| Wie verbindet man einen Todesfall mit einer Feier .... | Sonntag, 29.12.2019, 14:08 Uhr | |||
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |||
| gaaanz einfach, über die Menschen , über deren gemeinsame Erinnerungen .... So, und für alle die sich jetzt nicht auskennen. Warum in der Biographie Peters Kantinenzeit fehlt, nun, ganz einfach, hierin liegt die Verbindung zum Hier und Jetzt ..... Wohl niemand der in Stockerau gelandet ist und hier was zum Trinken wollte, kannte den Peter nicht. Er war der Griesgram, der auf die Frage "wo man denn hier was zum Trinken bekommt", wortlos, kurz von der Zeitung aufsehend, mit der Pfeife auf die Automaten gedeutet hat. Die Frage nach "wo kann ich denn Kleingeld wechseln", führte manchmal zu einem neuerlichen, diesmal deutlich genervteren Aufblicken von der Zeitung, und einer generösen Geste mit der Pfeife in Richtung zum Münzwechsler. Das war die eine Seite vom Peter, die andere Seite war, dass Peter über über 26 Jahre dafür gesorgt hat, dass bei uns der Nachschub in den Automaten nicht ausging. Und wenn etwas ausgegangen ist, dann sicherlich nicht das Bier, aber, erinnert Euch zurück, auch wenn ihm der Almdudler nicht ganz so wichtig war, dass es uns an Versorgung gefehlt hätte, davon waren wir weit entfernt. 26 Jahre muss man das erst einmal durchhalten, Ware bestellen, die paar Euros aus den Automaten zusammenkratzen und abrechnen, die Automaten am Leben erhalten und befüllen. Keine besonders erfüllende Tätigkeit, zumal das Ganze ein "Groscherlg'schäft" ist, man kann sich damit nicht profilieren und keinen Pokal gewinnen. Man trägt in den Jahren nicht auffällig zum Vereinsergebniss bei, steht in der Generalversammlung nicht im Rampenlicht, aber, man macht etwas für die Gemeinschaft. 26 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Verein sind eine lange Zeit, verdammt lange. Menschen mit solcheiner Vereinsgeschichte kann der Verein wahrscheinlich an den Fingern einer Hand abzählen, viele fallen mir dazu nicht ein.....
|
||||
| Frohe Weihnacht ..... | Montag, 23.12.2019, 23:20 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
Thomas hat bei der Weihnachtsfeier ein paar interessante Gedanken gesponnen. ... sind Briefe ans Christkind im Angesicht der Datenschutzgrundverordnung überhaupt noch möglich ... können Christkind und Santa Claus mit den Millionen von Paketen, welche Amazon & Co.in der Vorweihnachtszeit ausliefern überhaupt mithalten ... braucht Santa Claus eine EASA Zulassung für seinen Schlitten ... hat Santa Claus mit seinem Übergewicht überhaupt ein Medical ... wenn Santa ein "renewal" seines Class Ratings für Schlitten braucht, wer prüft ihn ... hat Santa im Medical die Eintragung "sic" und muss jährlich von der Oberbehörde medizinisch gegengechecked werden ... ist die rote Nase von Rudolf ganz vorne am Gespann überhaupt zulässig, eigentlich müsste das "red light" ja am linken Wing leuchten ... reicht für diese Änderung ein "minor change" oder muss da ein "major change" beantragt werden ... welche Design Organisation unterschreibt sowas, Boeing ?? Wir sind aber nicht die Einzigen, welche mit solchen Gedanken spielen, Christoph Schneeberger von "meinbezirk.at" macht sich Gedanken zum Thema ob ein Flugzeug für Santas Reise nicht umweltfreundlicher wäre als der Betrieb eines Schlittens mit 9 vorgespannten, furzenden Rentieren. Er kalkuliert auch noch, dass der Betrieb des Schlittens (abgesehen von den Zulassungskosten und den Kosten für die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit durch FAA und EASA) immerhin mit etwa 5400 Euro an Futteraufwand pro Jahr zu Buche schlägt, also etwa 13 mal soviel als eine Reise mit dem Flugzeug nach Wien..... Was wollen wir damit sagen ?? Vergesst den verrückten Alltag, macht Euch einen ruhigen Tag mit Euren Lieben, genießt den Tag und Abend ...frohe Weihnacht Euch Allen |
||