Wartburg" gleich in der Nähe der Stadt liegt, schauten wir uns diese zuerst einmal "von oben" an, bevor wir sie dann am Nachmittag auch zu Fuß erklimmen. Für die rund 275NM LOAU-EDGE benötigten wir ca. 2:45h.

Am ...weiterlesen, hier der gesamten Bericht von Walter Dworschak







Walters Bericht vom Allgaeuflug 2023 Dienstag, 17.10.2023, 16:18 Uhr
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Der "Allgäuflug" ist ein Wettbewerb der an die Rallyflug-Regeln (Punkte konstruieren, diese nach Zeitvorgaben überfliegen, Fotos auf der Strecke finden und in einem Ziellandefeld aufsetzen) angelehnt ist. Er wurde nun schon zum 57. Mal abgehalten und ist durch seine verschiedenen Klassen sowohl für "Neulinge" (Einsteiger) als auch für "Profis" gut geeignet. Das Nenngeld, welches auch nicht besonders hoch ist, beinhaltet "all inclusive" (d.h. Organisation, Streckenplanung, Landegebühr, Getränke, Essen, Transport, usw.), und macht das Ganze zu einem durchaus leistbaren Event.
Zusätzlich gab es heuer noch eine Besonderheit: Bereits am Donnerstag und am Freitagvormittag wurde eine offene Vereinsmeisterschaft im ANR (Air Navigation Race) abgehalten und am Freitagnachmittag konnte man entweder eine Unterweisung in "Alpenflug" oder eine Einführung in Rallyflug bekommen, wo es auch einen Trainingsflug gab.

...weiterlesen, hier der gesamten Bericht von Walter Dworschak







Walter war wieder mal auf einer WM ..... Donnerstag, 29.12.2022, 10:40 Uhr
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Walter ist nicht nur ein super Betriebsleiter, er fährt auch quasi schon regelmäßig auf Weltmeisterschaften im Rally/Präzisionsflug. Hier sein Bericht...

Tagebuch der Rally-WM 2022 in Südafrika

Schon mal was von Rally-fliegen gehört?
Kurz erklärt: Pilot + Navigator sitzen im Flugzeug und bekommen Karten und Angaben um eine Route mit Wegpunkten zu konstruieren.
Sie haben dafür aber nur eine gewisse Zeit zur Verfügung, denn sie müssen zu einer vorgegebenen Startzeit abheben und genau diese Route dann, ohne "GPS" abfliegen, wobei sie (ebenfalls nach vorgegebener Zeit) sekundengenau über den Wendepunkten sein müssen.
Außerdem bekommen sie Fotos mit, die irgendwo auf der Strecke aufgenommen worden sind und die sie dann, ebenso wie ausgelegte Bodenzeichen, erkennen, in die Karte eintragen und die Entfernung zum Wendepunkt herausmessen müssen.

Bei der Rückkehr (manchmal auch "zwischendurch") gibt es eine gewertete "Ziellandung".
Jede Abweichung von den Vorgaben resultiert in Fehlerpunkten .... die sich im Laufe des Fluges 😉 auch ganz schön anhäufen können... .
Im Normalfall gibt es nationale Bewerbe und alle 2 Jahre eine Weltmeisterschaft.

Lies mehr ......


Link: Offizielle Webseite ....

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