| Platzrunden | Sonntag, 22.07.2018, 19:02 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| im letzten Newsletter haben wir auf die Meldepunkte E/W/X usw. hingewiesen. Hier nochmals die Bitte, haltet die Platzrunde ein. Es gibt ein paar neuralgische Punkte, welche, trotzdem wir seit langem keine Beschwerden mehr hatten, heikel bleiben. -- Das Vogtprocedure (das Ausweichen rund um Olberndorf im An-und Abflug, -- der westliche Abstand zu Olberndorf (speziell im Abflug auch wirklich bis W2 rausfliegen), -- der Ortsdurchflug Sierndorf/Hautzental (genau über dem Schnittpunkt Wald und Hochspannungsleitung, -- nördlich der Hochspannungsleitung im Gegenanflug bleiben -- nicht zu knapp an Hatzenbach vorbei (bis E1 rausfliegen) -- dass wir nicht über Leitzersdorf fliegen ist eh klar, da ist die Versuchung auch gering Uff, viel Information, hier schnell ein Bild: Nicht vergessen, wir haben uns selbst betriebliche Einschränkungen auferlegt. -- Einschränkungen die Tageszeit betreffend, wo wir keine Platzrunden, F-Schlepps, etc. machen wollen, -- speziell am WoEnde -- und Abends ab 18:00, -- Anzahl der Flugzeuge pro Platzrunde etc. Bitte lest diesbezüglich die Stockerauer Wiki im Kapitel "Betrieb des Flugfeldes" ...... danke, go |
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| Open Glider Network | Montag, 06.03.2017, 17:19 Uhr | |
| Josef Reithofer | » Druckversion zeigen | |
| Wir haben seit 5. März 2017 eine Flarm-Bodenstation in Betrieb und stellen die empfangenen Daten dem Open Glider Network (OGN) zur Verfügung. Das ursprünglich aus der Segelfliegerei kommende Kollisionswarnsystem Flarm dürfte mittlerweile auch den meisten Motorfliegern bekannt sein und alle anderen verweise ich einfach auf Wikipedia und den Hersteller. Weniger bekannt ist, dass Flarm auch für die Suche nach vermissten Flugzeugen schon erfolgreich eingesetzt worden ist, besonders wenn der ELT defekt war oder bei einem Absturz beschädigt worden ist. Die Flarm-Geräte speichern nämlich nicht nur den eigenen Flugweg, sondern auch alle Positionsdaten von anderen Flarms im Empfangsbereich, der üblicherweise ein paar km beträgt. Dazu mussten bisher aber möglichst viele Flarms aus dem vermuteten Bereich ausgelesen und analysiert werden. Das ist natürlich ziemlich mühsam und zeitaufwändig, aber immer noch besser als tagelange Suchflüge. Genau hier setzt das OGN an, indem möglichst flächendeckend verteilte Bodenstationen installiert werden, die alle empfangenen Flarm-Positionsdaten über das Internet an einen zentralen Server weiterleiten. Auch wenn die Sendeleistung der Flarm-Geräte nur minimal ist, kann durch entsprechend hochwertige Empfangsantennen eine Reichweite von 50-100 km erzielt werden. In unserem Bereich stehen solche Empfänger nicht nur bei uns, sondern auch in Krems, Dobersberg und Wr. Neustadt sowie ein paar private Stationen, so dass von einer vollständigen Abdeckung ausgegangen werden kann. Was passiert mit den gespeicherten Daten sonst noch wenn wir nicht gerade vermisst werden? Aus Datenschutzgründen werden Kennzeichen und Flugzeugtyp nur dann angezeigt, wenn sich der Halter freiwillig registriert hat. Ohne Registrierung werden diese Daten anonymisiert und täglich geändert, wodurch aber auch die Suche nach diesen Flugzeugen nicht möglich ist. Die Daten werden diversen Online-Diensten zur Echtzeit-Positionsdarstellung von Flugzeugen zur Verfügung gestellt. Auf Flightradar24 werden jetzt auch transponderlose Flugzeuge dargestellt, sofern sie mit Flarm ausgerüstet sind. Alternative Seiten, welche jedoch ausschließlich Flarm-Daten anzeigen, wären z.B. Live2D oder KTrax. Mehr oder weniger ein Abfallprodukt ist die automatische Startlistenführung für alle Flugzeuge, die mit Flarm ausgerüstet sind. Zusätzlich zu Flugplatz, Start- und Landezeiten werden auch noch Pistenrichtung, Schleppflugzeug und Schlepphöhe erfasst. Die Startliste kann sowohl für einen bestimmten Flugplatz, als auch ein registriertes Flugzeug angezeigt werden. Landungen auf Fremdplätzen werden auch erkannt, natürlich nur wenn dieser ebenfalls eine Flarm-Bodenstation hat. Zum Schluss noch 2 Fotos vom gemeinsamen Empfänger-Basteln mit anderen Flugsportvereinen: Danke an Werner C. für die Unterstützung bei der Montage und an Gabriel S. für den Zugang ins Internet. |
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| Umbauarbeiten Betriebsleitung | Donnerstag, 17.11.2016, 10:39 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Kollegen die Betriebsleitung wird renoviert. Wenngleich wir versuchen den Betrieb in gewohnter Form aufrecht zu erhalten, wird es doch an der einen oder anderen Ecke zu zwicken beginnen. Eingeschränkte Telefonverfügbarkeit, reduzierte Funkreichweite (Handfunkgerät), etc. Geplant sind die Arbeiten zwar jetzt, in der fliegerischen Saurengurkenzeit, but who knows, vielleicht wird das Wetter morgen frühlingshaft und der Mörderbetrieb bricht aus - dann bitte um Geduld und Verständnis für die Einschränkungen |
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| Neue Besen kehren gut ..... | Mittwoch, 03.08.2016, 18:06 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| jaja, das hat meine Großmutter schon gesagt, bewahrheitet sich aber immer wieder. Wir haben in letzter Zeit ein paar neue Gesichter als Betriebsleiter am Platz, da gibts schon mal die eine oder andere Diskussion zu den verschiedensten Themen. Eigentlich sind's ja eh lauter klare Dinge, welche teilweise im Alltag einfach in Vergessenheit geraten sind. Wir hatten gestern eine angeregte Diskussion zu verschiedensten Themen und wollen tw. mit und auch ohne Bezug auf die neuen Besen ein paar Dinge in Erinnerung rufen. Fliegerwaschen: der Pilot/Schüler ist dafür verantwortlich, dass das Flugzeug nach dem Flug gereinigt wird. Wir erwarten hier kein Blitzeblank von oben bis unten, inklusive ausgewischtem Auspuffrohr, wir erwarten, dass die Mücken an den Tragflächen und Leitwerksnasen weggeputzt, der Propeller und die Cowling vom Mückenfriedhof befreit und die Cockpithaube ohne sie zu zerkratzen und mächtige Wasser/Kalkflecken zu hinterlassen (viel Wasser, Reinigungsschaum und weiches Putzpapier) gereinigt wird. Ist ganz einfach und gilt für alle (Piloten, Lehrer, Schüler). Einzige Ausnahme, wenn das Flugzeug mit Zustimmung des nächsten Piloten schmutzig übergeben wird. Bitte lasst es uns ohne die sofort angedachte Reinigungsstrafgebühr versuchen, ich bin nicht bereit darüber zu diskutieren ob wir jetzt die Reinigungspauschale einheben müssen, weil 12 satt der maximal erlaubten 7 toten Fliegen auf den genannten Bereichen gefunden wurden. Wasch'ts den Flieger und die Lehrer checken einfach ob die Schüler gewaschen haben, alle und ausnahmslos .... Platzrunden: zur Erinnerung, wir haben die Platzrunden A/B/C und die Falkenrunde. Diese sind in der Benützung limitiert, denn nach unserem gemeinsam erarbeiteten und zugegeben in die Tage gekommenen AER, darf pro Platzrunde maximal ein Schulflugzeug fliegen. Zudem sind sie noch im Tagesgang eingeschränkt. Platzrundenflüge (weniger als 20 Minuten zw. Start und Landung) und Helicopterschwebeflüge sind Wochentags vor 07:00 und nach 20:00 Lokalzeit nicht gestattet, wir ersuchen nach 18:00 Lokal keine Platzrundenorgien mehr zu entfachen. Samstags gilt eine Mittagspause von 12:30 bis 14:00 für solche Flüge, an Sonn- und Feiertagen sind sie gänzlich zu unterlassen. Ausnahmen: Falken und Katanas sind von der Sa/So/Feiertagsregel ausgenommen. Jetzt wird's heikel, Augenmaß ist gefordert. Heuer ist wieder einmal ein Jahr mit vielen Schülern. Da wird wohl jedem auch noch so begeisterten Piloten/Schüler/Lehrer klar sein, dass dies zu einer verstärkten Umweltbelastung durch Fluglärm führt. Somit wird wohl auch jedem klar werden, warum wir diese Regeln nun nach jahrelangem, langsamen in Vergessenheit geraten, gerade jetzt wieder hervorkramen Man könnte denken, dass all unsere Piloten wissen wo die Platzrunden zu fliegen sind. Nun leider gefehlt, der eine oder andere (auch Fluglehrer) ist sich dessen wohl nicht bewusst. Also bitte, hier ein Plan der Platzrunden. ![]() Bitte bedenkt, dass unsere Flugzeuge bald durchgehend mit den Charterware Loggern ausgestattet sind und diese durchwegs auch Flugwegsaufzeichnungen machen. Wir sind somit in der Lage Anrainerbeschwerden nachzuvollziehen und vom persönlichen Gefühl des Beobachters und des Piloten loszulösen....... Betriebsleiterloses Fliegen auch wenn's immer wieder propagiert wird, es ist in Österreich nicht möglich. Wie sinnvoll dass sein mag, bitte mit dem Gesetzgeber diskutieren nicht mit dem Verein. Nach der aktuellen Gesetzeslage brauchen wir einen Betriebs- und einen Einsatzleiter am Platz sobald der erste Flieger abhebt. Ich weiß, dass das z.B. in Deutschland anders ist, sorry, die Diskussion ist müßig, solange die ZFBO und die ZNV uns hier keinen Spielraum gibt. Abstellen der Luftfahrzeuge, einräumen in den Hangar ich weiß schon, es ist bequem die Flugzeuge am Vorfeld abzustellen, aber, viele Flugzeuge am Vorfeld erhöhen das Risiko von Beschädigungen, dass wir verkehrt auf ein Ruder blasen, eine offene Haube beschädigen, in den Hangar blasen etc. Eine einfache Lösung dafür ist, die Flugzeuge einfach östlich vom Rundhangar in der Wiese abzustellen, kein Gedränge, kein Gejammere wegen überlaufender Tankentlüftungen. Achtung: am Abend wollen die Flugzeuge in den Hangar gestellt werden. Sobald es Abend wird, helft beim Hangarieren mit, lasst den Betriebsleiter bitte nicht mit der Aufgabe alleine ... Auszug aus dem Einsatzplan von Stockerau ... 2.2 Alarmstufen und Alarmzeichen 2.2.1 Bereitschaftstufe: Stichwort "Bereitschaftsalarm" (gilt nur für die eingeteilten Einsatzkräfte auf dem Flugfeld) Auslösung durch den Betriebs- oder Einsatzleiter durch ein Hornsignal am Flugplatz. Vor Landungen mit angemeldeten, beobachteten oder vermuteten technischen Störungen, die jedoch in der Regel der Durchführung einer sicheren Landung keine ernsten Schwierigkeiten bereiten bzw. bei denen eine Notlandung nicht wahrscheinlich ist. Zum Beispiel vor Abflug und Landung von Luftfahrzeugen bei: -- ungünstigen Wetterverhältnissen (z.B. Föhn, Starkregen, extremer Seitenwind) -- ungünstiger Pistenbeschaffenheit (z.B. weiche Piste, Eis, Schneeglätte usw.) -- Flügen, die mit besonderen Gefahren verbunden sind. Sollte also ein Flieger in irgendeinerform Probleme melden, so hat der Betriebs-Einsatzleiter ein(sein) Einsatzteam zu alarmieren und in Bereitschaft zu bringen. Es ist wohl klar, dass diesem Flugzeug der absolute Vorrang einzuräumen ist, Starts, Landungen, An- und Abflüge, solange zu warten haben resp. abzubrechen sind, bis der Flieger am Boden ist und Entwarnung durch den Betriebsleiter gegeben werden kann. dies und das... Unser Reservierungssystem ist ein Auslaufmodell geworden und das fehlende Zertifikat wird nimmer upgedated. Bitte die Warnung vorerst einfach bestätigen und zu den Ausnahmen zufügen, wir arbeiten an einer Lösung. Laut Gabriel lässt sich das Problem umgehen, sobald man zum Beispiel im Firefox die Chronik (Einstellungen/Datenschutz/Chronik anlegen) aktiviert ...... Am Platz gibt es einen neuer WLAN Router, danke an Erich und Gabriel, der neue Router scheint deutlich zuverlässiger zu funktionieren als das alte Graffel ..... |
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| Hangarierungsschäden | Dienstag, 15.12.2015, 23:51 Uhr | |
| Josef Reithofer | » Druckversion zeigen | |
| Liebe Fliegerkollegen! Es ist mehr als ärgerlich, dass beim Hangarieren gerade die zwei Flugzeuge beschädigt worden sind, in denen mit Abstand die meisten Arbeitsstunden von unseren Mitgliedern stecken (in Summe über 4000h). Sowohl die KUB als auch der 9054 sind innerhalb von wenigen Tagen jeweils am Höhenruder beschädigt worden und natürlich ist’s in beiden Fällen keiner gewesen. Ich appelliere an alle, unsere Flugzeuge auch am Boden mit der entsprechenden Vorsicht zu bewegen, unabhängig davon, ob Ihr selbst damit fliegt oder nicht. Das gilt natürlich für alle Flugzeuge, aber noch mehr für die empfindlicheren Holzflieger. Die Fotos sind von heute und da fehlt mir schon etwas das Verständnis, warum einerseits die KUB und der 9054 im hintersten Eck auf engstem Raum zusammengeschlichtet sind und andererseits der Platz für 2 weitere Flugzeuge noch frei ist. So sind weitere Schäden vorprogrammiert und nur mehr eine Frage der Zeit! Anmerkungen zum Hangarieren der Falken Unsere Motorsegler haben eine deutlich größere Spannweite als die Motorflugzeuge – no na, aber angesichts der vielen Reparaturstellen im Außenbereich der gerade lack- und bespannungsbefreiten 9280-Flügel scheint's doch nicht ganz so klar zu sein. Durchs Hangartor passen die Falken nur wenn sie mit dem Hauptrad genau am gelben Strich rollen. Übrigens, das Tor sollte dabei natürlich auch ganz offen sein – eh kloa, trotzdem alles schon da gewesen. Der Wendekreis unserer Falken beträgt über 30m und als grobe Orientierung könnt ihr bei vollem Seitenruder-Ausschlag das innere Flächenspitzl als Mittelpunkt annehmen. Für den Fall, dass es noch enger gehen muss, hilft entweder viel Reversieren oder der Griff am Rumpf zum Anheben des Spornrades - enger als die Spannweite geht's aber nimmer und dabei bitte beachten, dass man den Flügel im Rücken praktisch nicht mehr beobachten kann. Am Leitwerk bitte nur lenken, aber niemals ziehen oder schieben – alleine einen Falken zu bewegen ist daher ein absolutes No-Go. Bitte zu beachten, dass die Falken auch im Hangar von einem Stützrad auf das andere pendeln können und sich beide Flügel dabei um rund einen halben Meter auf und ab bewegen. Höhen- und Seitenleitwerk bewegen sich dabei übrigens auch mit, nur nicht ganz so weit. Anmerkungen zum Hangarieren der KUB Wer das Bremssystem und die Bugradverriegelung der KUB nicht kennt, sollte sie bitteschön überhaupt nicht bewegen, am Vorfeld nicht und im Hangar noch weniger. Sie ist halt eine typisch französische Konstruktion – viele geniale Ideen, nur nicht ganz fertig gedacht. Die Zahl der KUB-Piloten ist sowieso recht überschaubar und jeder einzelne wird die KUB nach dem Fliegen unaufgefordert wieder in den Hangar einräumen. Jeder Hangarschaden ist zwider, aber bei der KUB ist er noch viel zwiderer, weil damit nicht nur ein Flieger, sondern die gesamte „antriebslose“ Sektion steht. DANKE !!! |
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| Betriebsleiter 2016 | Dienstag, 15.12.2015, 14:06 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Kollegen, die Diensteinteilung 2016 ist im Mitgliederbereich online. (dzt, direkt im Artikel, später im Dokumentenmenü) Bitte checked diese, nun endgültige Onlineliste, betreffend eurer Dienste. Prüft ob alle eure Wunschtermine aus der Reservierungsliste auch korrekt übertragen wurden. Bitte beachtet auch das Procedere für notwendige Änderungen: Um Änderungen in der Liste muss sich jetzt jeder selbst kümmern - einfach mit einem Kollegen abtauschen. Die Selbsteinteilungsmöglichkeit im Internet ist per heute nicht mehr gegeben, ein User “Papierliste” hat alle WOCHENEND-Dienste übernommen. Diese heute veröffentlichte Onlineliste, welche auch an alle Betroffenen ausgeschickt wurde, ist die einzig bindende Liste. Eine Kopie davon hängt im Pilotenvorbereitungsraum am Flugplatz, tragt alle Änderungen dort ein - BITTE NUR DORT, sonst wird's zum Chaos .. !!!!!!! |
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| Einsatzleiterschulung, Feuerlöschen ... | Samstag, 26.09.2015, 11:00 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Gestern Abend - Einsatzleiterschulung Der Schulungsraum war dicht, da war der Theorieteil kein Problem, aber der Himmel hatte seine Schleußen weit geöffnet und der anschließende Praxisteil fiel buchstäblich ins Wasser. Der Ersatztermin für die Feuerlöschübung ist am nächsten Freitag den 2.10 um 18:00 am Flugplatz |
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| Betriebs- und Einsatzleiterschulung | Dienstag, 22.09.2015, 06:51 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
![]() Es ist wieder soweit, Schulung unserer Einsatz- und Betriebsleiter !!! Am Freitag den 25.9.2015 um 18:00 der erste Teil, Brandbekämpfung ... Gottfried Helfer wird uns über die Grundlagen der Brandentstehung und Bekämpfung, über verschiedene Feuerlöscherkategorien, etc. informieren. Franz Ehmoser lässt uns, was das Thema brennende Flugzeuge und Brandbekämpfung auf Großflughäfen betrifft, ein wenig hinter die Kulissen von Schwechat blicken. Anschließend noch eine Feuerlöschübung mit der Brandwanne, Brandsimulator und Übungslöschern Anmeldungen erbeten unter: hangartalk@fsv2000.com |
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| Temporary Reserved Area (TRA) Stockerau | Sonntag, 05.04.2015, 16:28 Uhr | |
| Josef Reithofer | » Druckversion zeigen | |
Der eine oder andere wird sich sicher schon gefragt haben, was auf den 2015er-Karten dieser komische Luftraum direkt über unserem Flugplatz soll. Die eifrigen Leser der AIP werden vielleicht auch noch rausgefunden haben, dass es sich dabei um ein Segelfluggebiet handelt. Wie das Ganze in der Praxis gehandhabt werden soll, ist bisher aber auch dem bemühten Rechercheur ein Mysterium geblieben. Mich persönlich hat diese TRA in den letzten Wochen einige interne Diskussionen, mehrere eMails und Telefongespräche mit der Anflugkontrollstelle Wien, sowie eine Besprechung im Kontrollturm Wien gekostet. Das Ergebnis daraus ist die jetzt vorliegende „Betriebsbestimmung TRA Stockerau“, die das Verfahren für die Benutzung dieses Luftraumes beschreibt und demnächst auch in der AIC Serie B veröffentlicht wird. Vorgeschichte: Wir führen jährlich rund 200 Segelkunstflüge in Stockerau durch und schleppen das Segelflugzeug dazu wie überall auf der Welt auf 1250-1300m. Das ergibt 5000ft und somit einen Einflug in die freigabepflichtige TMA Wien 4. In der Vergangenheit war's mit der SRA Wien 4 genauso und wir haben für jeden einzelnen dieser Flüge eine Freigabe auf Wien Information einholen müssen, die für uns mit Wien Approach koordiniert haben. Unterm Strich eine Menge Workload für unseren Schlepppiloten, Wien Info und Wien Approach. Aus diesem Grund ist uns die Idee einer TRA vorgeschlagen worden. Worum geht’s: Die TRA Stockerau ist ein definierter Bereich innerhalb des kontrollierten Luftraumes der TMA Wien 4, der zeitlich beschränkt von Wien Approach an unsere Segelflieger abgegeben werden kann. Rechtlich wird dieser Bereich dadurch vom Luftraum Klasse C zu Klasse G. Das betrifft aber ausschließlich das Höhenband von 4500ft bis 5500ft. Wer über 4500ft fliegt ist sowieso im kontrollierten Luftraum und wird um die TRA herum geführt oder zumindest über die Aktivierung informiert. Darunter ändert sich überhaupt nichts und auch die MTMA Tulln 2 ist weiterhin völlig unabhängig von der TRA, d.h. während der Betriebszeit des Militärs und aktivierter TRA haben wir die etwas kuriose Situation, dass unter 2500ft und über 4500ft unkontrollierter Luftraum Klasse G und dazwischen freigabepflichtiger Luftraum Klasse D liegt. Somit können alle, die nicht Segelflieger, Schlepppiloten oder Betriebsleiter sind, hier schon wieder zum Lesen aufhören. Aktivierung der TRA: Bis auf weiteres erfolgt die Koordination mit Wien Approach zur Aktivierung und Schließung der TRA ausschließlich durch die Schlepppiloten Bachmayer, Cozowicz, Mayer, Zeiler und meine Wenigkeit. Diese Personen sind auch der ACG als „Anmeldungsberechtigte“ bekanntgegeben worden. Wir werden natürlich unseren Betriebsleiter über die Aktivierung der TRA informieren, damit er anderen darüber Auskunft geben kann und dass er eventuell von Wien Approach angerufen werden könnte, um die TRA vorzeitig zu räumen. Einflug in die TRA: Der Einflug in die aktivierte (!) TRA ist ohne jede Genehmigung möglich, jedoch fordert die Betriebsbestimmung innerhalb der TRA ständige Hörbereitschaft auf der Stockerauer Platzfrequenz. Das macht auch Sinn, da die TRA jederzeit von Wien Approach über unseren Betriebsleiter wieder geschlossen werden kann. Der Einflug in die TRA ist natürlich auch für Motorflieger möglich – ob’s aber einen Sinn macht, im unmittelbaren Platzbereich auf 5500ft zu steigen, sei dahingestellt. Für unsere Schlepppiloten: Unabhängig davon, ob sie „Anmeldungsberechtigte“ sind oder nicht, können natürlich alle Schlepppiloten innerhalb der aktivierten TRA schleppen. Hat jetzt zwar nicht unbedingt mit der TRA zu tun, aber durch die geänderten Lufträume haben sich unsere Schleppmöglichkeiten etwas geändert. Dadurch wird die bisher problemloseste Schlepproute über die Au leider nimmer möglich sein, weil wir von unten die deutlich näher an den Platz gerückte TMA Wien 3 (3500ft) ankratzen würden. Im Rahmen der kommenden Kunstflug-Trainingslager werden wir aber ausreichende Möglichkeiten zum Erfliegen von nördlicheren Schlepprouten haben. Für unsere Betriebsleiter: Der Betriebsleiter wird von unserem anmeldungsberechtigten Schlepppiloten über die Aktivierung und Schließung der TRA informiert. Im Normalfall braucht der BL nicht mehr tun, als Auskunft über die Aktivierung der TRA zu geben, z.B. könnten Tullner oder Kremser Segelflieger auf unserer Platzfrequenz danach fragen. Es ist zwar eher unwahrscheinlich aber trotzdem möglich, dass Wien Approach die TRA schon vor dem vereinbarten Zeitpunkt wieder zurückhaben möchte, z.B. bei Radarausfall oder starken Gewittern in der Umgebung. In diesem Fall wird unser Betriebsleiter telefonisch verständigt, dass er die Flugzeuge innerhalb der TRA zum Verlassen auffordern soll. Er braucht dann nicht mehr zu tun als einen allgemeinen Anruf „AN ALLE, die TRA Stockerau wird in xx Minuten (um xx Uhr) geschlossen!“ zu senden und eventuell noch 1x oder 2x zu wiederholen. Bei einem Wechsel des Betriebsleiters bitte diese Informationen über die Aktivierung der TRA auch an den Nachfolger weitergeben. Abschließend möchte ich es auch an dieser Stelle nicht verabsäumen, mich beim Manager der Anflugkontrollstelle Wien und seinen Controllern für die sehr konstruktiven Verhandlungen zu bedanken. Bei aller mehr oder weniger berechtigten Kritik über die ACG - die Mannschaft von Wien Approach ist schwer in Ordnung. Wie schon bei einigen Deals in der Vergangenheit waren sie auch diesmal sehr bemüht, auch für unserer Kleinfliegerei geeignete Lösungen zu finden und ich hab noch nie das Gefühl gehabt, dass wir nur lästiges Beiwerk sind. Link: Betriebsbestimmungen TRA Stockerau Link: AIC - Luftahrtinformationsrundschreiben |
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| Bitte lächeln .... | Mittwoch, 10.12.2014, 13:37 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Kollegen ich brauch ein Bild von Euch. Wie ihr ja sicherlich schon mitbekommen habt, wird's mit der "small Airport Security" jetzt endgültig ernst. Für die Zutrittsausweise brauchen wir neben den persönlichen Daten auch ein Bild des Ausweisinhabers zum Druck. Bitte schickt mir an's Office(at)fsv2000.at ein fesches Bilderl, ähnlich einem Passbild, wobei, bei uns darf auch gelächelt werden. Link: Wär ja gelacht, wenn's keine Vorschrift gäbe ... Link: Ach ja das Bild hab ich mir von Oli's Blog geliehen - Thx |
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