NACHWUCHS Mittwoch, 28.02.2001, 14:30 Uhr
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Grüß Euch. Am 3.2.01 ist Felix glücklich, gesund und zufrieden zu Hause gelandet. Bodencrew ist zufrieden aber seither beschäftigt...... Gruß Kurt Pustelnik

Anm. d. Red.: Die "Serie" geht weiter ... Wir gratulieren aufs Herzlichste!



GEPLANTE ARTIKEL Dienstag, 27.02.2001, 22:00 Uhr
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Der Redaktion ist es gelungen, unser Gründungsmitglied Fritz UHL für eine Artikelserie zu gewinnen. Extra für diese Serie wird ein neues Register geöffnet werden, dass sich mit dem Leben in unserem Verein einst und jetzt auseinandersetzt. Fritz hat dafür bereits einen von ihm selbst verfassten Bericht über seinen Nordcap-Flug mit der OE-DND, und eine unter seiner Mitarbeit entstandene, inzwischen vergriffene Broschüre zur Verfügung gestellt.

Fritz hat das Vereinsleben seit unserer Gründung im Jahr 1949 nicht nur massgeblich mitbestimmt, sondern auch einzigartig dokumentiert. Unter wesentlich schwierigeren technischen Voraussetzungen, ohne Textverarbeitung, Computer und Homepage. Selbstverständlich wird diese Serie unverändert im Orinaltext veröffentlicht. Doch um einen orginaleren Eindruck zu gewinnen, wird dieses Dokument derzeit, ebenfalls unverändert, mit dem Computer "eingefangen" und auch optisch möglichst als Fotoserie präsentiert werden.

Schaut also in der nächsten Zeit auch öfters auf unsere bunten Register, ob sich da etwas Neues tut!

Liebe Grüsse, Heini und Fritz



GARMINKABEL - EIGENBAU Dienstag, 27.02.2001, 22:00 Uhr
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Winterzeit ist Bastelzeit. Daher habe ich mich daran gemacht, endlich meinen Garmin III Pilot mit meinem IBM-Thinkpad zu verbinden. Jeppesen FliteMap und FlitePro sollen ja verwendet werden, und nicht verstauben...

Wie es geht, den eigenen GPS mit dem PC zu verbinden, erfährst Du hier. Einerseits kosten Fertigkabel einige hunderte Schillinge, andererseits macht der Eigenbau sogar Spaß und man kann auf das Ergebnis auch zu Recht stolz sein.

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vergrössern = anklicken

Keine Angst, diese Anleitung ist nicht kompliziert und voller technischem Know-How. Da ich ja selber grad einen Lötkolben halten kann und nur Elektronik-Schulwissen habe ("was ist ein Widerstand?"), wird es Dir auch problemlos gelingen - den Schwierigkeitsgrad "1" musst Du allerdings meistern können (Yoghurt-Essen, ohne sich mit dem Löffel in die Augen zu stechen).

GPS-Geräte gibt es nicht nur von verschiedenen Anbietern, nein sogar dieselbe Firma erdreistet sich, für die einzelnen Geräte und Versionen unterschiedliche Stecker zu erfinden. Darüberhinaus, sonst "könnte ja jeder kommen", werden solche Stecker erfunden, die es weder beim "CONRAD", noch beim "TECHNOTRONIC" gibt.

Glücklicherweise erweist sich auch diesesmal das INTERNET als die wahre Fundgrube. Als Beispiel dient für diese Bastelanleitung mein Garmin III Pilot, natürlich gibt es auch für viele andere Modelle Nachbaustecker.

Nach längerer Suche entdecke ich den Larry, der den "PFRANC"-Stecker gebaut hat: "I actually designed, made, and run the mold here in my small shop next to a river in the back woods of Oregon", meint er. Konkret geht es darum, dass er es einfach satt hatte, immer ein nicht halbes Vermögen für Stecker zu zahlen, die nur einen Bruchteil wert sind. Larry hat dann 1996 mit der Erzeugung begonnen und ein Shareware-Konzept erfunden, das einzigartig ist:

  • Jeder kann bei ihm 2 Stecker bestellen, und bezahlen, soviel er will. Einfach per Email ein Angebot losschicken, meint er. Wenn man dann nicht zufrieden ist, kann man noch immer weniger überweisen. Unterschreiben muss man nichts. Als Richtpreis dient unverbindlich öS 140,00, dafür erhält man gleich
    zwei Stecker. Wer mit einem Freund teilen kann, hats hier billiger (mein zweiter Stecker ist übrigens noch zu haben ...)

  • Weil Larry dem Ansturm bald nicht mehr gewachsen war, hat er ein billiges "Vertriebssystem" aufgebaut: Freaks in der ganzen Welt erhalten von ihm massenweise diese Stecker und treten als "nationale Vertreiber" auf. Mit denselben Endverbraucherpreisen.

  • So hat auch Österreich einen Vertreiber.  Mit Peter ZAK habe ich inzwischen schon einigen netten Mail-Kontakt gehabt. Peter ist selbst Segelflieger und Paragleiter. Wenn ich mich richtig erinnere, ist er glaube ich, auch Ballonfahrer. Den Vertrieb macht er aus Überzeugung, und nicht, um reich zu werden. Auch bei Ihm wird gegen pures Vertrauen versandt.  Und er hat sich bei mir nicht über mangelnde Zahlungsmoral beschwert (dürften nicht diese Typen sein, die bei uns in der Kantine trinken, ohne zu zahlen ...)

  • "Pfrancs" gibts nicht nur fürs "Garmin Pilot", sondern auch für Garmin GPS 12, 38, 45, III, etc.

  • die Pfrancs haben eine ausgesprochen gute Qualität - der von mir sicherheitshalber aufbewahrte, zweite Stecker war nicht notwendig, ich konnte den ersten beim besten Willen nicht zerstören.

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Wozu soll man seinen GPS-Empfänger eigentlich mit dem Notebook verbinden?
Naja, gute Frage, ansich genügt ja das GPS zum Fliegen. Doch einige Annehmlichkeiten bietet das Kabel:

  • Die Navigationsdaten können laufend auf den neuesten Stand gebracht werden

  • Der Notebook-Bildschirm mit entsprechendem Kartenmaterial (zB. Jeppesen VFR-Charts) ist als
    Moving-Map einfach perfekt. Neben dem Standort sind auch viele Informationen sofort verfügbar, die
    am kleinen GPS-Display keinen Platz haben.

  • Mit Zusatzsoftware kann das eigene Notebook beigezogen werden, um sich zB. im Strassenverkehr zurechtzufinden. Eine Software, die sogar beliebige, selbst eingescanntes Kartenmaterial akzeptiert, ist FUGAWI.

  • Jachtsegler können ihr Aviations-GPS nunmehr mit Seekarten verbinden.

  • Nicht zuletzt kann das Kabel nicht nur Daten transportieren, sondern sorgt auch für die Stromversorgung, was wiederum AKKU´s spart.

Und nun zur Bauanleitung

Ich begann also mit dem Bestellen der Einzelteile. Den Stecker vom Peter Zak, das Kabel hatte ich noch als RESTL daheim (mein VHS-Videoüberspielset hat jetzt ein Kabel weniger), den Zigarettenanzünder-Stecker entfernte ich von meinem Autostaubsauger, den 9-poligen PC-Stecker (besser bekannt unter serieller Sub-D-Stecker "female", 9-polig) hatte ich noch vom "Adventkaufrausch", der Conrad-Electronic hat ja in Stadlau "aufgemacht"! Wenn jemand das ganze KLUMPERT noch nicht hat:

- Zigarettenanzünderstecker hat zB. der FORSTINGER ganz billig, vor allem welche mit Röhrlsicherung!
- Kabel gibts beim BAUMAX, CONRAD, TECHNOTRONIC, COSMOS, usw.
- serieller Sub-D-Stecker "female", 9-polig,  ebenfalls bei diesen Diskontern
- UNGEFÄHRER PREIS: Alles zusammen etwa öS 80,00 dazu noch ca. öS 70,00 für einen Pfranc-Stecker!

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NOCH BESSER: Einfach beim zB. Cosmos ein fertiges Kabel kaufen, wo mindestens 4 Drähte drinnen sind und auf der einen Seite dieser serielle Dingsbums. Die andere Seite, egal welcher Stecker da drauf ist, kann man einfach abzwicken, da wollen wir ja unseren speziellen PFRANC-Stecker anlöten. Jaja, löten sollte man schon können. Dazu ist ein feiner Lötkolben notwendig, also nicht diese Drumm-Geräte aus dem Spenglereibedarf. Und nicht vergessen, das Kabel beim Löten nirgendwo vorher anstecken. Mein PC hat heute noch oft Migräne von meinen damaligen Lötversuchen...

Und damit Ihr mir das ganze glaubt, habe ich ein FOTO davon gemacht. Wie Ihr sehen könnt, habe ich mich für ein Kabel entschieden, das sich in der Mitte in zwei Kabel teilt. Das deswegen, um ein Kabel zum Zigarettenanzünder zu führen, das andere eben zum Notebook. Als Verteildose kann man so ziemlich alles verwenden, was aus Plastik und einigermassen dicht ist. Ich habe zweckmässigerweise und zum Leitwesen von "WEIBI" den Lichtschalter, der grad noch am Kabel  unserer Stehlampe drauf war, genommen. Das Plastikkasterl dient nur als "Garage" für die Blockklemmen, die die Kabel verteilen, den ehemals so wichtigen Wippschalter habe ich unwichtig werden lassen und abgehängt. Ausbauen wollte ich ihn nicht, sonst wäre da ja ein störendes Loch ... Wer bessere Ideen hat, wo man so ein kleines Plastikschachterl kriegt, nur her damit!

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Sodern, jetzt müsst Ihr nur noch die richtigen Drähte an die richtigen Lötfahnen anlöten. Welche die richtigen sind, seht Ihr, wenn Ihr die Skizze länger studiert. Ich habs auch kapiert! Der PFRANC-Stecker lässt sich mit einer einzigen Schraube zusammenschrauben. Und zwar dreht man diese von aussen, oben in den Stecker rein, damit Ober- und Unterteil zusammengehalten werden.

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Einige sehr sehr technische Anmerkungen zur Löt-Skizze:

Die Erdleitung (nimm vorzugsweise eine schwarze Litze) teilen sich die Stromversorgung und das Datenkabel. Also bleibt für den Strom noch der Pluspol, da würde ich eine rote Litze empfehlen. Die beiden Datenleitungen, in der Skizze mit R und T beschriftet, übertragen die Daten zwischen PC und GPS. Die Farbe dafür habe ich möglichst "bunt" gewählt, um Verwechslungen mit der Stromversorgung zu vermeiden.

Wenn Du das Kabel fertig gelötet hast, kannst Du PC und GPS zusammenstecken, ebenso die Stromversorgung, falls Du zufällig ein Auto in der Nähe hast...

Jetzt musst Du den beiden TRÜMMERN noch mitteilen, dass sie miteinander reden sollen:

- Die SOFTWARE am PC (zB. Jeppesen FliteMap) auf einen Menüpunkt "GPS" absuchen und dort als "Verbindungsart" NMEA/NMEA auswählen. Falls nach einem Com-Port gefragt wird, meistens ist des der Einser oder Zweier. Einfach ausprobieren (Du hast beide Anschlüsse am PC, also musst Du den Einser im Programm auswählen, wenn Du am Einser hinten angesteckt hast). Falls nach einer Übertragungsgeschwindigkeit gefragt wird, kannst Du meistens aus einigen angebotenen auswählen. Entscheide Dich für 4800 baud.

Und jetzt noch die wichtigsten Adressen:

Peter Zak ist über diesen Artikel informiert und hilft per Mail und mit seiner Homepage auch gerne:

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Peter of Austria

Peter Zaks Hobbypage (eine weitere Homepage)

Internationale PFRANC-Page von LARRY mit vielen Erklärungen:
http://pfranc.com/projects/g45contr/g45_idx.htm

Natürlich stehe auch ich selber mit Rat und Tat zur Seite (heinrich.mandl@aon.at)

Gutes Gelingen      
wünscht Euch     
Heini     



PINK BOOGIE III Sonntag, 25.02.2001, 23:20 Uhr
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Weiters suchen wir wieder Mitarbeiter für den Boogie:

(Meldungen per Mail, oder Eintrag in der Liste am Flugplatz)

  • Für den Ordner-/Security-Dienst

  • In der Almdudlerdose

  • Kantine

  • Auf- u. Abbau davor u. danach

  • Fluglehrer für Rundflüge

Herzlichen Dank!
LG, Hannes Bartosch



Gestern in Stockerau Samstag, 24.02.2001, 19:00 Uhr
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Erstens:

Flugzeugtruppeninspektor Niko Laus von der niederösterreichischen Landesluftfahrtbehörde - Insiderschmäh - begutachtet die frisch geputzte OE-DTA.

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Unser Andi hat ganze Arbeit geleistet. Dafür dass der Flieger baujahrmäßig nicht mehr ganz taufrisch ist, glänzt er super. Liebe Kollegen vergesst nicht den Flieger sauber zu halten, der momentane Blitzblankzustand soll nicht nur 3 Tage bestehen. Anzumerken ist noch, dass wir Sauberkeit kaufen könnten.

Wer bereit ist dafür einen oder zwei Schilling am Minutenpreis extra zu bezahlen - bitte melden unter fliegen@fsv2000.at, wer dies nicht will -- Flugzeug selbst sauber halten.

Zweitens:

Von den WC Anlagen schreiben wir nicht zum ersten mal, aber heute geschah eine Besonderheit: FERTIGSTELLUNG. Franzi Neubauer hat uns das letze Accessoire, die Spiegeln gebracht. Nachdem Künstler, Schriftsetzer, Grafiker und Glaser versagt haben, ist unser Franz einfach zum Bauhaus gefahren, hat Spiegel gekauft und montiert. Danke, Franz..................

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Dankschreiben aller "ich schau mich gerne in den Spiegel" Menschen an franz.neubauer@utanet.at



WEBMASTERS FAMILY Freitag, 23.02.2001, 14:01 Uhr
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Bezahlte Werbeeinschaltung

Auch unsere Störche fliegen mit Stockerauer MOGAS
seit neuestem mit dem STP



Europa/Niederösterreich/Ladendorf - Sonderbericht über zu erwartende Zwillinge im Weinviertel


Beitrag von: Heini Mandl

Schon wieder in eigener Sache erfolgt heute eine Sondermeldung - Nach nunmehr 40 Jahren Abstinenz ist es  soweit: Heini wird Vater. Seit gestern gibt es das entsprechende Ultraschall-Beweisfoto. Und nicht nur ein Baby wird erwartet, nein, es sind sogar gleich zwei davon.

Die Redaktion dankt für das Verständnis, dass Heini sich in den letzten Tagen etwas eigenartig verhalten hat und auch kaum in LOAU gesehen wurde. Seine Gedanken waren schon seit einiger Zeit woanders ...



WITZ Mittwoch, 21.02.2001, 18:15 Uhr
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Bei der ACG macht derzeit folgender Funkspruch die Runde:

Controller:

Lufthansa 4433 squawk 3632 and contact Rhein radar on Channel 132.080 good bye!

Pilot:

36321320804433, tschüss ...

" ...Piloten sind DOCH keine Idioten! :-)))" (... meinte dazu Philip von der ACG)



Teil III - PILOTENMANGEL Neue Infos Mittwoch, 21.02.2001, 18:15 Uhr
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Grosses Echo hat die Serie "Pilotenmangel, aber trotzdem keine Anstellung" bei unseren Lesern hervorgerufen - wie zahlreiche Emails an die Redaktion beweisen. Heute können wir dazu den vollen Text des Artikels im deutschen "SPIEGEL" nachreichen. Der Text ist soeben als Email bei mir eingelangt, leider ist der Absender nicht eindeutig, ich glaube aber, dass es Wolfgang Kugler war. Mehr darüber kannst Du hier lesen ...

An dieser Stelle möchte ich (Prof.) Wolfgang Kugler, Fluglehrer vorstellen (für die Wenigen unter Euch, die Ihn nicht ohnehin schon kennen) - jaja, Wolfgang ist nicht bei unserem Verein ("schade"). Aber er ist wohl (gleich nach mir, ;-) ) der grösste Sammler von all dem, was über Fliegen im Internet zu finden ist - und überregional bekannt.

Nicht nur das, er teilt auch sein Wissen mit allen Anderen, und hat zu diesem Zweck die Mailingliste

Motorflug in Österreich

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geschaffen. Die Mailingliste funktioniert wie ein Email, das öffentlich ist. Einmal als Mitglied eingetragen, erhältst Du alle Mails, die irgendein anderes Mitglied an <fluglehrer@listbot.com> schreibt. Das Ganze funktioniert allerdings nur für Mitglieder, das kannst du jederzeit - gratis - werden. Soviel ich weiss, ist die österreichische "Pilotenszene" mit Internetanschluss mehr oder weniger vollständig vertreten, zumindest "fast". Es werden viele Themen behandelt, bzw. kannst Du selbst ein Thema zur Diskussion anbieten. Zb. gibt es dort laufend Berichte über Wahrnehmungen auf fremden Plätzen, Landegebühren, Spritpreise, Auslands- bzw. Urlaubsflüge. Vieles über Fliegen in den USA, Hard- und Softwarethemen, usw.

Wolfgang betreibt auch eine sehr informative Homepage, die eigentlich auch schon jeder kennen sollte. Wenn Du sie noch nicht kennst, schau sie Dir an: http://www.pcnews.at/kugler/. Dort kannst Du auch die Mailingliste gratis abbonnieren.

Übrigens: An schönen Tagen kommt es nicht selten vor, dass man Wolfgang mit seinen Flugschülern in LOAU trifft!



AKTUELLE INFOS Mittwoch, 21.02.2001, 11:30 Uhr
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Tage am Flugplatz laufen nicht immer gleich ab, am Freitag war ein Tag voller Ungewöhnlichkeiten.

Der Werner (Capt. Schnurlihaxi) welcher sonst Citation, 421er und Flugzeuge dieser Kategorie fliegt, hat das Weihnachtsgeschenk des Vereines eingelöst.

Die Falkenstunde

Hier die Fotos vor dem Flug. Der Flug selbst verlief angenehm und problemlos (abgesehen von leichten Schiebeflügen beim Kurven), an den Landungen müssen wir noch "ein wenig feilen", wie Werner selbst meinte.

Vielleicht schreibt uns Werner einen kleinen Bericht wie's Ihm gefallen hat.

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Der Edi 29 (Erich Dietrich) wurde beim Fotografieren fotografiert. Es entstanden so zwei Bildern der Unendlichkeit.

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Und knapp vor Sonnenuntergang ist unser Segelflugreferent tatsächlich fliegen gegangen. Wirklich, er ist geflogen und hat nicht gearbeitet. Offenbar war Ihm, da momentan nichts kaputt ist und der Herbert Sagl derzeit außer Gefecht, wirklich fad am Flugplatz. So entstanden diese Bilder .............

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Unsere OE-COG ist krank, schwere Bugradflatteritis, kaum airborne flatterer's bedenklich und bei noch so sanfter, voll durchgezogener Landung ist die Flatteritis nicht vermeidbar. Die Fehlersuche war intensiv. Bugraddämpfung, Bugradpatscherl, Tellerfedern etc.. Die wirkliche Ursache ist eine ausgeschlagene Lagerbuchse am Bugradstiel. Ist in den nächsten Tagen behoben .............

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EVN Powerline für Internet und Telefonie Samstag, 17.02.2001, 12:00 Uhr
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Auch auf die Gefahr hin, dass ich dafür gesteinigt werde, muss ich Euch, liebe Leser, über eine tolle Neuigkeit informieren, die ausnahmsweise nicht FLIEGEN zu Thema hat. Aber Piloten sollten die Vorteile der EDV und des INTERNETS nutzen können.

Vielsurfer und Zeitungsleser haben sicher davon schon gehört:
Internet aus der Steckdose!

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Und dass diese Technologie nicht allzu ferne Zukunftsmusik ist, beweist unsere heimische EVN (Energieversorgung Niederösterreich). Seit mehreren Jahren beobachte ich nun schon die diversen Artikel in den Printmedien, England, Niederlande, Deutschland, überall gab es nicht nur Erfolge bei Feldversuchen, Siemens hat zB. letztes Jahr wegen ungünstiger Kostenstrukturen das Handtuch geworfen.

Heute kann man ruhig sagen, dass, wenn überhaupt irgendjemand das Zeug dazu hat, das unsere heimische EVN ist. Selbst von dieser Technik überzeugt, habe ich den Feldversuch in Neunkirchen gehörig inspiziert.

Was sich so utopisch anhört, beruht im Prinzip darauf, neben Strom auf den bereits vorhandenen Leitungen auch Daten sozusagen "Huckepack" mitzutransportieren. Kritiker und Besserwisser hatten da bisher natürlich eine ideale Spielwiese: "Im Feldversuch funktionierts ja, aber wenn die breite Masse ...?", "strahlt Funkwellen aus", "stört TV-Programme", "geht gar nicht", sind häufige Argumente.

Unsere EVN hat da im Gegensatz zu anderen (ausländischen) Versuchen, starke Karten im Blatt:

- Unsere Stromleitungen sind bis auf wenige Ausnahmen unter der Erde verlegt,
- die Technologie der EVN ist eine der Modernsten Europas

Kabelanbietern wie Chello und Co. wird da wohl die Hölle heissgemacht werden. Kaum ein Kabeluser, der wirklich zufrieden ist. Wollen wir hoffen, dass die EVN keine so mickrige Schnackerlfirma ist, wie so mancher Wiener "Möchtegern-Breitband-Provider".

Doch nicht nur Niederösterreich soll ausgebaut werden, laut E-Media gibt es seit langem österreichweite Pläne, unsere EVN arbeitet da mit der Firma ASCOM (Schweiz) zusammen. ASCOM ist vielleicht so manchem Elektrosupermarktbesucher als Telefonapparat-Hersteller bekannt. In Wien werden schon seit Jahren bei jeder Grabung Leerohre verlegt, durch die dann innerhalb kurzer Zeit Glasfaserleitungen gezogen werden
können.


Bis Sommer will Ascom bereits ausreichend Strom-Modems produziert haben, dann werden (hoffentlich) auch die behördlichen Bewilligungen soweit sein. Die EVN spricht "zuversichtlich" von einer Markteinführung im Jahr 2001 (voraussichtlich im Herbst).

Die Features können sich sehen lassen, und auch der Preis:

  • Schon im Feldversuch "garantierte Kapazität" 2-6mal schneller als ADSL, geplant ist 20mal schneller
  • symmetrische Übertragung, das bedeutet, dass der Upload genauso schnell ist, wie der Download
  • FLATRATE, d.h., unlimited Internet, zumindest, falls notwendig, über den bisherigen Anbietern bzw. über 3 Gigabyte/Monat.
  • Monatlicher Preis unter öS 500,00
  • Inkl. Telefongrundgebühr ("ULP" - unsere liebe Post, ist daher fürs Telefonieren nicht mehr notwendig)
  • Anschluss mehrerer PCs pro Stromkunden möglich
  • Internet aus jeder Steckdose, Verkabeln und Leitungen legen entfällt
  • Einmalige Anschlusskosten samt notwendiger Hardware (""Wie ein Gelsenstecker", öS 2.000,00)
  • Wermutstropfen: Max. Entfernung zur nächsten Trafostation 300m Luftlinie (es wird allerdings an
    "Verstärkern" gearbeitet, die dieses Limit wegfallen lassen, leider aus Kostengründen nicht in der ersten Phase)

Auch interessant: Die EVN betreibt eine Webcam, die sich sowohl in Sachen SPEED, als auch Bedienungskomfort und optische Qualität sehen lassen kann. Schaut Euch das an:

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(Aufs Bild klicken = Webcam aufrufen)

VIELE INFO´s ZUM THEMA GIBTS AUCH AUF
http://www.powerline.at



Rheintalflug Freitag, 16.02.2001, 18:45 Uhr
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AUA kauft Rheintalflug

Wien - Grünes Licht für Rot-Weiß-Rote Übernahme. Der AUA-Aufsichtsrat stimmte dem Kauf der Rheintalflug duch die Austrian Airlines (AUA) zu. Rheintalflug gehört derzeit zu 100 Prozent der Seewald GmbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Für den Erwerb von 100 Prozent der Rheintalflug-Anteile ist noch das O.K. der Kartell-Behörden notwendig. Die AUA-Gruppe vereinigt bisher schon die AUA, Lauda Air und Tyrolean Airways.

QUELLE:    kurier_logo.jpg (6177 bytes)  vom 15.2.2001

Dazu  die APA (Austria Presse Agentur):

Die Rheintalflug soll in den AUA-Konzern integriert werden. Der AUA-Vorstand sprach von einem "weiteren konsequenten Ausbau der österreichischen Luftfahrt-Allianz": Die Rheintalflug sei eine exzellente Ergänzung für den Austrian Airlines-Konzern. "Wir erschließen damit gemeinsam auch die wirtschaftlich bedeutende Bodensee-Region."



Teil II - PILOTENMANGEL, aber trotzdem keine Anstellung Freitag, 16.02.2001, 18:45 Uhr
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../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/lufthansa_logo.gif (4776 bytes) Lufthansa stellt wegen Pilotenmangel
Flugzeuge frei

Frankfurt, 12. Feb (Reuters) - Die Deutsche Lufthansa wird nach eigenen Angaben wegen des Mangels an Piloten bis zum Sommer fünf Flugzeuge aus ihrer Passagier-Flotte bis auf weiteres stilllegen und vermieten. Drei Maschinen des Typs Airbus A319 seien bereits seit Anfang Februar verleast worden, sagte ein Lufthansa-Sprecher am Montag auf Anfrage in Frankfurt. Grund sei der "Personalmangel" im Cockpit. Bis zum Sommer würden weitere drei A319 "freigestellt" und im Gegenzug dafür eine Boeing 737 wieder in Betrieb genommen, womit unterm Strich fünf Maschinen wegfielen, sagte der Sprecher weiter. Es würden allerdings keine Strecken eingestellt, fügte er hinzu.

Nach Angaben des Sprechers sind nur dezentrale innerdeutsche Flugrouten von der Freistellung der fünf Flugzeuge betroffen. Die Lufthansa<LHAG.DE> beschäftige derzeit im Geschäftsfeld Passage rund 3400 Piloten, Kapitäne und Flug-Ingenieure und habe einen jährlichen Bedarf 250 bis 300 Neueinstellungen für die Cockpit - Besetzung. Im vergangenen Jahr seien 276 Piloten und Co-Piloten eingestellt worden, hieß es. Nach Einschätzung der Lufthansa dürfte sich das Problem der Personalknappheit im Cockpit eher in "wenigen Jahren" als in "Monaten" lösen. Die Passage betreibt derzeit mehr als 200 Flugzeuge, deren Cockpits in der Regel mit zwei Besatzungsmitgliedern besetzt sind. Die Lufthansa verhandelt mit den Gewerkschaften derzeit über einen neuen Tarifvertrag ihre rund 55.000 Mitarbeiter. Die Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC), die etwa 4500 Beschäftigte vertritt, fordert nach eigenen Angaben für die Kapitäne und Offiziere eine Erhöhung der Vergütungen um durchschnittlich mehr als 30 Prozent sowie eine Ergebnisbeteiligung.

Grund für die deutliche Anhebung sei unter anderem, dass die Lufthansa beim Verhältnis zwischen den Piloten-Gehältern und der Produktivität klar hinter anderen großen Fluglinien liege, hatte es vergangene Woche geheißen.


Teil I - PILOTENMANGEL Freitag, 16.02.2001, 18:45 Uhr
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Junge Piloten, die ihre Ausbildung selbst bezahlen, stehen dumm da,  wenn sie keine Anstellung finden, weil sie enorm verschuldet sind.

Ausführliches dazu in der Papier-Ausgabe Nr.7/2001 von http://www.spiegel.de


EINLADUNG - Ein neuer Theoriekurs für Segelflieger Mittwoch, 14.02.2001, 19:30 Uhr
Rudi Frenslich » Druckversion zeigen

Durchs Reden kommen ´d Leut zsamm. So erreicht die Redaktion die Mitteilung über einen neuen Kurs gleich zweimal. Erstens einmal im Blumengeschäft (jaja, da Treffen sich Piloten am Valentinstag) - Mandl trifft Vohryzka, beide haben offensichtlich einen Grund, Blumen zu kaufen. Und am Abend dann noch schnell ein Email.

Wenn die Beiträge immer auf so unkomplizierte Art entstehen würden, wär das schon was!

Rudi Frenslich hat der Redaktion folgenden Beitrag geschickt, noch dazu perfekt layoutet.

Lest ihn hier ...



WETTERSTATION FÜR STOCKERAU Dienstag, 06.02.2001, 19:30 Uhr
Joachim Schubert » Druckversion zeigen
Unter den in Frage kommenden Modellen habe ich eine besonders preiswerte Variante gefunden, die ich Euch nicht länger vorenthalten möchte:

../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/wettervorhersage_comic.jpg (109280 bytes)



Cessna 172 - OE-DTA Dienstag, 06.02.2001, 19:30 Uhr
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Gerald Schlesinger hat uns weitere Fotos für unser Flugzeugarchiv zur Verfügung gestellt, und zwar Luftaufnahmen der OE-DTA.

Ich suche für folgende Flugzeuge noch dringend Aufnahmen:

FLUGZEUG:

  • C182 OE-DND

  • C172 OE-KEX

  • alle Grob102, Grob103, K8b, RH-2

COCKPIT:

  • C172 OE-KEX

  • Piper PA28 Arrow OE-KRT

  • alle Grob102, Grob103, K8b, RH-2

Alle anderen Aufnahmen sind natürlich auch willkommen, speziell Fotos unserer Endanflüge aus der Cockpitsicht (beide Runways)



COUNTER-ERFOLG - FSV2000 hat in 4 Monaten 11.000 Zugriffe Dienstag, 06.02.2001, 13:30 Uhr
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Heute wurde bei unserer Counter-Firma das Zählwerk von Unique-Treffern auf "alle" umgestellt. Besonders unser Flugplatz-PC wurde von vielen Usern täglich benutzt, wodurch ein "UNIQUE" unsere Erfolge nicht richtig dargestellt hätte. Auch andere Vereine und Firmen hinter Firewalls hätten nur einen Count pro Kalendertag gezählt.



NEUE FORMULARE Dienstag, 06.02.2001, 13:00 Uhr
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Da es wenig Sinn macht, das Rad zweimal zu erfinden, habe ich in unserem Register "Downloads" einen Link auf die hervorragende Formularsammlung von Walter Ziegler eingefügt. Walters Seite besitzt so ziemlich alles, was es an Formularen für die allgemeine Luftfahrt in Österreich gibt.



Saudi-Arabien - Peitschenhiebe wegen Handy im Flugzeug Dienstag, 06.02.2001, 12:00 Uhr
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Dubai, 03. Feb (Reuters) - Ein Gericht in Saudi-Arabien hat einen Mann zu 70 Peitschenhieben verurteilt, weil er sein Mobiltelefon während eines Flugzeugstarts benutzt hatte. Wie die Zeitung "El Ektisadiah" am Samstag
berichtete, hatte der Offizier auf einem Inlandsflug sich trotz wiederholter Aufforderung durch das Personal geweigert, sein Telefon auszustellen. Unter Berufung auf Kreise der Saudia Airlines hieß es, in der Vergangenheit seien auf mindestens sieben Flügen der Gesellschaft technische Probleme aufgetreten, die
auf die Verwendung von Mobiltelefonen zurückgeführt wurden.



FERNSEHTIPP Unfallübung am Flughafen-Graz Freitag, 02.02.2001, 17:45 Uhr
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Sonntag, 4. Februar, 19:10 Uhr


Das Szenario sieht folgendermaßen aus :


GRAZ, 22. September 2000, 14.40 Uhr:
Ein Hubschrauber kollidiert mit einer Fokker 70 der AUA unmittelbar über dem Stadtgebiet von Graz.
Katastrophenalarm wird ausgelöst. Rund 600 Mann der verschiedenen Hilfsorganisationen stehen im Einsatz.

Der Hubschrauber stürzt auf das Parkdeck Ost der CITYPARK, 13 Personen werden zum Teil schwer verletzt.

Die Fokker 70 führt mit ca. 60 Passagieren an Bord eine äußerst schwierige Notlandung am FLUGHAFEN GRAZ durch. Die am Taxiway dahinschlitternde F70 wird von Feuerwehr und Rotem Kreuz erwartet. Mehr als 40 zum Teil schwer verletzte Passagiere sind zu beklagen.

Am Sonntag wird der Flughafen-relevante Teil hergezeigt. Obwohl es in "Notruf" hergezeigt wird, war es eine echte, durchlaufende Übung. Sicherlich wirds sehr interessant werden ...

     



SERVER und HOMEPAGE kurz offline Donnerstag, 01.02.2001, 22:30 Uhr
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Den Vielbesuchern unserer Site ist es ganz sicher aufgefallen. "FSV2000-Online" war gestern abend offline.
Die Ursache dafür war keine Störung, sondern ein dringend notwendiger Modernisierungsschub auf unserem Webserver. Unser "EDV-Papst" Michael Högler hat die ganze Technologie von Windows NT auf Linux umgestellt.

Einfach gesagt, wächst dadurch die Zuverlässigkeit und die Verfügbarkeit. Sind unter Win-NT hundert Ausfälle jährlich keine Seltenheit, so fällt Linux gar nicht oder höchstens einmal jährlich aus.

Leider kennt Linux keine Umlaute, keine Leerzeichen, Bindestriche, etc. - na sowas, die ignorieren einfach den deutschen Sprachraum -

Was wiederum zur Folge hat, dass ältere Beiträge auf unserer Homepage möglicherweise nicht korrekt funktionieren. Ich arbeite mit Hochdruck daran, solche Schwachstellen zu finden und auszubessern.

ALSO MEINE BITTE: Bitte meldet alle sogenannten "Dead Links", damit wir möglichst rasch wieder gewohnte Qualitität liefern können.



Du Papa? Warum ist Fliegen eigentlich so teuer? Donnerstag, 01.02.2001, 22:30 Uhr
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../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/comic_airplane.jpg (20021 bytes)

Also Junge schau her:

Unsere Flugzeuge schlucken blauen Benzin (dieser wird vom Motoren- und Flugzeughersteller aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben), er kostet um mindestens 50% mehr als Straßensprit.


Und Papa, ist der Benzin dann auch um soviel besser, der für die Flieger?
Na ja, eigentlich --- er enthält mehr ähhhh -- er enthällt mehr Blei und er hat mehr Oktan.

Du Papa, aber das Blei ist ja ungesund, warum braucht denn das der Motor?
Also eigentlich werden unsere Motoren von dem vielen Blei auch kaputt, da werden die Kerzen hin und die Oktan brauchen wir meist auch nicht.

Du Papa jetzt weiß ich's, warum Ihr den blauen Benzin braucht's. Echt ? - sag schon!
Na klar, weil "Vurschrift is Vurschrift....."

FORTSETZUNG HIER ...
(aufgrund der Länge des Beitrages)



Grenzüberflugsverordnung Donnerstag, 01.02.2001, 22:00 Uhr
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Die Grenzüberflugsverordnung wurde geändert. Ab sofort kann von Stockerau aus jeden Tag in's Ausland geflogen werden.

Die Eckdaten:

Wochentags zwischen 08:00 und 15:00 Uhr (Flugtermin) mit 60 Minuten Vorlaufzeit alle anderen Zeiten, inklusive Wochenende mit 150 Minuten Vorlaufzeit

Die Flüge sind nach wie vor anzumelden. Für die Interessierten Mitglieder sei noch angemerkt, daß die Verständigung an folgende Stellen erfolgen muß:

Wochentags nach 08:00 und vor 15:00 Uhr die Gendarmerie, das Zollamt Tulln und die Funkeinsatzstelle Wien alle anderen Zeiten, die Gendarmerie, das Zollamt Tulln und die Funkeinsatzstelle Gmünd

Anmeldeformulare wie gehabt, gefaxte Formulare bitte wieder im Ordner abheften.

Verspätete Meldungen sind nach wie vor möglich, aber zu begründen (Wetter etc.) und die Insassen des Lfz dürfen den Flugplatz erst nach Ablauf der Vorlaufzeiten verlassen.

Bitte Leutln versucht's Euch an das Procedere zu halten, Faxe auch wirklich abschicken etc......

Momentan kann ich den Text der Verordnung nicht scannen (Vorlage zu schlecht), aber es sei angemerkt, daß diese Verordnung ab heute (01.02.2001) gilt und uns gestern Abend per Fax am Flugplatz übermittelt wurde

-- Danke an Herrn Pech und Zarzi/ Finanzlandesdirektion --



Niki Lauda will wegen Falschinformation über Kaufpreis klagen Donnerstag, 01.02.2001, 19:30 Uhr
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Wien (APA) - Niki Lauda plant rechtliche Schritte wegen einer nach seinen Angaben von der AUA ausgehenden "Falschinformation" über den Kaufpreis für Lauda Air-Aktien, die sich bisher im Besitz der Lufthansa befunden haben.

WEITER gehts hier ...
   


JAL NEAR-MISS AIRCRAFT - 10-meters from disaster Donnerstag, 01.02.2001, 19:15 Uhr
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../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/jal_747.jpg (6508 bytes)

../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/jal_passengers.jpg (15850 bytes)

../newssystem/imagesNews/old_archive/thumbnails/dc10.jpg (6071 bytes)

A Japan Airlines (JAL) Boeing 747-400D and a McDonnell Douglas DC-10 came within 10m
of a collision in a near-miss incident yesterday in which the 747 crew ignored
evasive action advice compounding suspected errors by air traffic control (ATC).

Mehr darüber hier:

David Fillbrook

KYODO-News

JAPAN-TIMES online

DowJones

Daily Yomijuri