| Neu, Haubenverriegelung der Katana.... | Mittwoch, 31.08.2005, 16:31 Uhr | |
| Peter Felix | » Druckversion zeigen | |
| allen Katanapiloten ist das Szenario einer Haubenöffnung im Fluge wohl ein bekanntes Thema. Rote Pickerl im Cockpit und diverse Warnhinweise im Handbuch sollen mithelfen dies zu verhindern. Seit etwa 4 Wochen hat unsere OE-COG nun eine neue Sicherheitseinrichtung, welche tatsächlich funktionieren könnte. Im linken vorderen Bereich des Haubenrahmens gibt es jetzt einen Riegel, welcher die Haube auch bei vergessener Kabinenverriegelung vor einer Öffnung schützen soll. Dieser Sicherheitsriegel wird von aussen mittels eines kleinen Knopfes und von innen durch einen Bügel betätigt. Karl Trabauer hat uns die Bilder geschickt und den Artikel hier angeregt, Danke Karl... Mag nun sein, dass ich manchen Dingen gegenüber zu skeptisch bin, ich persönlich werde mich auf den Sicherheitsriegel nicht verlassen, ich bin mir nicht sicher, ob der Riegel eine Haubenöffnung verhindern kann. Egal, er ist sicherlich eine gute Idee und eine zusätzliche Sicherheit für die Insassen. Nachdem es keine offiziellen Notverfahren zum Thema Haubenöffnung gibt, empfehle ich jedem Katanapiloten den Unfallbericht des Unfalles vom September 2001 (Vöslau) aufmerksam zu lesen. Eins ist für mich da klar geworden, bei aller Pilotenehre (auch schwierig zu beherrschende Situationen werden mit einem Lächeln im Gesicht gemeistert und es wird sicher am Flugplatz gelandet), es gibt kein Zurück zum Platz. In Flugrichtung ein Feld gesucht und runter mit der Kiste solange noch ein bisserl Fahrt anliegt... Unsere Jungs hatten vor einigen Jahren das Glück, dass die Haube bei der Öffnung einfach zersprungen ist, dies war offenbar der Grund warum die Umkehrkurve gut ausgegangen ist und die CBR sicher gelandet werden konnte. Link: http://www.bmvit.gv.at/sixcms_upload/media/85/katana_dv_20_21092001.pdf |
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| Danke Euch , Stockerauer | Dienstag, 30.08.2005, 18:28 Uhr | |
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| Hallo Zusammen Ich möchte mich nochmals herzlich für die freundliche und hilfreiche Aufnahme bei euch in Stockerau bedanken. Da war ein super Service. Herzliche Grüsse aus der Schweiz Christoph Meier PS: Ich bin trotz nicht vorhandenem GAFOR gut via Niederöblarn, Gerlospass Innsbruck und Arlbergpass in der Schweiz angekommen. |
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| !!! ES HOCHZEITET !!! | Dienstag, 30.08.2005, 10:40 Uhr | |
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![]() Wie Ihr vielleicht schon gehört habt, haben wir zwei FSV Mitglieder, die zueinander gefunden haben. Andrea Fröhlich und Manfred Pavel heiraten am 20. September. Wir, die Trauzeugen (Monika Stahl & Christian Lenz), haben uns natürlich einige Gedanken gemacht, wie wir den beiden eine Freude machen könnten. Alle die Interesse haben (je mehr desto besser) mitzumachen, sollen sich bitte bei uns oder Wolfgang Gockert melden. Mehr Informationen kann ich hier auf der Homepage natürlich nicht geben. Also meldet Euch bitte bei uns! Go ist sowieso fast jeden Tag in LOAU. Monika Stahl stahl@hermes-pharma.at 0664/134 16 72 Wolfgang Gockert gocki@utanet.at 0664/254 59 37 Christian Lenz christian.lenz@utanet.at 0676/335 41 86 Guten Flug Euch Allen und CU |
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| Neuer Termin PPL Prüfung | Dienstag, 23.08.2005, 05:57 Uhr | |
| Karl Trabauer | » Druckversion zeigen | |
| Achtung neuer Termin: PPL- Prüfung Vorsitzend Frau Dr. RUPP Do 22. September 2005 8:00 Uhr SR 2 Mfg TRA |
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| Im Segelflugzeug nach Dobersberg | Sonntag, 14.08.2005, 08:00 Uhr | |
| Josef Reithofer | » Druckversion zeigen | |
| Ein Bericht über’s Thermikfliegen und Thermalbaden Nachdem in den letzten Jahren die Berichte vom Segelfliegen doch recht kunstfluglastig waren, schreib ich hier mal wieder was übers „normale“ Segelfliegen. Wenn man bedenkt, dass allein heuer in den österreichischen Alpen schon mindestens 20 Piloten Flüge über mehr als 1000km im reinen Segelflug geschafft haben, dann sollte eigentlich ein Flug nach Dobersberg und retour nicht mal eine Randnotiz wert sein. Trotzdem hat Dobersberg für den Segelflug in Stockerau eine relativ hohe Bedeutung weil 1.) das Flachland nicht mit den Alpen verglichen werden kann 2.) der Deckel in Form der SRA Wien eine gewisse Herausforderung darstellt 3.) zwischen LOAU und LOAB auf 90 km leider kein Flugplatz ist 4.) der Streifen zwischen Allentsteig und der tschechischen Grenze mit rund 20 km fürs thermische Fliegen nicht allzu breit ist Diese Einschränkungen sorgen dafür, dass man bei uns als Segelflieger doch einigermaßen fit sein muss, damit man sich einen Streckenflug von „nur“ 200 km zutraut. Für mich persönlich ist Dobersberg von Stockerau aus fast mehr wert als mein 350km-Flug in den Alpen. ... mehr |
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