Ueber den Wolken ..... Mittwoch, 06.05.2026, 10:32 Uhr
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Italien Ausflug
Unser Ersttermin für den Vereinsausflug nach Italien wurde wegen starkem Regen und Wind gestrichen. Also warten auf den Ersatztermin. Von den ursprünglich geplanten 6 Flugzeugen blieben nur mehr 3 übrig.

Am Freitag, dem 10.4. gerade rechtzeitig vor dem Schneefall, starten zwei Flugzeuge aus Stockerau, die OE-DYU und die OE-AHM, Richtung Süden. Aus Vöslau wäre eigentlich auch die OE-DCL mit dabei gewesen, doch das Wetter macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Wegen der schlechten Bedingungen wird sie erst einen Tag später nachkommen.
Im Tiefflug geht es über den Wienerwald nach LOAN. Dann quer über den Platz in 1700 ft (natürlich mit Funk abgesprochen) und so rasch es geht in den Osten, um den Wechsel herum.
Im Grazer Becken wird das Wetter besser, die Temperatur steigt in den höheren 1-stelligen Bereich und die Wolken lassen einen Steigflug zu. Die AHM tankt in LJSK, die DYU landet in LJCL zum Pilotenwechsel und tankt in LJPZ. Auf der VFR-Strecke werden die von Ljubljana Info verlangten Meldepunkte (Trebnje, Laze) abgeflogen und dann kam die Aufforderung: „TRIMINI – KOZINA“. OK: Kozina ist bekannt, aber wo zum Henker ist TRIMINI? Erst nach mehrmaligem Rückfragen und hektischer Suche im Skydemon erhellt sich die Situation: „tri minutes Kozina“. Soweit zum Verständnis am Funk.
Nach Tanken in LJPZ (AVGAS 2,45€) ein problemloser Flug nach LIPV. Thomas weicht gekonnt den Segelyachten aus und landet auf der „23“. Die AHM erwartet uns schon. Die Kollegen aus LOAV kommen wetterbedingt – es schneit seit 1100 Uhr lokal in Wien heftig - erst am Samstag nach. Nach einer Erfrischung im Restaurant wird in den Hotels eingecheckt und am Abend bei einer guten Pizza vom doch sehr herausfordernden Flug gesprochen. Später gibt es noch einen Schlummertrunk im Dinosaurierbus und der Tag geht zu Ende.
Der Samstag steht ganz im Zeichen von Venedig und seinen Inseln. Mit dem Vaporetto machen wir Ausflüge nach Murano, Burano und zur Friedhofinsel San Michele. Bei deutlich besserem Wetter als zuhause genießen wir Lagune, Wasserwege und Inselatmosphäre und lassen es insgesamt etwas ruhiger angehen, als es die Anreise am Vortag noch vermuten ließ. Erwartungsgemäß sind noch nicht so viele Touristen in der Stadt und das Gedränge in den engen Gassen hält sich in Grenzen.

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Wenn am Ende doch der Fliegervirus zuschlaegt Sonntag, 15.03.2026, 23:59 Uhr
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Alex ist einer unserer „Jungpiloten“ – also eigentlich eh schon etwas über fünfzig Lenze alt, aber halt erst seit knapp zwei Jahren im Besitz der PPL. Das hält ihn aber nicht ab, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen und genau das stand am Wochenende von 6.-9. März 2026 am Programm. Die Großwetterlage war vielversprechend, eine Maschine war auch verfügbar und so wurde kurzerhand einfach mal drauf los geplant und die CBR reserviert. Aber lassen wir ihn doch selbst berichten:

Geplant war ein Wochenende im sonnigen Süden am Meer mit meiner Frau. Da die CBR am Freitag erst ab 16:00 Uhr gebucht werden konnte, musste daher ein Zwischenstopp eingeplant werden. Es sollte etwas weiter nach Süden gehen, also Portoroz und Italien schieden aus, weil der Wetterbericht eine Nebelfront ab Sonntag in den frühen Morgenstunden prophezeite.
Damit blieben nur mehr Mali Losinj, Krk oder Pula zur Auswahl. Wobei Mali Losinj erst ab April öffnet und Krk nicht wirklich viel im Umland des Flughafens zu bieten hat. Daher wurde Pula in Angriff genommen (wobei Medulin auch eine Option gewesen wäre, hier allerdings auch die Öffnungszeiten in Frage standen und die Webseite den Betrieb ab April beschrieb)

........ hier der ganze Artikel






Falkenwandern 5 - let's terminate the mission, only two austrian airfields are missing Sonntag, 11.01.2026, 13:50 Uhr
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St.Donath Mairist


Ein Flugplatz auf der Österreichkarte stach mir schon bei der Kärnten Runde ins Auge, St. Donath Mairist. Auf Rückfrage bei Armin erfuhr ich, dass ich mit dem Falken keine Chance habe, Gewichtslimit 500Kg, Zugelassen für UL. Aber irgendwie ....

Die Dobersberger haben mich zum Mitglied gemacht und ich durfte ihre UL-WT9 auschecken. Lässiger Flieger, ein paar Kurzlandungen in Stockerau trainiert, passt, ein paar Dynamic Stunden hab ich ja schon, das "retractable gear" bringt gegenüber der Standard Version ein paar Knötelchen am Stau.

Verena begleitet mich nach Kärnten. Mit dem W&B musst ziemlich aufpassen, der Flieger hat halt nur 475 Kg MTOW. Die Planung sieht den Flug nach Mairist vor, dann gleich rüber zum Tanken nach Klagenfurt. Mit dem Flieger sind wir in nicht einmal 1,5 Stunden am Ziel.
Die 400 Meter Piste ist für den kleinen Flieger dreimal ausreichend, zuvor vorbei an der Burg Hochosterwitz. Kurzer Stopp, im Bauernladen ein Stück Speck und Salami eingekauft, rüber nach Klagenfurt zum Tanken, wir müssen noch weiter nach Hofkirchen, die AHM von der 6000er heimholen.
Thomas Brditschka dämpft unseren Optimismus, "geh, bitte kommt's eine Stunde später". Sehr willkommener Grund die Runde ein wenig auszudehnen, wir fliegen über die Hohen Tauern zum Hochkönig, in 5000 ft. direkt an Salzburg vorbei und dann im gestreckten Galopp nach Hofkirchen.
Tanken, Verena übernimmt die AHM und wir fliegen in einer lockern Formation heim nach Stockerau.



Jetzt, jetzt fehlt nur mehr Wr. Neustadt West.....




Last on my list, Wr. Neustadt West LOXN, wenn das Geschafft ist, war ich auf allen österreichischen Flugplätzen und Flughäfen


Der Flug nach Wr. Neustadt West ist ja nicht wirklich ein Problem, die administrativen Hürden waren nicht ohne.
Der Westplatz, ist bekanntlicher Weise ein Militärflugplatz, für diese Militärplätze gibt es im Normalfall Mitbenützungsbewilligungen, Antrag an das Mil. Kommando, Mitbenützungsbescheid und los gehts, dachte ich halt in meiner unbedarften Art. ... mehr


Link: Die Falkenwanderungs - Gesamtkarte

Falkenwandern Teil 4 Mittwoch, 07.01.2026, 20:58 Uhr
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Drei Flugplätze fehlen mir nach dem letzten Ausflug noch.
Reutte, St.Donath und Wr.Neustadt West.


Alles in allem sollte das noch eine Herausforderung werden. Reutte liegt ja nicht gerade ums Eck wenn man mit 130 kmh IAS unterwegs ist. Grobe Planung Tour Retour etwa 7 Stunden Flugzeit. Das soll ja nicht das Problem sein, wenngleich das Wetter sich schön langsam in's Herbstliche wandelt, bin ich guter Dinge.

Das wirkliche Problem ist, dass Reutte derzeit nicht so einfach mal schnell anfliegbar ist, man muss es sagen (ist ja auch auf der Homepage der Reuttener nachzulesen) es gab nach einem Unfall Troubles mit dem Flugplatzbescheid und die Wiederinbetriebnahme des Flugfeldes war ein durchaus langer und steiniger Weg. Derzeit ist nach Auskunft der Reuttener Homepage nur Betrieb für eigene Flugzeuge/Mitglieder möglich.
Als gelernter Ost-Österreicher werd ich mich da schon reinraunzen, "des wird schon geh".
Zum Raunzen brauchst einmal eine Telefonnummer, die war gar nicht so einfach zu eruieren, letztlich habe ich den Obmann der Reuttener erreicht und ihm mein Anliegen geschildert und gleich mal ordentlich darauf losgeraunzt, genutzt hat nix, es tut uns leid, geht nicht, Punkt.
Nachdenkpause, ha, klar, ich werd Mitglied in Reutte und dann geht's, neuerlicher Anruf, na so g'scheit waren andere auch schon vor mir, geht nicht, sorry, Punkt.

Kurz habe ich überlegt den Plan zu verwerfen, naja, wenn der Flugplatz gesperrt ist, dann kann man ihn nicht anfliegen, wäre ja zu verstehen, kann man schon als Entschuldigung nehmen nicht alle Flugplätze Österreichs angeflogen zu sein, andererseits das eigene Ego .....

Der nächste Anruf brachte einen Lichtblick, naja, wenn du Mitglied wirst und bei uns dann auf der 182 eine Flugplatz Einweisung fliegst, dann hättest ja alle Kriterien erfüllt. Wir reden im Vorstand und rufen dich an - der Sommer vergeht und der Herbst ist im Anzug und endlich bekomm ich einen Kontakt zu René, er kann mit der 182 fliegen (in weiterer Folge sollte ich sehen, er kann auch mit einem Airbus A350/380 fliegen) und dir die Einweisung verpassen.

Wir vereinbaren uns in Reutte zu treffen (also ich fliege nach Kempten mit der 9474, nehme mir ein Leihauto nach Reutte, mach die Flugplatzeinweisung mit der 182iger, fahr zurück nach Kempten und flieg dann mit dem Herrn Falken gegen Süden zur Landung in Reutte).
René nennt mir 2 Termine wo er Zeit hat und die Detailplanung des Ausfluges beginnt.

3 Stunden in eine Richtung No-Wind, puh, da muss ich aufpassen, eigentlich hart an der Endurancegrenze, speziell wenn man die Verfügbarkeit der scheinbar vielen südbayrischen Plätz checked und keine "Wochentags-offenen" findet. Da ist dann spätestens knapp vorm Chiemsee Schluss, und der sicher verfügbare Alternate liegt im Rücken, Ried-Kirchheim.... ... mehr


Link: Die Falkenwanderungs - Karte

Falkenwandern Teil 3 Dienstag, 19.08.2025, 21:37 Uhr
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Von der Fitnessuhr, den Salzburger Nockerl und dem Dry Aged Ribeye, aber mal der Reihe nach ...

Der Plan war mit dem Falken kreuz und quer durch Österreich zu schippern um möglichst jeden österreichischen Flugplatz mal anzufliegen.
Nach dem ersten Ausflug haben mir noch ein paar Flugplätze gefehlt, nach dem jetzigen Flug, fehlen noch immer welche, allerdings kann man sie jetzt schon an den Fingern einer Hand abzählen.

Los gehts am Mittwoch voriger Woche, der Flug war nach den Flugplatzöffnungszeiten angelegt. Die Militaristen (Mitbenützungsbewilligung während der Dienstzeit der Mil.Flug.Ltg) sollten Wochentags erfolgen, dann am Feiertag die kleineren, gemütlichen und waschechten Wochenendflugfelder.
Und schon zu Beginn die erste Niederlage, Tulln hatte eine Woche dienstfrei und somit gilt meine Bewilligung nicht und gleich der erste geplante Platz fällt mir aus.
Na was soll's Takeoff Stockerau, Heading Richtung Zeltweg. Nach etwa 20 Minuten Flugzeit beginnt meine Fitnessuhr zu revoltieren, ich möge gefälligst nicht solange herumsitzen und mich bewegen. Wenn das so ist, knapp vorm Schneeberg wieder umgedreht, zurück nach Stockerau geflogen, ausgestiegen, zum Betriebsgebäude gegangen und die Bordpapiere vom Falken geholt (sie durften jetzt doch auch mitfliegen), das Fitnessprogramm gestoppt und wieder losgeflogen.


Perfektes Wetter ein wenig "diesig" vielleicht, aber absolut tote Luft, keine Thermik, total ruhiger Flug. Knapp vor Zeltweg überholt mich eine PC-7, ich bemühe mich zwar ihr zu folgen um zu zeigen, dass't einen Falken net so einfach abhängst, aber obgleich ich ja die Rennversion mit den 80 Ps unterm Hintern hatte, war ich chancenlos.

Touch and Go in LOXZ und weiter das Murtal entlang in Richtung Katschberg, runter zum Millstättersee und der Drau entlang nach Lienz. Es wird dunstiger, gegen die Sonne wird's zunehmend grauslich mit der Sicht, aber Herr GPS hilft den "rechten Weg" nicht zu verlieren. Erste Quellungen stehen am Himmel, na hoffentlich komm ich dann über den Alpenhauptkamm rüber nach Zell am See. Alternativroute über Mauterndorf hatte ich schon geplant, wenngleich mein Plan entweder die Großglockner Hochalpenstrasse zum Queren nach Norden zu verwenden, oder entlang der Felbertauern Strasse zu fliegen noch nicht verworfen war. ... mehr


Link: Die Falkenwanderungs - Karte Pt.2

Falkenwandern 2b und Schluss ... Sonntag, 06.07.2025, 12:31 Uhr
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20-30 Knoten Wind, Frontdurchzug von Nordwest nach Südost, flieg ich jetzt gleich heim nach Stockerau und verwerf einen Teil meines Planes ? ... mehr

Falkenwandern Teil 2a Sonntag, 06.07.2025, 11:55 Uhr
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Am nächsten Tag geht’s endlich nach Kärnten, kurzer Wettercheck, Großglockner Hochalpenstrasse ist zu, Lienz ist zu, also Route Mauterndorf, Mayerhofen, Hirt, Feldkirch am Ossiachersee, Nötsch, Ferlach, Klagenfurt und Wolfsberg, diese verspricht einen absolut geilen Flugtag, Wetter perfekt, ... mehr

Falkenwandern Teil 2 Donnerstag, 03.07.2025, 22:29 Uhr
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Mit dem Falken quer durch Österreich ....

Wer nicht soviel lesen will, hier die Eckdaten
- Österreich durchquert, die jeweils äußersten Flugplätze (Hohenems, Ferlach, Spitzerberg, Dobersberg) in einer Reise abgeflogen
- alle 6 Österreichischen Flughäfen in einer Reise abgeflogen
- alle zivilen Flugplätze in Salzburg, Vorarlberg, Burgenland, Kärnten und der Steiermark abgeflogen
- 3500 Kilometer im Falken
- 25:35 Blockstunden im Falken auf einer Reise abgesessen

Schee woars,
ich hab ganz viele liebe Menschen getroffen, Menschen welche sich bemühen Fliegerei und Flugplatzbetrieb zu leben, Kameradschaft und Zusammenhalt erlebt, professionelles Bemühen gesehen (dank an alle TWR Crews den Falken im Getriebe eines internationalen Flughafens unterzubringen).

Schee woars,
wir haben ein wunderbares Land, es ist eine Freude das von oben erleben zu dürfen, es war eine Reise voller Impressionen, es waren tolle und teilweise anspruchsvolle Destinationen dabei, welche mit gefordert haben und einen Teil vom Spaß der Reise ausgemacht haben.

Ich war vom Workload her doch das eine oder andere Mal an meiner persönlichen Leistungsgrenze, Fliegen, Navigieren, Luftraumstrukturbeachtung, Funk, Bilder machen ist im Team sicher wesentlich entspannter.

Ich war froh mehrere kleine elektronische Helferleins mitgehabt zu haben, Selbstversorger mit Karten, Wetter, Briefing und Internet zu sein.
Die Stockerauer Standards an zur Verfügung stehenden Mitteln sind quer über Österreich gesehen, nicht üblich und ob die Regelungen in der Privatpilotenausbildung im Bereich der Anwendung der elektronischen Gadgets noch ganz zeitgemäß sind, ist einfach mal zu hinterfragen.

Ich habe mich mehrfach dabei ertappt in eine "betriebsleiterloses Fliegen" Falle getappt zu sein, mit den Mitteln und der Manpower welche wir in Stockerau als Standard ansehen, wie unsere Turmcrew ihren Job mehr als nur ernst nimmt, bildet sich im Kopf ein Sicherheitsgefühl, welches dem Gedanken des betriebsleiterlosen/betriebsleitereingeschränken Betriebes eigentlich diametral gegenübersteht. Eine trügerische Sicherheit besteht in meinem Kopf, welche nur schwer korrigierbar ist. Im Kopf verankerte Abläufe müssen ihre Verankerung verlieren, neu gedacht, neu erlernt werden, und dann als neue Procedures wieder verankert werden.

Na gut, wer sich für die Geschichte hinter dem Flug interessiert, hier gehts zum Artikel ... mehr


Link: Die Falkenwanderungs - Karte

Allgaeuflug - und schon wieder der Walter ... 😉 Mittwoch, 02.07.2025, 10:00 Uhr
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Walter lässt keinen Flug aus, auch heuer wieder, der Allgäuflug ...


„ALLGÄUFLUG“ steht im Prinzip für einen Rally-Flugbewerb, bei dem es 3 verschiedene Klassen gibt und der daher für alle, vom Einsteiger bis zum Profi, etwas zu bieten hat. Für die Teilnehmer bestand an dem „langen Wochenende“ im Mai aber auch die kostenlose Möglichkeit an einem ANR (Air-Navigation-Race), einem Rally-Trainingsflug oder einem Präzisionsflug teilzunehmen.
Doch nicht nur das, ist die Teilnahmegebühr von nur € 145,- “all inklusive“, bedeutet also, dass die Abendveranstaltungen (Fr /Grillabend, Musik, Sa /Dinner -Buffet ), Getränke, Mittagssüppchen und auch Nachmittagskaffee & Kuchen inklusive ist !
Wahrscheinlich mit ein Grund, dass sich rund 40 (!) teilnehmende Teams, darunter 5 aus Österreich, angemeldet haben.

Klick hier für den gesamten Bericht .....


Reisebericht Oliver Donnerstag, 26.06.2025, 21:16 Uhr
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Auch für mich ging es nach Slowenien und Kroatien. ....


Nachdem ich am Samstag einen runden Geburtstag feierte, beschloss ich diesen (Freuden?)-tag in der OE-ALJ und später bei Fisch und Wein in Portoroz zu verbringen.
Gewohnt unkompliziert, sehr freundlich und auch günstig zeigte sich der Flughafen in Portoroz gut besucht. Das Stamperl „Jet A1“ beruhigt den Magen nach zwei turbulenten Flügen.
Am nächsten Tag beschloss ich mir einen lang gehegten Traum zu erfüllen und einmal nach Losinj zu fliegen. Am Weg an der Westküste von Istrien überflogen wir Rovinj, wo Emir gerade einen Badetag machte. Obligatorisch natürlich ein 360 – unter Piloten sieht man sich gerne auch zu beim Fliegen 😊 Gut gerüstet mit Schwimmwesten war der Flug über das offene Wasser nicht ganz so gruselig.
Der Anflug nach Losinj über viel Wasser und Gelände ist malerisch, aber auch speziell. Eine zu beiden Richtungen gekrümmte Piste erfordert Aufmerksamkeit. Der Flugplatz ist ausgelegt für Touristen, die mit ihren 172er, Pa28s und Co kommen, bietet Stahlseile in der Wiese als Verankerung und ein Shuttle in die Stadt (90€ hin- und retour, ca. 25min Fahrtzeit).
In Losinj selbst nächtigten wir im Hotel Aurora, ein wirklich schönes Hotel direkt am Meer mit eigener Badebucht und vielen Sportmöglichkeiten. Die Insel bietet viel Urlaubsfeeling vergleichsweise nahe an Stockerau gelegen.
Beim Rückflug sind wir buchstäblich nach Hause geflogen. Starker Rückenwind über die gesamte Strecke brachte uns in 1:29 nach LOWG und in 0:51 zurück nach LOAU.
Was bleibt? Eine schöne Bräune und die Erinnerung an einen sehr gelungenen Geburtstag!





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