In anderen Ländern wird ein Ereignis wie die Landung einer Do 24 gefeiert, bei uns in Stockerau gibt's eine Lärmbeschwerde.... Montag, 28.06.2004, 12:00 Uhr
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Samstag morgens treff ich Helmut Hausader und der erzählt mir, dass Gustav Holdosi eine Landung der Do24 in Klosterneuburg auf der Donau organisiert hat.

Was liegt den da näher, als sofort nachzufragen, ob denn der Flieger in Stockerau vielleicht einen Überflug machen kann.
Zu meiner größten Überraschung ruft mich Gustav kurz darauf zurück und fragt, ob wir die Crew mit Getränken versorgen würden und ob bei der Landung für den 10 Tonnen schweren Vogel Landegebühr eingehoben wird. Getränke können wir uns "gerade noch leisten" und die Landegebühr geht natürlich auf's Haus. Schnell sind die technischen Details abgeklärt, der Flieger hat 8 Meter Radstand und passt bei uns nicht auf die Rollwege, wir müssen daher für die Zeit wo die Do bei uns ist, den Betrieb einstellen und das Flugzeug auf der Piste parken lassen. Selbst am Telefon klingen die 30 Meter Spannweite schon beeindruckend...

Etwa um 17:00 ist es dann soweit, die Do rauscht an -- Wahnsinn so ein riesen Ding. Das Flugzeug fliegt noch schnell ein kleines "Northpattern" und landet schließlich auf der 25. Durch die nachträglich installierten Turbinen ist das Bremsen in Stockerau kein Thema. Da hätte sich das Original mit seinen 3*1000 Ps starken Sternmotoren und ohne Reverser schon schwerer getan.
Am Ende der Piste will Herr Dornier wenden und fährt mit dem rechten Hauptfahrwerk ins Gras. Sofort versinkt der Vogel etwa 10cm tief. Aber Stockerau wäre nicht Stockerau, hätten wir nicht sofort Hilfe parat. Mit Bretten und Wolfgangs Jeep wird die Do24 wieder flott gemacht und an den Pistenanfang 25 geschoben.

Hier können alle Schaulustigen einmal einsteigen und die Do24 von innen ansehen. Cpt. Iren Donier meint, dass das der erste Platz ist, wo er jemanden findet der Ihm hilft, und nicht nur Geld von Ihm kassieren will.

Nach einem kurzen "shakehands" steigt die Crew wieder in den Flieger ein und startet Richtung Westen. Perfekt, mit Vogt Procedure, verschwindet die Do24 am Horizont...

Für alle die's nicht wissen, die letzte flugfähige Do24 befindet sich auf einer Reise um die Welt. Gestartet auf den Philipinen, befindet sie sich etwa auf der halben Strecke der Weltumrundung. Hier eine Karte der bisherigen Route.



So und jetzt einige Links zum Nachlesen:
http://www.mfu.at/Do24.htm
http://www.do24.info/
http://do-24.com
http://www.luftfahrt.ch/fotoalbum/erlebnisberichte/do24att.html


Und viele Bilder......

 

Ps.: wir nehmen Anraineranliegen immer ernst, sogar in diesem Fall. Es fällt nur manchmal schwer, wenn dir jemand erzählt, dass er nur mit dem Fahrrad fährt, seinen Garten nicht düngt und gießt damit das Gras nicht so stark wächst -- weil er nicht Grasmähen will, da der Grasmäher so laut ist und stinkt....

PPs.: Wolfgang ist ein Profi was das Schleppen von Flugzeugen betrifft. Hier seltene Bilder aus der Sahara, wo Wolfgang seine 170er nach einer Propellerbodenberührung schleppt.



PPPs.: Wir hoffen noch immer auf einen Reisebericht der 170er nach Algerien.....
PPPPs.: Danke an Gustav Z. Holdosi und Helmut Hausader.....




Einführung der JAR-FCL in Österreich Sonntag, 27.06.2004, 12:00 Uhr
Peter Wilczek » Druckversion zeigen
Nunmehr wird es langsam Realität. Die Einführung der JAR-FCL steht uns bevor. Um mit den – teilweise wilden – Gerüchten, die mit der Zeit um diese Einführung entstanden sind, ein wenig aufzuräumen und Euch einige Einzelheiten näher zu bringen, habe ich mich entschlossen, einen kleinen Vortrag zum Thema JAR-FCL zu halten.
Dieser Vortrag findet am Samstag den 10.7.2004 um 11.00 Uhr im Schulungsraum 1 statt.
Für all diejenigen, die an diesem Tag nicht können, haben wir noch einen zweiten Termin geplant, Datum folgt.....

Da wir mit einem Großen Interesse rechnen und nur über begrenzten Platz verfügen, ersuchen wir, dass ihr Euch bitte unbedingt vorher anmeldet!

Anmeldungen bitte an diese Mailadresse





Besuch des Kindergartens von Höbersdorf.... Samstag, 26.06.2004, 12:00 Uhr
Herwig Koy » Druckversion zeigen

Am 9.6. besuchte und der Kindergarten Höbersdorf, Gemeinde Sierndorf. Dass unter diesen 15 Kindern zukünftige Airlinepiloten oder Flugzeugkonstrukteure zu finden sind, davon könnt Ihr Euch anhand der Bilder die uns als Dankeschön zugesand wurden, überzeugen.
Im Moment besucht uns jede Woche ein Kindergarten oder Schulklasse (diese Woche schon drei Klassen).
Bei unserem Flugplatzfest konnten wir einige dieser Kinder mit ihren Eltern bei uns wiedersehen.
Nach dem Besuch haben die Kids ein wenig gemalt und uns einen Bildband überreicht. Hier einige Auszüge...





Garmin 196 GPS wird vermisst! Freitag, 25.06.2004, 12:00 Uhr
Peter Felix » Druckversion zeigen
Liebe Kollegen, wir vermissen ein Garmin 196 inkl 64MB Speicherkarte, zuletzt gesehen vor drei Tagen im Betriebsleiterkammerl.
Sollte jemand irrtümlich das GPS eingesteckt haben, dann bitte beim Go abgeben!
Herzlichen Dank!!!!!




Einweisung für die OE-DHW Donnerstag, 24.06.2004, 12:00 Uhr
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Liebe Kollegen, der Thomas Zugcic hat wieder zugeschlagen!

Er hat extra für unsere Homepage eine kleines Testprogramm entwickelt, in welchem das Wissen über die Handbuchwerte für die 40er überprüft werden kann. Am Ende des (erfolgreich) durchgeführten Tests wird der Einweisungszettel ausgedruckt. Mit diesem könnt Ihr dann die Flugpraxis beginnen.


Hier geht es zur Einweisung: KLICK
Den Link findet Ihr zukünftig beim Flugzeug: FSV2000.at-> Flugzeuge-> OE-DHW

Handbuch lesen während des Tests ist erlaubt....
Ps.: Dank auch an Peter Wilczek, welcher die Fragen ausgearbeitet hat.




Zu Beginn des Jahres hab ich Euch das neue Büro vorgestellt. Donnerstag, 24.06.2004, 12:00 Uhr
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Das Entstehen vom Büro kam nicht nur durch den persönlichen Einsatz vieler freiwilliger Helfer zustande, nein, auch befreundete Firmen haben kräftig mitgeholfen.
Schwierig ist es wenn man einen nach dem anderen aufzählen muß, wo soll man denn beginnen ??. Na am einfachsten wir reihen mal alphabetisch, so wird's klar, dass keine Qualifizierung stattfinden soll.

Genisys Informationssysteme GmbH. -- Wolfgang Zika
Unser Computer und Software Händler, zugleich Servicemann vor Ort. Nix ist so wichtig wie schnelle und fachlich kompetente Hilfestellung bei den kleinen, immer wieder auftauchenden Schwierigkeiten, im täglichen Kampf mit der EDV. Was nützt eine Komponente welche fast nix kostet und genausowenig wert ist, wenn sie noch dazu nicht verfügbar ist, was nützen Lowcostteile welche dann immense Folgekosten verursachen. Genisys hat hier durch langjährige Erfahrung immer ein perfektes Produkt an der Hand, nicht immer der billigste, aber immer mit einem überzeugenden Preis Leistungsverhältnis. Ob man jetzt eine kleine Erweiterung braucht oder ein kompletes Neugerät, der Wolfgang mit seinem Team macht's möglich. Prompter Service und optimaler Preis machen Ihn zu einem tollen Partner in Stockerau.



Hier noch ein Link zu seiner Homepage : www.computerjet.at

Tischlerei Glaser & Co. Tischlergesellschaft mbH. -- Erich Glaser
Der Tischler macht's persönlich, war da einmal ein Spruch in der Werbung. Beim Erich muss man aber noch was dazusagen, er macht's nicht nur persönlich, sondern auch so, dass man sich absolut behaglich fühlt. Glasermöbel haben irgendwie was besonderes, man fühlt sich einfach gut aufgehoben und das von seinen Möbeln ausgehende Ambiente kann man nur als gemütlich bezeichnen.
Die perfekte Verarbeitung welche neben dem handwerklichen Geschick auch durch den modernen Maschinenpark gewährleistet wird, ist die eine Sache. Die Beratung und Hilfestellung bei der Gestaltung und Farbauswahl seiner Maßmöbel die andere Seite ...



Hier noch ein Link zu seiner Homepage: www.glaser-co.at

Raiffeisenbank Korneuburg -- Helmut Stöckl
Die Raika ist in Geldangelegenheiten ein perfekter Partner. So wie ich mir das immer vorgestellt hab, hier wird ruhig und sachlich fundiert auf die Erfordernisse der Kunden eingegangen. In der Zusammenarbeit mit dieser Bank ist ganz klar zu spüren, dass hier der Kunde im Vordergrund steht. Hier wird der Kunde nicht einfach als Melkkuh profitgieriger Manager betrachtet, hier wird er wirklich ausführlich beraten, mit dem klaren Ziel, den für Ihn perfekt angepassten Lösungsweg zu finden.
Natürlich macht es nicht nur die freundliche Stimme des Bankangestellten aus, warum man zu einer Bank vertrauen hat. Schnelle Entscheidungsfindung von Personen welche die regionalen Verhältnisse kennen; Kosten in der Abwicklung, welche jedem Vergleich stand halten und ein Electronic Banking welches nicht nur über eine bedienerfreundliche Oberfläch verfügt, sondern auch perfekten Support bietet.



Hier noch ein Link zu seiner Homepage: www.raiffeisenbank-korneuburg.at/
Alle hier genannten Firmen haben beim Büroumbau mehr als nur unterstützend mitgewirkt, dass muss schon mal eine Erwähnug wert sein ....




Flugplatzfestl 2004 Montag, 21.06.2004, 12:00 Uhr
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Freitag 18.06.2004, die Vorbereitungen:

Anfänglich strahlender Sonnenschein, danach strömender Regen, was aber der Stimmung (überhaupt zur späteren Stunde) nix zu leide tat, wie die Fotos beweisen. Nach erfolgreichem Test der Bierabfüllanlage, durch Commander Hansel,W. König, Ch. Lenz und dem Webmaster begann dann der gemütliche Teil des Tages.
Anm: des Webmasters: Einige Bilder vom Commander Breiner unterliegen strenger Zensur und liegen beim Webmaster auf.


 

Samstag, 19.06.2004:
Alle haben gebangt, der Wetterfrosch hat ab etwa 14:00 Uhr Regenschauer angesagt. Aber glücklicherweise eine Fehlprognose. Zumindest in unserem Raum nicht mehr als ein paar Tröpferl. (Zur Ehrenrettung des Meteorologen sei gesagt, dass es in Hollabrunn ganz schön "gewaschelt" hat....)

Einige hundert Besucher kamen zu uns um wieder einmal die Flieger aus der Nähe zu sehen, möglicherweise auch einzusteigen und zu fragen, was Sie immer schon über die Fliegerei wissen wollten. Ein gemütlicher Tag welcher perfekt organisiert war und mit vielen Helfern auch zu allen Zeiten optimale Betreuung der Besucher gewährleistet hat.
Vom Parkplatzteam, welches für die reibungslose Zu- und Abfahrt zum Fest gesorgt hat, bis hin zum Platzsprecher, welcher zwischen den Kommentaren immer wieder Zeit für ein Scherzerl fand. Ziemlich stressfreier Tag für alle Beteiligten.

Großen Dank an alle Helfer welche hier zur Stelle waren, um wie immer ehrenamtlich, mitzuwirken.

Ein kurzer Rückblick in Bildern mit einigen Worten anbei.
Die Modellflieger aus Sierndorf und Arthur Frenslich's Freunde vom Jetclub waren wieder da. Vom Segler bis zum turbinengetriebenen Jet war alles vertreten.
Wenn man diese Bilder sieht kann man kaum etwas anderes denken, als dass die Jungs perfekt sind...

   
Hier die Männer zu den "Kisten"..

Helmut Hausader hat uns wieder einmal gezeigt was mit einem Motorflugzeug alles möglich ist.

Katana Formation:

Auszug aus einem Mail vom Andreas "Lollyair" aus Wolfgang Kuglers Mailingliste
Als Höhepunkte der Fliegerischen Darbietungen war ein Kunstflugprogramm einer YAK zu sehen und für mich eigentlich noch nennenswerter war ein Formationsprogram mit 3 Katanas von Mitgliedern des FSV. Die Zeigten hier wirklich ein beeindruckendes Programm, so etwas sieht man ansonsten nur bei richtigen Airshows.
Ein LOB an diese Fliegerkollegen.


   

Zusätzlich haben wir gemeinsam mit Aerial Helicopter Rundflüge gemacht, Robert war mit einer Skyvan da und ein paar Fetzenbändiger waren auch unterwegs..
 

Sonntag hat's eigentlich nur geregnet, bis auf eine Handvoll Unentwegte, mit welchen wir Hangarführungen gemacht haben und der Weihe unserer OE-DHW war eigentlich nix los.

 

Am Abend waren alle Helfer komplett durchnässt und das Fest ganz weggeräumt.

 

Noch zwei Anmerkungen:
Die Kuchen und Tortenbäcker waren einfach super, wirklich perfekte Arbeit.
Der Mathias Seidl hat vor dem Fest eine Woche Urlaub gehabt. Diese hat er praktisch gänzlich am Platz verbracht um dafür zu sorgen, dass das Gras optimal geschnitten ist und viele, viele andere kleine Handgriffe erledigt wurden.
Alle jene, welche ich hier nicht erwähnt habe und die wirklich auch viel mitgeholfen haben, fallen unter das am Anfang ausgesprochenen Pauschaldankeschön !!





Der Fahrtmesser Donnerstag, 17.06.2004, 12:00 Uhr
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Geschwindigkeitsmessung in Bezug auf die Luft, ein unendliches Thema.

Vorausgeschickt:
wir lesen immer die IAS (Indicated Airspeed) ab, eh klar sagt ja der Name -- angezeigte Luftgeschwindigkeit. Diese IAS entspricht nur in den seltensten Fällen der TAS (True Airspeed -- wahre Luftgeschwindigkeit), da Fehler in der Anströmung / Einbaulage oder physikalische Grundgesetze, die IAS von der TAS abweichen lassen.

Die Einbauposition des Staurohres wird vom Flugzeughersteller so gewählt, dass nur geringe Beeinträchtigungen der Strömung im Bereich der Geschwindigkeitsabnahme stattfinden. Trotzdem gibt es Fehlanzeigen, z.B.: beim Klappenfahren. Die Größe der Fehler ist im jeweiligen Handbuch des Fliegers zu ersehen. Die aufgrund der Handbuchwerte korrigierte IAS heist dann CAS (Calibrated Airspeed -- kalibrierte Luftgeschwindigkeit)

Das Medium Luft unterliegt verschiedensten physikalischen Einflüssen, welche die Funktion des Fahrtmessers beeinträchtigen.
Zum Beispiel die Luftdichte.

Das Medium Luft unterliegt verschiedensten physikalischen Einflüssen, welche die Funktion des Fahrtmessers beeinträchtigen.
Zum Beispiel die Luftdichte.
Also, größere Höhe, dünnere Luft, kleinere Kräfte, falsche Anzeige.
Oder die Temperatur, wärmere Luft ist dünner, daraus folgt ebenso eine falsche Anzeige....
Korrigieren wir diese Faktoren von der CAS weg, erhalten wir die TAS.

Übrigens ist der, in einigen unserer Flugzeuge angebrachte, Korrekturring eine feine Sache. Man kann die TAS auf einfachste Weise zu ermitteln. Ablesen der Höhe (Druckhöhe, 1013 hPa) vom Höhenmesser, Ablesen der Außentemperatur und übereinanderstellen der Werte am Korrekturring. Auf der Außenskala kann nun einfach die TAS abgelesen werden.

Faustformel für die Flieger ohne Korrekturring: 2% pro 1000 ft. Also bei 100 Knoten IAS und einer Flughöhe von 5000 Fuß ergibt sich ein Korrekturwert von 5 * 2% also 10% von 100 Knoten. Daraus folgt die wahre Luftgeschwindikgeit (TAS) ist 110 Knoten.


Alle Grenzgeschwindigkeiten welche in unseren Fliegern angegeben werden (Manövergeschwindigkeit, Höchstzulässige Geschwindigkeit etc...) sind IAS !!!!!
Also, alle Grenzgeschwindigkeiten können direkt vom Fahrtmesser abgelesen werden. Eigentlich leicht verständlich, zeigt der Tacho ob der dünneren Luft weniger an (er misst ja Luftkräfte), wirken auch kleinere Luftkräfte auf den Flieger ein.

Aber was wäre eine Regel ohne Ausnahme, bei den Segelfliegern wird die Vne (höchstzulässige Geschwindigkeit) als TAS angegeben. Hier bestimmt die Flatterneigung der Ruder im Schnellflug den Grenzwert Vne. Hier ist offenbar nicht die Luftkraft das limitierende Argument sondern die am Ruder anliegende Strömungsgeschwindigkeit.

Grüner Bereich:
Untere Grenze (Vs): Stallspeed clean. Bei dieser Geschwindigkeit, lässt sich das Flugzeug bei eingefahrenen Klappen noch fliegen und kontrolliert steuern. Fliegst Du langsamer, "stalled" der Flieger, die Strömung beginnt abzureissen.

Obere Grenze (Vc): Dies ist die Maximalgeschwindigkeit, welche in unruhiger Luft zulässig ist. Bis zu dieser Fluggeschwindigkeit ist der Flugzeughersteller sicher, dass Turbulenzen die Flugzeugstruktur nicht überlasten. Die oftmals gehörte Bauernregel: Unruhige Luft --> zurück zur Va, ist eine Regel welche ins Reich der Legenden gehört. Einzig das Handbuch der Turbo Arrow hat eine solche Anweisung beinhaltet. Alle anderen Flugzeuge unserer Flotte kann man in unruhiger (böiger) Luft bis zum Ende des grünen Bereiches betreiben.

Gelber Bereich:
Untere Grenze (Vc): Ab dieser Speed kann das Luftfahrzeug in Böen möglicherweise strukturelle Schäden davontragen. "Springt der Flieger wie ein Gemserl, tritt's Du mal auf's Bremserl" --- natürlich nicht mit den Landklappen, Speed zurück in den grünen Bereich !!

Obere Grenze (Vne): Dies ist die vom Flugzeughersteller maximal zugelassene Geschwindigkeit. Ab diesem Punkt können die Luftkräfte das Flugzeug ernsthaft beschädigen. Daher ist die Vne niemals zu überschreiten, es könnten auch ohne zusätzliche Einflüsse von außen (Böen oder abrupte Steuerausschläge) Schäden an der Struktur auftreten.

Weisser Bereich:
Untere Grenze (Vso): Stallspeed mit ausgefahrenen Klappen. Bei dieser Geschwindigkeit, lässt sich das Flugzeug bei ausgefahrenen Klappen noch fliegen und kontrolliert steuern. Fliegst Du langsamer, "stalled" der Flieger, die Strömung beginnt abzureissen.

Obere Grenze (Vfe): Die maximal zulässige Geschwindigkeit mit ausgefahrenen Klappen. Diese Speed darf mit ausgefahrenen Klappen nicht überschritten werden. Es könnte zu Problemen mit der Klappenaufhängung kommen. Manche Flugzeuge (DYU, KEX, DND, DHW) erlauben "kleine Klappenstellungen" -- 10° -- auch bei höheren Geschwindigkeiten als der, durch den weissen Bereich gekennzeichneten. Diese Speed ist im Handbuch zu finden. Gilt wie schon erwähnt nicht für alle unserer Flieger. Bist Du dir also nicht ganz sicher: Klappen erst im weissen Bereich fahren.

Manövergeschwindigkeit:
oftmals mit dem Übergang zwischen grünen und gelben Bereich verwechselt. Das ist sie aber nicht. Die Manövergeschwindigkeit (Va) ist am Fahrtmesser NICHT zu erkennen. Sie muss im Sichtfeld des Piloten im Flugzeug angeschrieben sein, oder sie ist sicherlich im Flugzeughandbuch zu finden.
Die Manövergeschwindigkeit ist jene Geschwindigkeit, bei welcher Du bei einem abrupten und vollen Höhenruderausschlag das Flugzeug nicht überlasten kannst, da der Flieger erst "stalled" bevor er an Belastungsgrenzen kommt. Die Manövergeschwindigkeit ist beladungsabhängig, je schwerer der Flieger, umso höher die Manövergeschwindigkeit. Sie errechnet sich einfach aus der Stallspeed mal 1,7.
Klingt zwar im ersten Augenblick komisch, dass ein schwererer Flieger die Manövergeschwindigkeit höher oben hat, wird aber klar wenn man sich den Zusammenhang mit der Stallspeed merkt. Ein schwerer Flieger "stalled" schneller (bei höherer Geschwindigkeit) als ein leichtes Flugzeug. Da die Manövergeschwindigkeit mit der Stallspeed in direktem Zusammenhang steht ist somit auch die Va bei einem schwereren Flugzeug höher...

Bitte lest Euch auch den Artikel über die DTA und die KEX in der Memberarea durch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Gestern am Flugplatz..... Mittwoch, 16.06.2004, 12:00 Uhr
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IFR/CPL Kurstermine Dienstag, 15.06.2004, 12:00 Uhr
Ilse Binder » Druckversion zeigen
Für den neuen IFR/CPL Kurs wurden fürs Erste folgende Termine fixiert:

Dienstag 15.06
Donnerstag 17.06.
Montag 21.06.
Mittwoch 23.06.
Montag 28.06.
Mittwoch 30.06.

jeweils 18.00 Uhr im Schulungsraum 1.
Die Termine für Juli werden nächste Woche festgelegt.



Onkel Fritz is back..... Dienstag, 15.06.2004, 12:00 Uhr
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Unser Fritz Uhl und Klaus Peter Janner sind wieder in Stockerau gelandet. Immerhin, über 5000 Kilometer in 8 Tagen haben die Beiden zurückgelegt.
Beeindruckende Eckdaten:
Stockerau, Bremen, Westerland-Sylt, Helgoland, Gronningen, Antwerpen, Ostende, London Biggin Hill, Ostende, Reims,Saarbrücken, Rotenburg od der Tauber, Stockerau.




Kommandante Fritz ist übrigens knapp über 70 und fliegt VFR !!!!!





Raceday..... Sonntag, 13.06.2004, 12:00 Uhr
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Das Negative zuerst, der Veranstalter hatte wenig Glück mit dem Wetter und seiner internen Festorganisation. Daraus haben sich viele kleine Probleme ergeben, welche in Verbindung mit den Zuschauermassen ein wenig eskalierten. Leider wurde aus dem geplanten Raceday ein An- und Abreisetag für die Besucher. Die Verpflegungspartie konnte am Abend gut lachen, ihr Kassaladl dürfte Abends nicht mehr zugegangen sein, denn getrunken und gefuttert wurde teilweise schon aus Frust über den immer wieder verschobenen Rennbeginn.


Aber der Reihe nach:
zuerst überrennen die Besucher- und Teilnehmermengen den Veranstalter, ich habe gehört, dass die Anreise von Stockerau Mitte bis zum Flugplatz etwa eine Stunde gedauert hat. Unglaubliche Mengen Interessierter sind auf den Beinen um am Flugplatz das Rennen zu sehen. Letztendlich ist die Strasse von Stockerau Richtung Flugplatz beiderseits, vom Ortsende Stockerau bis zum Flugplatz, komplett verparkt. Immerhin ca. zwei mal 1,5 Kilometer von geparkten Autos (so geschätzte 600 Autos). Die Weinlingerschottergrube leider aufgrund der Regengüsse recht "gatschig" aber auch ganz gut verparkt. Unsere Zufahrtsstrasse verparkt und der Ostteil des Flugplatzes auch in 5 Zweierreihen mit Autos vollgestopft. Ich schätze (mit den angemeldeten ca. 250 Teilnehmern) nochmals etwa 600 Autos.


 

Der erste Regenschauer (TSGR laut Forecast) überrascht alle. Auch die empfindliche Elektronik der Zeitnehmung. Trocknung der Komponenten mittels Heißluftpistole, dann wird die Piste trockengefahren, dabei zerreißen die Autos die für die Zeitnehmung nötigen Kabel -- weitere Verschiebung des Rennens.

Die Zuseher beginnen jetzt „ein wenig unruhig“ zu werden. Letztendlich startet das Rennen etwa gegen 14:00, immer noch mit Sorgen bei der Zeitnehmung. Aber was soll's, Gas geben kann man auch ohne eine genaue Zeitnehmung zu haben. Einfach Auto gegen Auto aufstellen und losfahren.


Teilweise recht eindrucksvolle Leistungen werden geboten. Nicht nur die Beschleunigungen sind sehenswert, der Sound der Autos und Bikes ist manchmal recht imposant. Leider sind viele von den Superschlitten nicht gefahren, aber Bilder gib's trotzdem für Euch:


Bei der Anreise hatte das Corvettl seinen "Reservereifen" einfach umgeschnallt. Das er auch einen Reserveauspuff mithatte, ist mir erst später aufgefallen. Der Reserveauspuff hatte jedoch wahrscheinlich keine Dämpfungselemente mehr eingebaut.


Und da wird immer wieder behauptet wir Flieger sein Spinner. Also wenn ich mir das anschau, bin ich mir ganz sicher, dass offenbar auch viele andere Ihren "Vogel" haben.


Ein wenig überrascht hat es uns schon, den Janach Fritz und die Mayr Uli als Rennteam zu sehen. Aber wie das letzte Bild rechts zeigt „Mayr1“ und „Fritze Tuning“......

Hier noch ein paar Eindrücke vom Event:


Unser Fazit:
Imposante Massen von Interessierten bei dem Event, offenbar übt nicht nur die Formel 1 eine hohe Faszination aus. Einige Sicherheitslücken, welche wir bei unserem eigenen Festl möglichst zu vermeiden trachten werden, sind aufgefallen. Geringe Beschädigungen an der, durch dreimalige Regenschauer, aufgeweichten Grasnarbe. Relativ disziplinierte Teilnehmer, geringe Beschädigungen durch durchdrehende Reifen am Flugfeld. Die genauso wie die Menschenmassen imposanten Müllmengen wurden relativ schnell wieder in den Griff bekommen.
Kritik an einer Veranstaltung zu üben ist ganz leicht, eine gute Veranstaltung aufzuziehen ist eine schwierige Sache. Es gehört schon eine große
Portion Mut (Idealismus, Organisationstalent, etc.) dazu, sich über solch eine Festorganisation zu trauen.

Ps.: Walter König hat uns eine kleine Hörprobe gemacht ... KLICK

PPs.: dank an Herrn Maukner für sein Bild vom Start der Corvette.

PPPs.: Echte Männer - es kommt der Sommer KLICK



Wie aus dem Lehrbuch...... Donnerstag, 10.06.2004, 12:00 Uhr
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eute Abend, während die Truppe von Race & Sound die Piste für das morgige Rennen prepariert hat, gab es in Stockerau ein Naturschauspiel.
Ein TCU wie aus dem Lehrbuch hat sich über Wien ausgebildet.







Nach der EU Verordnung 4711-0815/2004 sind Schulflugzeuge zu Kennzeichnen... Donnerstag, 10.06.2004, 12:00 Uhr
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Peter hat heute was entdeckt, ein Schilderl war am Flugplatz liegengeblieben. Sofort ist in Ihm eine Idee gereift, "Du Go, hast die Digicam mit ??"


Persönliche Anmerkumg vom Gocki:
Nachdem die EU kleine Sorgen wie 65 Notabschaltungen vom Atomkraftwerk Temelin nicht sofort in den Griff bekommt, hat Sie sich jetzt wichtigeren Themen zugewandt, der Kennzeichnungspflicht für Schulflugzeuge. Hier ist wenig Widerstand von großen Kreisen der Bevölkerung zu erwarten, somit ein ideales Betätigungsfeld für diverse Bürokraten gefunden. Hier habt Ihr einen Vorschlag aus Stockerau gesehen, wie das Problem zu lösen wäre....





Pilotinnentreffen am Flugplatz Samstag, 05.06.2004, 12:00 Uhr
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Peter Puff, Redakteur einer Lokalzeitung im Bereich Korneuburg und Stockerau war am Mittwoch am Flugplatz um für seinen Artikel zu recherchieren.

Thema: die fliegenden Frauen in Stockerau....

Nach einem kurzen Rundruf trafen sich etwa 15 Pilotinnen in unserem Fliegerstüberl zu diesem Termin. Da das Wetter leider zu schlecht zum Fliegen war,
konnte nur geplaudert und fachgesimpelt werden (Du, Viktoria, wenn Du beim starten des Jetrangers ........). In einer Regenpause ist Peter dann doch zu
einem Foto der Ladies vor einer unserer Katanas gekommen.



© art-pedro, 2004

Wir danken all unseren Damen für Ihr Engagement, sich für einen 30 Sekunden Fototermin im Nachmittagsverkehr von Wien nach Stockerau zu quälen . Besonders sei hier noch die Uli erwähnt, welche etwa 10 Minuten zu spät kam und somit nicht einmal am Bilderl ist.
Danke auch an Peter für die Zurverfügungstellung des Bildes (Go hat die Digicam zuhause vergessen...)


Anläßlich des Treffens haben wir kurze Bilanz gezogen:

37 Pilotinnen im Verein eingeschrieben
davon 7 Segelfliegerinnen, 6 Helicopterpilotinnen, 1 Ballonfahrerin, etwa 25 Motorpilotinnen, 3 Flugschülerinnen, 2 Fluglehrerinnen, 6 mit Berufspilotenlizenz,
1 Flugfunkausbildnerin
gesagt muss auch noch werden, dass manche der Damen mehrere Lizenzen besitzen. Spitzenreiterin dürfte die Andrea sein, mit 3 Scheinen (Ballon, Motorflug und bald auch noch den Segelfliegerschein).

Begonnen hat alles 1952. Damals hat Leni HARMER Ihren ersten Start am Waschberg absolviert (23 Sekunden am Gummiseil mit einem SG38).
In weiterer Folge war Sie die Erste Dame mit einer Lizenz in unserem Verein


 
Fotos aus dem Archiv Harmer und Stockerau

Motorflugmäßig war Christine FINZ das "erste Mädel" mit Schein. Leider hat sich Ihre Spur komplett verloren. Soweit wir uns erinnern konnten,
etwa 1973 - 1980 aktiv.


Sparsamkeit kann man auch übertreiben.......
01.06.2004 - Kurt Wieser & Peter Felix

Ohne Worte.......




Zwischenbericht vom Segelfluglager Dienstag, 01.06.2004, 12:00 Uhr
Pepi Reithofer » Druckversion zeigen
Da zur Zeit das Wetter in Timmersdorf eh nix zum Segelfliegen ist, nutzen wir die Zeit für einen kurzen Zwischenbericht:
Die ersten Tage waren für’s Einfliegen in der für viele von uns neuen Gegend und einige Tage waren leider auch durch Regen für uns Segelflieger unbrauchbar. Aber am 25. Mai und zu Pfingsten war endlich das erhoffte Hammerwetter für die ersten größeren Streckenflüge, das wir auch entsprechend nutzen konnten:

Fritz Janach (638 bzw. 418 km) und Rudi Frenslich (455km) fliegt mit ihren eigenen Fliegern sowieso in einer eigenen Klasse, aber auch mit den Vereinsflugzeugen konnten wir ansehnliche Streckenflüge erfliegen:
Gitti Gibisch: 105 km in der Ka-8
Karl Müller: 223 km im Einsitzer und 130 km mit Gabriel Stangl im Twin-Astir
Franz Bachmayer: 130 km in der Ka-8 und 240 km in einem Plastik-Einsitzer
Günter Mayer: 246 km im Einsitzer und 126 km mit Gattin im Twin-Astir
Josef Reithofer: 297 km im Einsitzer und 154 km mit Schorschi Pohl im Twin-Astir
Die Privatflieger Ferdi Höllerer und Herbert Kaschowitz haben am Pfingstsonntag etwas zuviel riskiert und mussten in Aigen bzw. Niederöblarn landen, konnten aber am nächsten Tag mit 180 bzw. 211 km die Depressionsphase wieder überwinden.
Insgesamt konnten wir an 3 Streckenflugtagen über 3500 km im motorlosen Flug erreichen.

Franz Havlicek wurde zwar an den verschiedensten Stellen mit seinem Spatzen gesehen, aber mangels GPS-Dokumentation und nur durch seine Schilderungen sind seine Flüge nicht mehr vollständig nachvollziehbar.
Franz Neubauer, Gerhard Sobotka und Leo Schindler sind eher für’s stresslose Fliegen, sind aber auch jeweils für mehrere Stunden unterwegs gewesen.

Die neu angeschafften GPS-Logger in allen Vereinsflugzeugen haben sich nach einigen Anfangsproblemen (Einschalten vergessen, Speicher vor dem Flug nicht gelöscht, usw.) bewährt und das Auswerten und Vergleichen der Flüge am Abend ist immer wieder recht interessant. Nur die Schilderungen der geleisteten Heldentaten werden jetzt wieder deutlich vorsichtiger, da alle Flüge mit Position, Höhe, Geschwindigkeit, Steigwerten und Luftraumverletzungen im Sekundentakt am Laptop nachvollziehbar sind.

Da das Fluglager sowieso noch 2 Wochen dauert, hoffen wir, dass noch einige gute Streckenflugtage für uns zu Nutzen sind.



Kunstflugstaatsmeister trudelt in den Hafen der Ehe Dienstag, 01.06.2004, 12:00 Uhr
Josef Reithofer » Druckversion zeigen
Bei doch nicht ganz so schlechtem Wetter wie vorhergesagt hat unser Segelkunstflug-Staatsmeister Christian Vohryzka seine Karin am 28.5. im Korneuburger Festsaal geheiratet.
Als Überraschung von uns Segelflieger war gedacht, das Hochzeitspaar in einem Segelfliegerrumpf vom Standesamt zur Hochzeitstafel in Enzersfeld zu transportieren. Wie es sich für einen Kunstflieger gehört sollte das natürlich mit unserer Fox OE-5666 erfolgen.
Gekommen ist jedoch alles anders als geplant, da unsere Flieger für Gästeflüge in Niederöblarn gebucht war, aber nach einigen Telefonaten sind unsere Tullner Segelfliegerfreunde mit ihrer Fox eingesprungen. Den Airbrush-Geier haben wir dann doch nicht vom Rumpf geschliffen, wie wir es den Tullnern angedroht haben. Unser Vorhaben, das frisch vermählte Ehepaar im Cockpit zur Hochzeitstafel zu fahren, hat sich aber wegen der unpassenden Kleidung von Karin leider als nicht durchführbar herausgestellt.
Christian hat natürlich beim Anblick der OE-5610 sofort die Braut und die gesamte Hochzeitsgesellschaft vergessen und ist wie der geölte Blitz ins Cockpit gesprungen, so dass es für die von Hannes Bartosch verständigte Presse zumindest für einige Fotos mit der Braut vor dem Flieger gekommen ist. Nach den Fotos musste Christian zum ersten Mal die harte Realität des Ehelebens erfahren, da ihn Karin nur mit einigem Nachdruck aus dem Cockpit bekommen hat.
Falls jemanden die seriösen Typen mit Anzug und Krawatte auf den Fotos bekannt vorkommen: Ja, es sind tatsächlich unsere Segelflieger.
An dieser Stelle noch mal alle Glückwünsche an das Ehepaar und Dank an die Tullner Segelflieger, dass sie uns ihre Fox für diese Überraschung zur Verfügung gestellt haben
.
Anm. d. Redaktion: Wir gratulieren dem Paar auf das allerherzlichste!