Die Haube der Katana Donnerstag, 31.05.2001, 21:00 Uhr
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Da dieser Schaden als sog. Betriebsschaden zu werten ist, haben wir aus der Kaskoversicherung keinen Anspruch auf Entschädigung. Das plötzlich, unerwartet von außen mechanisch einwirkende Ereignis ist hier nicht gegeben. "Lufteinwirkung" wurde in mehreren Prozessen bereits ausdrücklich als Betriebsschaden eingestuft. An den lachenden Gesichtern ist zu erkennen, dass aber möglicherweise ein kleiner Beitrag in Kulanz geleistet wird.

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Herrn Ardey, im Bild ganz rechts, konnte ich übrigens zu einem Vortrag/ Diskussion zum Thema Flugsicherheit im Verein gewinnen. Termin im Herbst, wird noch verlautbart. Herr Ardey ist nicht "nur" Versicherungssachverständiger, er ist zudem Flugunfalluntersucher, selbst Pilot und war lange Zeit im Verein tätig.

Beim Besuch in Krems habe ich mir auch die ASK angesehen und für Euch fotografiert.

Der Flieger steht dort zu einer 1000 Stunden Kontrolle.

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Dass ein Zylinder defekt ist, braucht man ja fast schon nicht mehr erwähnen. Kaputte Zylinder sind etwa gleich häufig wie rote Strassenampeln. Aber, da der Zylinder ja eh schon 300 Betriebsstunden, von 1800 zulässigen, erreicht hat, ist er quasi schon ein Methusalem...........

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Die Innenraumverkleidungen der ASK. Herbert Sagl (scho wieder der Herbert), fährt am Donnerstag und Freitag nach Krems um auch die ASK innen zu "verleisern". Durch das Aufkleben von Dämmstoffen wird Herbert das Flugzeug innen Lärmreduzieren. Danke Herbert.

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Übrigens es war am Mittwoch herrliches Wetter zum Fliegen...................

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regards go  



Lufthansa - fast schon ein Lieblingsthema Donnerstag, 31.05.2001, 20:30 Uhr
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Es vergeht kaum ein Tag, an dem die deutsche Airline nicht in den Medien vorkommt. Heute hat Wolfgang einen Beitrag gefunden, der technisch sehr interessant ist. Und die Boeing-Fans unter Euch werden für kurze Zeit wieder etwas Oberwasser haben ...

Nun die Textstelle:

"A reverse-wired stick on a Lufthansa Airbus A320 nearly resulted in a crash last week.

The Aircraft dipped to a 21-degree left bank immediately after takeoff from Frankfurt, before the Co-pilot switched his Sidestick to Priority and was able to recover the Aircraft.

Review of the Aircraft's Flight Data Recorder showed that its left wing missed the Ground by less than two feet. The Crew said they had performed all appropriate preflight checks and did not discover any Irregularities.

After climbing to altitude, in-flight checks confirmed the reversal problem and the aircraft returned to Frankfurt. Maintenance had been performed on the captain's controls prior to the flight... "

        



Cessna lays off workers at piston-engine plant Donnerstag, 31.05.2001, 10:22 Uhr
Horst Schöffmann » Druckversion zeigen

May 24 - Citing sluggish sales in a withering economy, Cessna Aircraft Company laid off 30 percent of its workforce today at the Independence, Kansas, facility where it makes piston-engine airplanes. Cessna cut 280 of the 1,000 jobs at the factory. "It's something we certainly didn't want to do," said Cessna spokeswoman Marilyn Richwine. Cessna was planning to build 1,100 airplanes this year but is now shooting for 900. Cessna noted a drop in sales after the first of the year as potential buyers became more sensitive about discretionary spending, she said. But the turbine market remains strong for both the Citation and Caravan lines.

Horst  



Latest News aus LOAU Dienstag, 29.05.2001, 21:00 Uhr
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Heute Nachmittag hatten wir großes Glück. Unser aller Onkel (Fritz Uhl) und Rotkäppchen (Peter Rehak) sind auf der 25 nach Krems gestartet. Kurz nach dem Abheben querab von Zissersdorf, entdeckte Peter einen Spalt bei Fritzens Haubenrahmen. Die Bemühungen die Haube zu schließen schlugen fehl, ganz im Gegenteil, kurz darauf gab es einen lauten Knall und die Haube sprang ganz auf. Glücklicherweise zerbarst dabei das Plexiglas und das Flugzeug blieb dadurch steuerbar. Der Luftzug riss den beiden die Headsets vom Kopf und die Augen waren durch den Fahrtwind nur schwer offenzuhalten. Die Besatzung entschloß sich zu einer Rücklandung gegen die Pistenrichtung. Ohne Funk, glücklicherweise hat die 150er im Anflug auf die 25 den Gegenverkehr bemerkt und ist abgedreht. Bilder vom Flieger anbei........

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Über die Ursache der Haubenentriegelung werden wir Euch am laufenden halten. Als Tipp für alle Katanapiloten sei gesagt, wir sind nicht die ersten denen so etwas passiert, Nachdenken und Selbstkritisch sein könnte schon beim nächsten Flug ähnliches verhindern. Hier noch drei Links zur NTSB mit ähnlichen Unfallberichten:

http://www.ntsb.gov/NTSB/brief.asp?ev_id=20001212X19553&key=1

http://www.ntsb.gov/NTSB/brief.asp?ev_id=20001208X08896&key=1

http://www.ntsb.gov/NTSB/brief.asp?ev_id=20001211X11266&key=1

Übrigens, nicht nur die NTSB hat Unfallberichte im Internet, auch die Österreicher wissen wie's geht:

http://www.bmv.gv.at/vk/3luft/flugunfall/ber.htm.

Über http://aviation-safety.net/safe.htm 

kommt man auf weiter Länder und deren Unfallberichte (CH, GB etc....)



Seewalds Welt im Wandel Dienstag, 29.05.2001, 21:00 Uhr
Heini Mandl » Druckversion zeigen

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Seewald happy, AUA froh: Am 15. Februar gab die AUA Group den Kauf
der Rheintalflug bekannt. Bleibt wirklich alles beim Alten?

Über den genauen Kaufpreis wird geschwiegen. Der ursprünglich kolportierte Betrag von 80 Millionen Schilling, um den die Austrian Airlines Group die Rheintalflug GmbH zu 100 Prozent erwarb, sei "weit zu hoch", dementierte Rheintalflug-Sprecherin Renate Moser-Seewald. Sie könne keine genaue
Summe nennen, es handle sich aber um einen zweistelligen Millionenbetrag. Dieser dürfte - dem Vernehmen nach - bei etwa 40 bis 50 Mio. Schilling liegen.

Den kompletten, ausführlichen Artikel kannst Du auf der Homepage vom MUCHA-Verlag lesen ...



PINK REVIEW auf Skydiving Sonntag, 27.05.2001, 11:45 Uhr
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../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/wortwerkstatt_01.jpg (13873 bytes) "He, ist ja Wahnsinn! eine solche Fülle an Bildern, und ich kenn die gar nicht ..."

Diese Worte könnten sowohl von uns, als auch von "Skydiving" stammen. Tatsächlich stammt diese Aussage von  Andrea Sturm - von SKYDIVING , "DIE" Fallschirmspringerseite schlechthin.

Andrea Sturm hat dort viele eigene Fotos vom Stockerauer Pink veröffentlicht. Gemeinsam mit den vielen Fotos der Stockerauer ist dies wohl die am meisten dokumentierte Veranstaltung des Jahres.

Eine interessante Sache, wie die Springerkolonie den Boogie in Stockerau gesehen hat.

SCHAUT ES EUCH EINFACH AN:

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Final report into Swissair crash won't be completed this year Sonntag, 27.05.2001, 11:30 Uhr
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HALIFAX (CP) - The third anniversary of the crash of Swissair Flight 111 will come and go without a final report into what downed the passenger jet. Jim Harris, spokesman for Transportation Safety Board of Canada, said this week a final report into the Sept. 2, 1998, disaster off Nova Scotia won't be coming this year.

"There's not going to be a report this year for sure. . . . There's so much work, just an awful lot of work to be done," he said of the $50-million probe.

"It's a very complicated report and it's a very complicated investigation, complicated airplane, mix them all together and it just takes time."

The Boeing MD-11 plunged into St. Margarets Bay after the crew reported smoke in the cockpit and a complete electrical failure followed. All 229 passengers and crew were killed.

Board groups probing specific areas like fire and systems, operations and human factors have either completed or continue to write their own draft reports on the crash. Those 11 reports are then reviewed by senior investigators, who are working on a draft of the final document.

Board officials have long said the final report may not pinpoint the exact cause of the crash, which splintered the aircraft into about two million pieces.

Wiring has long been suspected of starting the fire. But investigators still haven't determined if burnt wires found in the wreckage, which show signs of a phenomenon called electrical arcing, started the fire or were scorched by fire from another source.

Testing on both the aircraft's general-purpose Kapton wiring, and wires connecting a controversial inflight entertainment system (later banned by the U.S. Federal Aviation Administration), continues at government metallurgy labs in Ottawa and elsewhere.

(Halifax Chronicle-Herald)



Privatflugzeug in Kärnten abgestürzt - drei Tote Sonntag, 27.05.2001, 00:00 Uhr
Heini Mandl » Druckversion zeigen

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ORF berichtet:

Alarm in Kärnten: Am Nachmittag wurde ein Privatflugzeug vermisst, das mit vier Personen besetzt war. Die Maschine war vom Flughafen Feldkirchen aus gestartet. Kurz danach war der Funkkontakt
abgebrochen.

       

  • Privatflugzeug abgestürzt - drei Tote
    Ein im Raum Feldkirchen in Kärnten Sonntag Nachmittag vermisstes Sportflugzeug ist abgestürzt. Laut den ersten Informationen forderte das Unglück drei Tote. Eine Insassin - eine junge Frau - überlebte den Absturz mit schwersten Verletzungen hieß es weiter.

            
  • Kein Funkkontakt mehr
    Das Flugzeug vom Typ Robin DR48RP war vom Flugplatz in Feldkirchen um 14.45 Uhr zu einem Rundflug gestartet. Wenige Minuten später dürfte es in Zirkitz im Gemeindegebiet von St. Urban (Bez. Feldkirchen) zu dem Unglück gekommen sein. Die Maschine gehörte dem Flugsportverein in
    Feldkirchen. Nähere Details lagen zunächst noch nicht vor.

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19:30 Uhr: Weitere Einzelheiten laufend auf
http://oesterreich.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=9&id=113785


Ein guter Gag Samstag, 26.05.2001, 22:45 Uhr
Heini Mandl » Druckversion zeigen

Von den vielen Emails mit Witzen, die laufend in der Redaktion einlangen, hier ein gelungener Fake. Geschickt hat dieses "Formular" Bernd H.

Klick hier

(zum Lesen dieses Dokumentes benötigst Du den Acrobat Reader)



A E R O D Y N A M I K Hier irrt die Schulweisheit Samstag, 26.05.2001, 22:30 Uhr
Peter Felix und Michael Frank » Druckversion zeigen


"Warum kann ein Flugzeug fliegen? Bis heute, kritisieren zwei amerikanische Forscher, wird das falsch erklärt."

Dieser Beitrag ist auf der Onlineseite von "DIE ZEIT" zu lesen, klick hier, wenn Du mehr erfahren willst!



Endlich ist sie da: Samstag, 26.05.2001, 22:30 Uhr
Horst Schöffmann » Druckversion zeigen

HORST_SCHOEFFMANN@COMPUSERVE.com

Liebe Grüsse, Horst Schöffmann



Keine Angst! Wir kaufen noch kein Flugzeug! Samstag, 26.05.2001, 21:45 Uhr
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Die D-KIEK ist, wie vom Hersteller Scheibe Flugzeugbauer versprochen, gestern um 15:00 Uhr in LOAU zum Probefliegen gelandet. Das Flugzeug, ein schlepptauglicher Falke, mit einem 100 PS Rotax Motor wurde uns vom Hersteller für einen Nachmittag zur Vorführung seiner Leistung zur Verfügung gestellt.

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Nach einer ausführlichen Einweisung am Boden konnte die Flug Erprobung beginnen. Mit seinen 100 PS wurde beim ersten Start Rudi mit dem Standard Astir in die Luft befördert. Ungewöhnlich für den Schleppiloten und den Segelnflugzeug Piloten war, daß die Schleppmaschine bereits vor dem Segler abgehoben hatte.

In zirka 7 min konnte unser Astir auf 650 m über Stockerau geschleppt werden. Über die Steigleistung kann nicht viel gesagt werden da der Tag auch thermisch nicht schlecht war, im Durchschnitt ist der Schleppzug sicher um die 2m/sec. gestiegen. Unsere Morane bringt ungefähr die gleiche Leistung.

Als nächstes ein kam der Frant mit seinem Spatzen. In 10 Minuten war der leichte Flieger auf 1.000 m über Grund geschleppt. Für Flugzeuge wie den Spatzen ist die geringere Schleppgeschwindigkeit so um die 95 km/h ein angenehmer Umstand zu den doch anderen Geschwindigkeiten hinter einer "Voll" Motormaschine. Als letztes wurde der Twin mit Christian und Herbert einer gewichtigen Belastungsprobe unterzogen. Auch diese Schlepp verlief zur Zufriedenheit des Schleppers und der Geschleppten.

Es ist etwas zu früh ein Resümee über den Falken zu ziehen. Sicher läßt sich sagen, daß der Falke auch in Stockerau unsere Segler sicher in die Luft bringen kann, ob die Leistung an heißen windstillen Tagen im Hochsommer reicht, bleibt offen.

In jedem Fall ein interessanter Nachmittag für uns Segelflieger, die bis auf die Anschaffung eine sicher preiswerte Alternative zu einem Voll Motorflugzeug kennenlernen konnten.

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SMILE PLEASE! Samstag, 26.05.2001, 21:45 Uhr
Martin  Vyderna » Druckversion zeigen

Martin schreibt uns folgendes:

Keene Ahnung ob du jetzt der Webmaster von FSV 2000 bist, aber du bist immerhin der einzige Heini in der Emailliste.

Folgendes Foto wäre sicher lustig für die HP:

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Stockerau, 22.5.2001, 22:00 Uhr      

../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/link_oest_cessna_n.jpg (5367 bytes) NOTLANDUNG IN NÖ
Beitrag: Online in ORF ON Österreich

BEI NOTLANDUNG: - Kleinflugzeug kollidierte mit Auto

Beim Versuch einer Notlandung ist heute Abend ein Privatflugzeug in Niederösterreich mit einem Auto kollidiert. Zwei Personen wurden verletzt.

Maschine hatte Motorschaden
Die aus Deutschland kommende Cessna-210 stieß auf der Landeshauptstraße 58 bei Gars am Kamp mit einem Pkw zusammen. Die Maschine hatte nach ersten Angaben der Gendarmerie einen Motorschaden.

Der Unfall verlief relativ glimpflich. Nach ersten Angaben hat es lediglich zwei Verletzte gegeben.

ÖAMTC: Notlandung "geglückt". Die Notlandung ist nach vorliegenden Angaben "im Prinzip" geglückt. Dem
Piloten gelang es, die Cessna auf der Straße aufzusetzen, den Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Auto konnte er jedoch nicht verhindern. Laut ÖAMTC touchierte das Flugzeug den Pkw und kam anschließend in einem Acker zum Liegen.

Alle Beteiligten Österreicher.  Bei den Insassen des Flugzeugs handelte es sich durchwegs um
Österreicher. Ihre Identität war vorerst nicht bekannt. Beim "Unfallgegner" handelte es sich um ein Auto mit einem Kennzeichen aus dem Bezirk Krems. Zwei Personen - darunter der Copilot der Maschine -
wurden zur Beobachtung ins Krankenhaus Horn gebracht.

Von Hannover nach Krems unterwegs

Der Unfall ereignete sich laut Gendarmerie um 19.23 Uhr. Die mit vier Personen besetzte Cessna mit österreichischem Kennzeichen war - vermutlich von Hannover - nach Krems-Gneixendorf unterwegs, als sie Motorprobleme bekam.



Stockerau - (fast) Sonnen Dienstag, 22.05.2001, 21:45 Uhr
Rudi Frenslich » Druckversion zeigen


Rudi Frenslich hat nun auch zugeschlagen. In einer unglaublichen Serie haben unsere Segelflieger nun schon einen Stammplatz in unserer NEWS-Spalte. Als mein Hobby noch segeln (am Wasser) war, stürzte ich mich so gut wie auf jedes der Abenteuerbücher von Vettermann, Bobby Schenk, und wie sie alle hiessen. Doch damals musste ich für Erlebnisberichte a la "Barawitzka segelt nach Malta" oder "Tagedieb und Taugenichts" ein halbes Vermögen bezahlen, heute liefern zumindest genausogute Stories unsere Segelflieger an uns alle sozusagen "frei Haus".

Das ist einfach GREAT -  Thx dafür!

Und im Tiefstapeln sind unsere Segelflieger auch nicht schlecht. Kommentar von Rudi:

"Na gut! Hab' ich halt auch was geschrieben! Liebe Grüße Rudi"

schaut Euch diesen Beitrag hier genauer an ...



Offener Artikel des Vorstandes Dienstag, 22.05.2001, 15:30 Uhr
Vorstand » Druckversion zeigen
Wie gehen wir mit der Pilotenverantwortung in unserem Verein um?

Letzter Anlass uns diese Frage zu stellen war die Beschädigung des Randbogens unserer OE - XXX durch unser Vereinsmitglied N.F.

Zwei Schadensfälle die miteinander in keinem ursächlichen Zusammenhang stehen, deren Verursacher aber immer der N.F. war.

Einerseits ein fliegerisches Missgeschick in Gmunden das mit einem Totalschaden geendet hat, andererseits eine Beschädigung beim Rangieren OE - XXX die von ihm nicht gemeldet wurde.

Die Beurteilung der beiden Fälle durch uns alle ist von jetzt reicht's, solche Piloten brauchen wir in unserem Verein nicht, bis zu gleichgültigem Abwinken mit der Aussage in diesem Verein kann man ja alles machen es geschieht ja eh nichts, gegangen.

Im persönlichen Gespräch war schnell klar, dass bei der Beschädigung des Randbogens, bzw. dem Ablauf danach von N.F. so ziemlich alles falsch gemacht wurde was falsch gemacht werden kann. Es ist ihm und uns klar gewesen: "Hier geht es um das Vertrauen unserer Vereinsmitglieder in den sicheren Betrieb unserer Flugzeuge". Es kann nicht sein Flugzeuge ohne Info an die im Verein zuständigen Personen nach einer Beschädigung zu fliegen und abschließend beschädigt in den Hangar zu stellen.

Eine solche Vorgangsweise kann beispielgebend für andere Mitglieder sein, ist lebensgefährlich für unbeteiligte, - harte Landung wird nicht gemeldet, dem nächsten bricht das Fahrwerk weg-, also nicht geeignet um als Vereinsmitglied mit unserem gemeinsamen Eigentum weiter umzugehen.

Nichts ist leichter als hier durch die "rote Karte" der kochenden Volksseele das gewünschte Opfer zu liefern. Resultat vordergründig zufriedenstellend, von einer ordentlichen Klärung aber weit entfernt.

Die Entscheidung des Vorstandes lautet: Volle Abdeckung des Schadens durch N.F. (ca. 30.000 ATS) und rückblickend auf den OE - XXX Schaden eine mit Manfred Brodmann zu fliegende Einweisung auf mindestens 5 Flugplätze mit Pistenlängen unter 800 Meter. Der Flug wird sicher für uns alle eine Unterstützung bei der weiteren Vorgangsweise zur Freigabe unserer Piloten solche Plätze anzufliegen werden. Ein Bericht über den Flug kommt ins Internet.

Klingt kurz ist aber erst nach reiflicher Überlegung getroffen worden.

Nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, aber doch als Hinweis, die von uns bewerteten Argumente:
  • Wir alle sind Eigentümer unserer Flugzeuge.
  • Fliegen ist Charaktersache.
  • Beispielwirkung auf andere Vereinsmitglieder.
  • Keiner von uns kann sagen er wird Nichts beschädigen.
  • Verpflichtung des Vorstandes zu handeln.
  • Vom Verein zur unpersönlichen Organisation die Flugzeuge vermietet.
  • Flugerfahrung N.F.. (ca. 60 Stunden jährlich, quer durch Europa)

Wir sind sicher damit einerseits eine für den Einzelfall N.F. nachvollziehbare Entscheidung getroffen zu haben andererseits hoffen wir auf eine objektive und dem Vereinsklima förderliche Diskussion über den Umgang und den sicheren Betrieb mit unserem Eigentum.

Wir sind eine Gemeinschaft die von der Qualität jedes Mitglieds profitieren kann. Es muss eine Verpflichtung für uns alle sein unsere Sicherheit und unser Vermögen bestmöglichst zu gewährleisten und zu erhalten.



AERO 2001 - Artikel nun online Montag, 21.05.2001, 22:20 Uhr
Webmaster » Druckversion zeigen

Durch einen Hardwareschaden kurz vor Mitternacht war die untenstehende Artikelankündigung schon online, jedoch konnte ich den Artikel selbst nicht mehr uploaden. Jetzt ist es soweit, der Artikel ist da und kann wie schon gestern angeführt, angeklickt und aufgerufen werden.

Viel Spaß, der Webmaster



AERO 2001 Sonntag, 20.05.2001, 22:20 Uhr
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Vor ca. 14 Tagen waren wir (Bruno Balz, Michael Zierhut und der Go) in Friedrichshafen auf der AERO 2001. Mit nur wenigen zielgerichteten "das muß ich mir unbedingt ansehen" Vorstellungen sind wir um ca. 11:00 in EDNY gelandet. Der Marshaller hat Bruno mit der C421 in eine Rollgasse gewunken, daß allen Angst und Bang wurde. Die Rollgasse war links und rechts mit Flugzeugen vollgeparkt. Glücklicherweise waren die Flugzeuge nicht alle gleich lang und somit die Rollgasse unterschiedlich breit. Dadurch konnte Bruno die 421 mit viel Geschick und unter Zuhilfenahme von zwei weiteren Einwinkern (LH und RH Wing) dann im Slalom zur Abstellposition "taxeln". Tanken, zahlen und mit dem Shuttlebus zum Messegelände.

../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/aero_2001_sklein.jpg (9499 bytes)

Den komplette Artikel zur AERO 2001

kannst Du hier lesen ...



SENSATIONELLE BILDER VOM GRIECHENLAND FLUG Sonntag, 20.05.2001, 19:15 Uhr
Viktoria Reichenberger » Druckversion zeigen

Peter Altmann ist mit seiner Crew vom Flug Richtung Süden zurückgekehrt - er hat uns grad zwei traumhaft schöne Aufnahmen von Jadranovo geschickt. Das erste Foto zeigt das Wetter beim Hinflug, das zweite Foto den Heimflug.

Fotografieren muss man halt können,

...meint die Redaktion (" ... da stellt man bei seiner sündteuren Kamera stundenlang alles Mögliche ein, die Bilderl werden trotzdem nix, und dann kommt Viktoria mit einer einfachen Kamera ´Marke Ladyproof´ und macht solche Traumbilder :-)

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Klicken = vergrössern

Grad kommt ein Nachsatz von Peter rein:

Wir waren 3 - der Koy Herwig, mein Zahnarzt Schiebel Heinz, Viktoria und ich. ich schick dir noch nächste Wwoche Fotos. Wir haben ca.100 gemacht. Weil das Wetter so schlecht war sind wir in Jadranovo steckengeblieben und und haben 2 Tage geschlemmt!

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Segelflieger seid bereit! Samstag, 19.05.2001, 21:00 Uhr
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Gestern hat mich Hr. Hoffmann von der Firma Scheibe Flugzeugbau

( http://www.scheibe-flugzeugbau.de/ )

angerufen. Nächste Woche zwischen Donnerstag und Sonntag ist ein Schleppfalke zu Demozwecken in Ostösterreich unterwegs. Er wird auch bei uns vorbeischauen. Den genauen Termin erfahren wir im laufe der nächsten Woche.

Eine kleine Einführung zu dem Thema "Schleppen mit Moses" habe ich auch gefunden:
        
http://www.dg-flugzeugbau.de/flugzeugschlepp-d.html

Kleines PS:

Für den Fall, dass die Schlepperei funktioniert, sind alle aufgerufen über Finanzierungsmöglichkeiten nachzudenken (ca. 750.000.-- ATS)



Interessantes Wetter in Stockerau Samstag, 19.05.2001, 21:00 Uhr
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Gestern Vormittag war interessantes Wetter in Stockerau. Wenige Cumuluswolken in geringer Höhe. Hier ein paar Bilder vom Katanaflug, natürlich haben wir die Wolkenabstände immer eingehalten. Tulln TWR hat beim "Airwork overhead Stockerau Airfield up to 3500" dankenswerterweise gut mitgespielt. Klein Go hat's auch gefallen............

../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/klein_go_sklein_01.jpg (8649 bytes)  ../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/loau_sklein.jpg (5757 bytes)  ../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/sto_sklein.jpg (8765 bytes)

../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/wien_sklein.jpg (5309 bytes)  ../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/loau_01_sklein.jpg (3734 bytes)  ../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/klein_go_sklein_02.jpg (9440 bytes)



ACC - Besuch Mittwoch, 16.05.2001, 15:00 Uhr
Monika Gockert » Druckversion zeigen

Also, am 14.05.2001 um 18:20 Localzeit war's soweit. Besuch bei der ACC in der Schnirchgasse. Alle angemeldeten 14 Personen sind aufgetaucht. Werner Steiner (Radarkontroller in der Bezirkskontrollstelle Wien und Mitglied im FSV Stockerau) hat die Gruppe abgeholt und in den 2ten Stock gebracht. Ein riesiger Saal gespickt mit modernster Technik. Arbeitsplätze von der Bezirkskontollstelle, vom Approach Wien und der Fluginformationsstelle Wien sind hier zu Hause.

Zuerst bei der ACC (Bezirkskontrollstelle). Hier werden ca. 2500 Überflüge über Österreich koordiniert. Von Flugfläche 125 bis ganz nach oben. Je nach Verkehrsaufkommen werden die Sektoren (East/ South/ North/ West/ B5) in bis zu drei Höhenschichten (FL285 und FL340) aufgeteilt, um die Situation beherrschbar zu machen.

Dann plötzlich ein bekanntes Rufzeichen. Am Radar sichtbar, OE-DTA am Flug von Wr. Neustadt nach Stockerau. Position etwa bei Tulln. Die ganze Gruppe ab zu TIC, um den Flug zu beobachten. Zu spät, gerade verabschiedet sich die DTA von Wien Information, um nach Stockerau zu schalten. "O-TA squawk 7000 and contact Stockerau Aerodrome on 122,850, schönen Abend noch", blöd aber auch, dass 15 Stockerauer Piloten zuhören, als die DTA dann Stockerau auf der Wien Informationsfrequenz ruft.   -- fingertroubles with the com set --.


Übrigens zu Wien Information noch ein Wort. 118,520 ist ein Arbeitsplatz beim Wiener Approach. Der TIC (Terminal Information Service) sitzt direkt beim Approach Controller. 124,400 ist ein Arbeitsplatz an einem entfernteren Saalende. Freigaben können beide nur nach vorheriger Absprache mit den ACC-, APP-
oder TWR- Controllern geben (weiterübermitteln).

Herzlichen Dank an Werner Steiner für die sehr informative Führung und die nette Betreuung.

Hier noch ein paar Bilderl, nächster geplanter Termin 2te Junihälfte 2001

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Wer kennt Karl Würschinger? Mittwoch, 16.05.2001, 14:00 Uhr
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Die Segelflieger haben wieder etwas geschickt! Als Aufmacher der Wetterbericht vom vorigen Wochenende:

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klicken = vergrössern

Am Samstag sind fast 1000 Streckenkilometer in Stockerau geflogen worden (mit 2 Fliegern). Dazu haben wir schon den Bericht von Josef Reithofer im Segelflugregister veröffentlicht und auch Rudi Frenslich schickt noch etwas.

Und jetzt können wir Euch den Bericht vom Fritz Janach - wer kennt Hr.Würschinger - präsentieren!

Der Beitrag steht im Register Segelflug, oder auch hier ...



IFR-Fliegen - Neue IFR-Streckenführungen um LOAU/STO herum Mittwoch, 16.05.2001, 13:45 Uhr
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Da ich des öfteren von LOAU Richtung Süden unterwegs bin, möchte ich – besonders den gelegentlichen IFR-Fliegern kurz die Neuheiten in der Streckenführung zur Kenntnis bringen:

In Richtung Süden:

Unser geliebter A15 (STO – GRZ) ist nicht mehr! Statt dessen gibt´s den M725, allerdings als Einbahn Richtung Süden. Ebenfalls neu als Einbahn Richtung Süden ist der R26 (STO – SNU).

Aus dem Süden:

Da die Strecke GRZ – STO als Einbahn geführt wird, ist ein Rückflug vom GRZ – VOR nach LOAU nur über die Route GRZ G37 SNU L156 WGM R23 STO möglich. In der Praxis ersucht man allerdings nach Passieren des GRZ VOR ein "direct STO", das gerne gewährt wird, um die CTR Wien zu entlasten.

Sonstiges:

Seit längerer Zeit ist in sämtlichen europäischen Staaten B-RNAV Pflicht. Allerdings gelten hier verschiedene Bestimmungen und Flightlevels, ab denen ihr nur mehr mit einem zertifizierten GPS (B-RNAV tauglich) legal unterwegs sein dürft: Folgende FL sind zu beachten:

Land Flight-level
Austria 195
Bosnien/Herzegovina alle
Croatien 195
Frankreich alle
BRD 95 (alpiner Bereich 195)
Griechenland alle
Ungarn alle
Italien 95
Slowakei 125
Slowenien 195
Schweiz 100

Also beachten: In Deutschland gilt B-RNAV Pflicht bereits ab FL95! Meinem Wissensstand nach sind sämtliche IFR-Flieger im Verein noch nicht B-RNAV zertifiziert. Hier wäre eine Nachrüstung angeraten, da sie Grenzen jetzt ab 2002 wahrscheinlich heruntergesetzt werden. Außerdem sollten sich alle IFR-Flieger bestens mit den eingebauten GPS´s auskennen, da vermehrt "direct to Waypoint XY" gegeben wird.

Mit Fliegergruß  
Erich Schmidt  



7-Stunden-Segelflug mit dem Twin-Astir Dienstag, 15.05.2001, 21:00 Uhr
Josef Reithofer » Druckversion zeigen
Der Segelflugbetrieb beginnt am Samstag, den 12.5.2001 wie üblich: Um ca. 9:00 treffen die ersten Segelflieger ein und der Windsack steht prall gefüllt genau quer zur Pistenrichtung. Der Wind kommt jedoch nicht wie sonst üblich aus Süden sondern zur Abwechslung mal genau aus Norden mit 15-20kt ... mehr

Unsere Autoren Dienstag, 15.05.2001, 21:00 Uhr
Heini Mandl » Druckversion zeigen
Liebe Leser!

Erfreulicherweise beginnt unsere Homepage immer mehr unser Vereinsleben wiederzuspiegeln. Musste ich vor einigen Monaten noch selbst dauernd redaktionell tätig sein, damit Ihr hier "Content" finden könnt, so sitze ich mehr und mehr auf der Bank des Designers & Layouters.

Die Rolle der Autoren haben längst etliche "Hardcores", alte Hasen in unserem Verein, übernommen, aber auch einige unserer "Newbies". Es langen manchmal schon mehr Beiträge ein, als ich erscheinen lassen kann.

Bitte daher manchmal um Geduld, es kann sein, dass tagesaktuelle Beiträge vorgezogen werden und allgemeinere Themen oft kurz warten müssen.

Es sind aber nicht immer dieselben, die Beiträge schreiben, es herrscht hier rege Fluktuation.
Längst brauche ich niemanden mehr auffordern,  Artikel zu schreiben - diese kommen von selbst. Ganz wie "Go" schreibt, ein Verein "mit so vielen Helfern" stimmt das auch bei unserer virtuellen Vereinszeitung, der Homepage. Ohne Euch alle würde es nie und nimmer gehen, und dafür

ein herzliches Danke.

Vor den Vorhang, im Namen aller, die Autoren der neuesten Artikel, ob schon erschienen oder noch in der Warteschleife:

Karl "Tra", Ausbildungsleiter, mit der intensivsten Serienproduktion an Artikeln, Stefan Almasy, Josef Reithofer, wie immer "Go" - unser Souverän mit der wohl grössten Artikelanzahl, Monika Gockert, Capt. Robert Zach,  der David Gabriel (mein Simmer - Freund, hehe), Fritz Uhl - unseren Historiker und Piloten mit der wohl längsten Erfahrung, Michael Frank, Capt. Werner "Schnurlihacksi" Hansel (der zuletzt für die Kurti-Fotos zuständig war, sie sind noch immer offline, sorry),  Erich Schmidt, die Fotoleute Peter Altmann, Ernst Partl,  Peter Kraus, Joachim Pock, Peter Wilczek, und alle anderen, die ich jetzt vergessen habe.

Dann noch ein Shootingstar, den ich hier extra anführen möchte:

FRITZ JANACH

fritz_janach.jpg (9971 bytes)

der sich still und heimlich mit dem täglichen Segelflugwetter, und zwar einer echten Handarbeit, speziell für die Region um Stockerau - nix Computer - eingestellt hat.

Darüberhinaus kommt mir Fritz immer öfter mit fachlichen Artikeln , die ich so nach und nach im Register SEGELFLUG unterbringe. Überhaupt fallen mir die Segelflieger punkto Homepage auf, da tut sich anscheinend etwas Gewaltiges! Nicht nur Fritz, sondern auch Rudi Frenslich, Josef Reithofer und Konsorten strecken die Nasen Richtung Homepage! Also Leute, schaut öfter mal ins Register Segelflug! Ausbildungsvorschriften, Flugberichte, Regeln, Erlebnisse, alles ist dort zu finden.



Lieber Vereins-Pilot! Dienstag, 15.05.2001, 20:30 Uhr
Karl Trabauer » Druckversion zeigen

Stockerau, 15.5.2001, 20:30 Uhr

Nach unserem ersten Turbo-Seminar sind mir einige Sachen aufgefallen, die mir als Ausbildungsleiter beweisen, dass es notwendig ist mit einigen Unklarheiten aufzuräumen!

Sehr gut ist der Artikel über das LEANEN auf unserer Homepage vom Fliegerkollegen Erich Schmidt. Er ist sehr umfassend mit vielen tollen Diagrammen, die Dir helfen, das System zu verstehen. Für Nichttechniker könnten die vielen Seiten in Fachenglisch aber auch dazu führen, dass nicht alles von den Piloten fertig gelesen wird.

Ich möchte daher das in unserem Verein gültige Verfahren hier zusammenfassen:

      1. Levelchange
      2. Powerchange
      3. Rauhem Motorlauf

Ich bin dafür, dass weiter offen diskutiert wird und bin für jede Anregung dankbar.

Bis auf weiteres Sind alle unsere Vereinsmaschinen nach obigen Verfahren zu betreiben!

GLÜCK AB GUT LAND, Karl TRA



Stolz können wir sein Freitag, 11.05.2001, 22:45 Uhr
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Stolz können wir sein, ein Verein, welcher noch so viele Helfer hat.

Das ist überhaupt nicht ironisch gemeint. Denkt einmal an den Sagl und den Aichinger. Als bei der KRT die Beschädigung am Randbogen gefunden wurde, haben die beiden bis 1/2 12 in der Nacht Randbogen
repariert. Herbert Sagl war dann schon um 07:00 früh am nächsten Tag wieder am Flugplatz, um mit Franz Nefischer den reparierten Teil zu montieren und das Flugzeug wieder klar zu machen. Schließlich wollte ja
um 10:00 Uhr wer mit dem KuRTi fortfliegen.

Oder der Georgie (Pohl). Gestern war ein Treffen mit der ACG und der OMV bei uns am Flugplatz angesagt. Mogaszulassung weiterer Flugzeuge und Nachbesprechung der bisherigen Abläufe war anberaumt.
Ganz selbstverständlich hat der Georgie 5 Stunden Betriebsleiter gespielt. Oder die vielen anderen Betriebsleiter, welche den Verein unterstützen, unzählige Stunden freiwilliger Arbeit, nicht nur an Wochenenden, auch unter der Woche.


Nur so ist der Flugplatz zu dem geworden, was er heute ist. Hier ein Bild aus alten Tagen, als mit dem Nagelzwicker die 150.000 m² Gras gemäht wurden
  

gertl_sklein.JPG (6928 bytes)
klicken  = vergrössern

  
Umso unverständlicher ist aber, dass auch Digitalcameras verschwinden, 56 und 38 Liter Superbenzin nicht in der Tankliste aufscheinen, Flugzeuge zerstört und ohne ein Wort zu sagen, wieder in den Hangar gestellt werden.

Also bei der Digicam gehe ich ja davon aus, dass jemand das gute Stück gesehen, den Wert der Gerätschaft erkannt und den Fotoapparat mitgenommen hat, dass er nicht gestohlen wird. Sobald als möglich wird er den Apparat seinem Besitzer zurückgeben oder am Flugplatz beim BL deponieren zur Weiterleitung an den Pavel Manfred. Manfred hat übrigens einen Eintrag im Forum gepostet, um seine Digicam zu beschreiben.

Beim Benzin ist wahrscheinlich ein Flugzeug getankt worden und der Eintrag im Tank- und Bordbuch unterblieben. Ich kann mir nicht vorstellen, daß uns jemand in der Nacht Benzin stiehlt...........

Beim KuRTi fehlen mir die Worte. Fakt ist, dass der Flieger beschädigt, mit Klebeband behelfsmäßig repariert und ohne ein Wort zu sagen, wieder in den Hangar zurückgestellt worden ist. Wieder wird klar, wie wichtig ein guter Vorflugcheck ist, er kann nicht nur Leben retten, nein er hilft auch beim Sparen von 6000,-- Selbstbehalt...

Anm.d.Red: Im Forum steht als neuester Hinweis eine FUNDMELDUNG! GottseiDank, das beruhigt ein wenig ...



FOTOS Freitag, 11.05.2001, 22:45 Uhr
Stefan Almasy » Druckversion zeigen

"Servas Mr.Webmaster! Für die Fotosammlung, falls brauchbar.

thumb_oe_ahc_02.jpg (5820 bytes)   thumb_oe_ahc_03.jpg (5676 bytes)
klicken  = vergrössern

Zu Deiner Information, es handelt sich hier um eingescannte Dias, die ein Mitflieger und Arbeitskollege gemacht hat, auf unserem Ausflug nach Dobersberg. Zur Not musst mich halt rausretuschieren."

Anm.d.Red: Was wir natürlich nicht machen. Stefan passt so richtig zum Foto, also bleibt er. Vielen Dank!



Die "Krone" schreibt: Freitag, 11.05.2001, 22:45 Uhr
Heini Mandl und Gerald Toth » Druckversion zeigen

 

../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/thumb_hapag_02.gif (18817 bytes)  ../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/thumb_hapag_01.gif (11114 bytes)   ../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/thumb_hapag_03.gif (19431 bytes)

Der Kapitän jener Maschine, deren Flug im Juli 2000 in Wien mit einer Bruchlandung endete, wird nie wieder am Steuer eines Jets sitzen. Ihm wurde die Lizenz entzogen.Wie berichtet, hatte sich beim Airbus nach dem Start das Fahrwerk nicht einziehen lassen. Trotzdem flog der Pilot weiter. kurz vor Wien ging das Benzin aus. Gegen den Kapitän wird auch bei Gericht ermittelt. Ihm droht ein Strafverfahren.



NEUER KURS FÜR unsere PA28 TurboArrow "OE-KRT"! Montag, 07.05.2001, 21:30 Uhr
Karl Trabauer » Druckversion zeigen

Neuer Termin ist ein Abendtermin= Freitag....
Anmeldungen bitte bei mir oder auch hier  ...

Wichtiges in aller Kürze:

LEANEN = auf PEAK und dann wieder anreichern auf die fette Seite = REICH und zwar 100°F kälter = Gemischregler rein.

Fuelflow ist nur eine Näherung und keine echter Meßwert!

Alle Turbo Arrow Flüge so planen, daß ein "Smooth" descend mit 200-300ft/min möglich ist 50-60 NM vor Stockerau beginnen.

Der Gemischregler bleibt dabei solange auf der Reiseflugeinstellung also MAGER bis Level Off

Sinkflug heißt einfach Leistung 1-2 inHG zurück EGT beobachten!
Abgas wird trotz Mager-Stellung kälter!

Gruß TRA



WERDEGANG ZUM PRIVATPILOTEN Montag, 07.05.2001, 21:00 Uhr
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Viele unserer Leser rufen mich an und haben meistens ähnliche Fragen: Wie komme ich zum Pilotenschein - welche Wege muss ich erledigen?

Rechtzeitig vor Beginn der heuer wieder zahlreichen Intensivkurse möchte ich Euch daher hier eine Antwort geben. Eine Information, die Ihr nicht lesen müsst, sondern von mir grafisch dargestellt, durch einfach ANSCHAUEN vermittelt bekommt.

Viel Spass dabei - und bei weiteren Fragen stehe ich wie immer gerne zur Verfügung.

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Als Downloadversion (Word97-Format):

word_logo.gif (2531 bytes)

Karl Trabauer  
Ausbildungsleiter  
Email: traflieger@i-one.at   



Unsere KEX ist wieder im Entstehen Freitag, 04.05.2001, 21:30 Uhr
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Am Mittwoch war Manfred Brodmann in Linz und hat einige Bilder gemacht. Unser Flugzeug steht wieder auf den Rädern, somit ist der Brandspant und die Fahrwerksaufhängung inklusive Bugradstoßdämpfer wieder instandgesetzt. Der Kabinenboden im Bereich der Seitenruderpadalerie musste auch repariert werden und ist fertiggestellt. Höhenleitwerk und Klappen sind frisch beplankt und warten wie auch der Rest auf den Lackierer. An den Tragflächen wurde begonnen. Als erstes die Nasenbeplankung, dann der Rest vom Skin der Tragflächenoberseite. Da wartet noch einiges an Arbeit.........

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Der reparierte Motor steht schon in Linz in der Werft. Er wurde am Montag von Fa. Ghoenert frisch repariert  angeliefert. Einen voraussichtlichen Liefertermin von Ende Mai 2001 hat Herr Pinzinger ( Linzer Werft ) genannt.



Last Minute News!!! Donnerstag, 03.05.2001, 22:00 Uhr
Robert Zach » Druckversion zeigen



  

Die DKT ist seit gestern abend (2.5.2001 im Jahre des Herren) in Wien stationiert. Sie wird vorwiegend am Abend von den IFR-Schülern zwischen, Wien und Brünn bewegt, Unter Tags steht sie allerdings auch den restlichen Mitgliedern zur vollen Verfügung.

Wir werden den Flieger wieder am Samstag aus Wien nach Stockerau holen.